KaufbefehleMusikkritik
Marnie Stern — This Is It and I Am It and You Are It and So Is That and He Is It and She Is It and It Is It and That Is That

Was mir ja nun — ganz ent­ge­gen meinen Gewohn­heit­en — selt­samer­weise auch gefällt, ist der eige­nar­tige Indie-Pop (laut Eigenbeschrei­bung eben­falls pro­gres­sive) der US-amerikanis­chen Gitar­ristin Marnie Stern. Ihr zweites, bere­its 2008 veröf­fentlicht­es (und damit für die Hal­b­jahres­liste 2009 lei­der nicht mehr zur Wahl ste­hen­des) Album oben ange­führten, über­aus ein­prägsamen Titels klingt nach ein­er über­aus brauch­baren Mis­chung aus The Kills und You Say Par­ty! We Say Die!.

Das Album begin­nt mit dem, wie es das Feuil­leton auszu­drück­en pflegt, tanzbaren Prime und geht über die volle Länge von 41 Minuten, mit hier und da mehr am Rock ori­en­tierten Stück­en, etwa genau so weit­er und wird dabei kaum lang­weilig. Allein neigt man dazu, die Laut­stärke über­trieben zu erhöhen.

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