Also damit konnte wirklich — im Wortsinne — niemand rechnen:
Das krisengeplagte Italien bekommt seine Schulden nicht in den Griff.
Zum Glück hat Italien inzwischen einen erfahrenen Ministerpräsidenten, der weiß, wie man mit Finanzkrisen umgeht, immerhin ist das nicht seine erste:
Er ist internationaler Berater bei Goldman Sachs und Coca-Cola.
Und als Berater von Goldman Sachs “weiß” man: Will man die reichen Bürger vor der Pleite bewahren, muss man zunächst die Banken fördern.
Die Banken in Spanien und Italien müssen sich immer mehr Geld bei den europäischen Notenbanken leihen, um ihre angeschlagenen Volkswirtschaften mit Krediten zu versorgen. (…) Laut Ifo stiegen die Schulden der italienischen Notenbank von Januar bis März demnach um 79 Milliarden Euro, allein 76 Milliarden Euro davon entfielen auf den März.
Wir sind gerettet!
Und damit wir nicht den Glauben daran verlieren, hielt die Deutsche Botschaft in Wurstschinken Washington es für relevant, ausgewählte US-Amerikaner danach zu fragen, wie sie Deutschlands Rolle in Europa einschätzen. Das Urteil fällt positiv aus:
Sowohl international als auch in der Euro-Krise spielen die Deutschen in den Augen der US-Bürger eine wichtigere Rolle als noch vor wenigen Jahren.
Denn das ist zurzeit natürlich das, was uns die größte Sorge bereitet: Was halten die Amerikaner von uns?
Und selbstverständlich hat das nichts damit zu tun, dass es um die Wirtschaft der USA nicht zum Besten bestellt ist. Die wollen nur unser Bestes.
Unser Geld.


“unser Geld”
Seit wann ist es unser Geld, das Geld was wir benutzen wurde von Banken aus dem Nichts geschöpft und gehört niemanden, weil Luft.
Desweiteren kommt nicht nur der Herr Monti aus der mitlerweile europabeherrschenden Organisation Goldman Sachs.
Aber wem gehört es denn dann?
Oh, wer denn noch, du etwa?