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Kurz ver­linkt XXIV: The Oat­me­al

Zur Erhei­te­rung ver­wei­se ich euch, lie­be Leser, wäh­rend mei­ne Krea­ti­vi­tät der­zeit ein hof­fent­lich nur noch kur­zes Nicker­chen macht, heu­te mal auf eine mei­ner Lieb­lings-Bild­witz­sei­ten:

Das, wie ich mei­ne, zum Brül­len komi­sche, wenn auch eng­lisch­spra­chi­ge Archiv The Oat­me­al hält neben sprach­li­chen Fines­sen (bei­spiels­wei­se Apo­stro­ph­re­geln) vie­ler­lei Amu­se­ment parat, unter ande­rem die ver­mut­lich blö­de­sten Wit­ze der Welt (mit Tusch!) und eine Ver­deut­li­chung, wie sehr sich ver­meint­lich klei­ne Unter­schie­de aus­wir­ken.

Ein Aus­zug zum The­ma „Groß­buch­sta­ben im Inter­net“:

Hihi!

(Apro­pos „hihi“, noch einer für zwi­schen­durch: peti­te girl takes on two mon­ster cocks at once. Dan­ke an S.!)


Übri­gens: Thi­lo Sar­ra­zin habe wie­der etwas gesagt, pol­tert es durch Fern­se­hen und Inter­net. Thi­lo Sar­ra­zin kön­ne es, das Sagen also, nicht las­sen, pol­tert es durch Fern­se­hen und Inter­net. Thi­lo Sar­ra­zin sei ein Het­zer, ein Ras­sist oder jeden­falls ein Sym­pa­thi­sant, pol­tert es durch Fern­se­hen und Inter­net.

Nun, weder habe ich mir detail­liert notiert, was genau er von sich gab, noch wage ich es, Ver­mu­tun­gen dar­über anzu­stel­len, war­um er es äußer­te; aber eins fra­ge ich mich dann doch:

Habt ihr alle nichts bes­se­res zu tun?