Roboter müssen weicher und flexibler werden, um auch Stürze zu überstehen; um eben noch zuverlässiger menschliche Arbeitskräfte ersetzen zu können, wobei der Aspekt, dem Menschen noch ähnlicher zu werden, gar nicht mal der entscheidende ist.
“Geschmeidige Roboter” ist eine durchaus amüsante Vorstellung. Ich frage mich, wann die ersten Kuschelroboter in den Spielwarenhandel kommen; und ob Menschen bis dahin überhaupt noch einen praktischen Zweck erfüllen.
Schon wieder eine schreckliche Tragödie vermeldet SPIEGEL Online: Ein Familienvater habe seine Familie ausgelöscht. “Alles deutet auf eine schreckliche Familientragödie hin”, sagte ein Polizeisprecher, was jeden Leser überraschen dürfte. Und als wäre das noch nicht genug:
“Es ist eine doppelte Tragödie”, sagte Polizeisprecher Norbert Schätzle.
Ach, es ist furchtbar.
Eher für meine schweizaversiven Leser interessant könnte die Meldung sein, dass der libysche Kindskopf al-Gaddafi die Schweiz gern zerschlagen würde:
Im Juli 2009 hatte der libysche Staatschef beim G‑8-Gipfel gesagt, die Schweiz müsse “zerschlagen und auf ihre Nachbarländer aufgeteilt werden”. Sein Sohn Hannibal legte der britischen “Sunday Times” zufolge nach: “Wenn ich eine Atombombe hätte, würde ich die Schweiz von der Landkarte fegen.”
Die Forderung nach Sanktionen gleichwelcher Art für gleichwelches Vergehen der Schweiz hat dieser Tage großen Rückhalt im Volk. Vielleicht sollte sich Libyen stattdessen mit der Anreicherung von Uran beschäftigen, dann gäbe es wenigstens mal wieder jemanden, der sich darüber aufregt.
(*prust*: Eveline Widmer-Schlumpf. Hihihihi.)

