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Effizienter Schutz für Kinder: Bekämpft die Symptome!

Ger­ade noch rechtzeit­ig vor der Wahl son­dern die Regieren­den noch immer eine Menge wun­der­lich­er Dinge ab:

Auch wenn es derzeit noch tech­nis­che und rechtliche Bedenken gegen Kinder­porno-Sper­ren im Inter­net gibt, wer­den einige aus­ländis­che Inter­net­seit­en mit kinder­pornografis­chen Inhal­ten bald nicht mehr in Deutsch­land abruf­bar sein.

So, so, es gibt rechtliche Bedenken, aber wir machen’s ein­fach mal, qua­si präven­tiv? Ich ver­ste­he.
Inter­es­sant ist dann vor allem die Frage nach dem Nutzen solch­er Maß­nah­men.

Geht die Zahl zu pornografis­chen Hand­lun­gen gezwun­gener und für ihr Leben geze­ich­neter Kinder zurück, wenn in Deutsch­land weniger Inter­net­nutzer die entsprechen­den Pro­duk­te nutzen kön­nen? Würde sie nicht eher, ganz im Gegen­teil, noch steigen, da diejeni­gen, die ihre Triebe bis­lang mit der­ar­ti­gen Medi­en unter Kon­trolle zu hal­ten wussten, sel­bige nun­mehr tat­säch­lich ausüben müssen?

(Und was kann ein Men­sch eigentlich für seine Triebe?)

Das Anschauen von Kinder­pornografie schadet zunächst ein­mal keinem Kind. Die Pro­duk­tion tut es.

Ich bin ges­pan­nt, wann die ersten nicht pornografis­chen Seit­en auch auf der Sper­rliste lan­den.
Fan­gen wir an mit npd.de und antifa.de und arbeit­en uns dann langsam vor, bis nur noch die Infor­ma­tion­s­seite der Bun­desregierung zur Ver­fü­gung ste­ht. Wie damals zu Zeit­en der Aktuellen Kam­era.

Oder eben in Chi­na.