NetzfundstückeNerdkrams
Rekur­siv rekur­siv

Via Klop­fers Web auf­merk­sam gewor­den bin ich auf und für amü­sant befun­den habe ich die­sen Spaß für Com­pu­ter­freun­de:

Wie man spä­te­stens im Infor­ma­tik­stu­di­um lernt:
Man muss Rekur­si­on ver­ste­hen, um Rekur­si­on zu ver­ste­hen.

(Aus nahe lie­gen­den Grün­den ver­zich­te ich auf einen Direkt­ver­weis auf die ent­spre­chen­de Inter­net­sei­te, da ich nie­man­dem dazu raten kann, Google.com oder eine ver­gleich­ba­re Goog­le-Such­sei­te zu belie­bi­gen Zwecken ohne ent­spre­chend abge­si­cher­ten Brow­ser auf­zu­ru­fen. Para­no­id? Mei­net­we­gen.)


Nach­trag vom 3. Mai 2010:
Klop­fer hat, wie ich soeben zufäl­lig bemerk­te, kürz­lich zudem eine Kolum­ne zum The­ma „stö­ren­de Mit­men­schen im ÖPNV“ ver­öf­fent­licht, deren Kon­sum ich jedem mei­ner Nut­zer ans Herz legen möch­te, bis ich selbst neue Erkennt­nis­se gewin­nen konn­te.

Man möge doch bit­te die Tätig­kei­ten, die die eige­ne Exi­stenz erträg­lich machen, auf geeig­ne­te­re Zeit­punk­te ver­schie­ben. Ich ona­nie­re schließ­lich auch nicht im Bus.

Wie wahr!