Und das Jahr beginnt schon schön: FreeBSD ist kein Spielplatz für Knallköpfinnen mehr. Sollen die sich doch weiter mit Linus Torvalds beschäftigen. — Es war indes, glaubt man der Presse, selten so überraschend wie heute, dass wir alle überhaupt noch leben, um den Wochentag und den Feminismus doof zu finden: “München entgeht IS-Anschlag” titelte das lokale Quatschblatt am Wochenende, was eigentlich auch nur “ein nicht völlig ausgeschlossener Anschlag hat wie üblich nicht stattgefunden” bedeutet. Die links daneben stehende, sichtbar kleiner betitelte Meldung, eine Frau schwebe nach einem Treffer durch eine Silvesterrakete in Lebensgefahr, findet mutmaßlich kaum Beachtung durch die Leserschaft. Die Frau hat ja auch Glück gehabt, es hätte ein Terrorist und nicht nur eine harmlose Rakete sein können.
Die Koalition aus SPD und CDU/CSU, die vor wenigen Wochen noch neue Panzerlieferungsverträge mit den Vereinigten Arabischen Emiraten genehmigt hat, ist derweil außer sich: Im Nachbarland werden ja Leute getötet! Wie barbarisch, diese Missachtung des Rechts auf Leben. Noch ein paar Sturmgewehre dazu?
Fein, dass wir noch leben. So können wir gemeinsam sein und schwelgen.
Guten Morgen.




Haha Harper! Was für eine Drama Queen dann noch am Ende. Hätte ich jetzt aber nicht erwartet, dass sie so umfangreich ist.
Naja. Good riddance.
Gewagte These: Feminismus ist Ausdrucksform derer, deren Aussehen nicht allgemeinem Ideal entspricht. Kleine Brüste, großer Umfang… Es ist erstaunlich.
Feminism — because not everyone can be pretty.
Meine nicht so gewagte These: Feminismus ist organisiertes Jammern. Gelerntes weibliches Verhalten. Eine Strategie, um an Ressourcen zu gelangen. Frauen, die das gute konnten waren im Vorteil gegenüber anderen Frauen und haben sich so eher fortgepflanzt.