In den NachrichtenComputer
Dif­fe­ren­zier­te Reak­tio­nen

2014:

Bei Face­book haben auch Nut­zer aus Deutsch­land nun 60 Mög­lich­kei­ten, Anga­ben zu ihrem Geschlecht zu machen – zum Bei­spiel „geschlechts­los“, „inter­se­xu­ell“ oder „gen­der­que­er“. (…) „Für vie­le ist es extrem wich­tig, ihre Iden­ti­tät dar­zu­stel­len“, erklärt Face­book-Spre­che­rin Tina Kulow die neue Funk­ti­on in einem „Welt“-Interview.

2016:

Ab sofort kön­nen [Face­book-]User nicht nur ihre Zustim­mung, son­dern auch Zunei­gung, Erstau­nen, Belu­sti­gung, Trau­er oder Wut zu den Posts ihrer Freun­de per Maus­klick aus­drücken.

Denn wer hat schon mehr als sechs Emo­tio­nen?