In den USA so:
Eine US-Lobbyfirma bietet amerikanischen Banken Hilfe bei der Demontage der Occupy-Protestler an. Die Aktivsten gelten in Washington als ernsthafte politische Bedrohung.
(Quelle)
Weil vorher in den USA so:
Die Stimmung zwischen Polizei und der Occupy-Bewegung heizt sich auf. In New York wurden 250 Menschen festgenommen. Polizisten und Demonstranten sind verletzt.
(Quelle)
Während in Deutschland so:
(…) das Verhalten der Demonstranten gibt den städtischen Ordnungshütern keinen Grund zur Klage, im Gegenteil: “Wenn jede Demonstration so angenehm und friedlich verlaufen würde, hätten wir weniger Arbeit”, sagte der Chef des Frankfurter Ordnungsamts (…). Der Platz vor der Europäischen Zentralbank (EZB) sei eben “ein Platz, an dem man nicht aneckt”. Dort campiert “Occupy Frankfurt” seit dem weltweiten Aktionstag vom 15. Oktober.
(Quelle)
Und dann das Ordnungsamt so:
Das Frankfurter Ordnungsamt hat den Occupiern am Willy-Brandt-Platz gerade erneut die Protestgenehmigung verlängert, diesmal bis zum 27. November. (…) “Wenn es so weiter geht, werden wir das auch den Winter hindurch verlängern.”
(Quelle)
Ihr seid mir ein paar Revolutionäre. Eure 68er-Eltern sind jetzt sicher sehr stolz auf euch.
“In Deutschland wird es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müsste.”
— (wahrscheinlich) Wladimir Iljitsch Uljanow


Lenin hatte in Russland ja auch gar keinen Rasen, nur Tundra.
Sozusagen verbrannte Erde?