Erstmals seit seinem Rücktritt zeigt sich Karl-Theodor zu Guttenberg der Öffentlichkeit. Bei einem Vortrag in Kanada will der gestrauchelte Politiker nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen über die Wirtschaftskrise sprechen — angekündigt ist er als “angesehener Staatsmann”.
In Kanada, wo der ehemalige Feldherr nebst Familie vermutlich fast niemandem näher bekannt ist, kann man so etwas natürlich besser verkaufen als hierzulande. Aber schämen sich die Veranstalter nicht für diese Falschetikettierung?
Alle Hoffnungen, in Kanada würde er so positiv aufgenommen, dass er fortan dort statt hier agieren wird, sind leider bereits zerstreut: Seine Frau ist auch wieder da. Eins muss man ihnen lassen, beharrlich sind sie ja. (Und die CSU braucht dringend wieder ein Maskottchen.)
Das wird noch übel enden.
(via Fefe)


Ja, das wird noch übel enden…mit der Kanzlerschaft.
Na ja, 16 Jahre Kohl gilt es zu übertrumpfen…