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Meshuggah — Demiurge

Huhu!Mon­tach. Jour­nal­is­ten machen Nachricht­en. Ich möchte eigentlich gar nichts dazu schreiben, es ist ja doch müßig. Die Welt vereifelt.

Dafür traf immer­hin ein klasse Musikalbum ein: Dr. Thomas “t” Thie­len, ehe­mals bei den inzwis­chen offen­bar bedauer­licher­weise inak­tiv­en Scythe, bringt mit “frag­men­tropy” dem­nächst ein neues ziem­lich gutes Album her­aus. Ich ver­ste­he das Cover­bild nicht.

Und während ihr im Urlaub den Leuten da draußen mal so richtig zeigt, wozu ein deutsch­er Tourist fähig ist, wird unsere­ins geweckt von den Schreien der Käuzchen; vielle­icht rufen sie wie man selb­st mal wieder die Zeit mit der Part­ner­in zurück. Warum auch nicht? Emacs kann jet­zt Fen­ster, ich guck’ mal raus. Zwei süd­ko­re­anis­che Sol­dat­en wur­den an der Gren­ze zu Nord­ko­rea ent­beint und ich finde, ein über­leben­der frei­williger Sol­dat ein­er beliebi­gen Nation ist ein­er zu viel. Ander­er­seits: Die Bun­deswehr war auf der Gamescom und hat­te einen Panz­er dabei, um den dor­ti­gen Spiel­f­reaks mal zu zeigen, was sie unter einem anständi­gen Baller­spiel ver­ste­hen. Com­put­er­spiel­er seien poten­zielle Amok­läufer, heißt es seit­ens der Poli­tik, und ich ahne spätestens jet­zt, woran das liegt. Arschlöch­er.

Erst mal abreagieren.

MESHUGGAH — Demi­urge (Offi­cial Music Video)

Guten Mor­gen.