Nachdem mir als — bekanntermaßen — Verfechter der etablierten eMule-Technologie in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Zeitgenossen fragwürdiger Ansicht mitteilten, dass Filesharing so was von unsicher sei und gegen “anonyme Techniken” wie die so genannten Direktdownloads, zum Beispiel via Rapidshare, keine Chance mehr habe, nahm ich heute höchst zufrieden dies zur Kenntnis:
Derzeit wird im Rechtshilfeforum 123recht.net ein Fall besprochen, in dem ein User wegens des Uploads eines Metallica-Albums auf Rapidshare.com verdächtigt wurde und eine Hausdurchsuchung erhielt.
Ich bin einmal gespannt, was diesbezüglich noch geschehen wird. Bei eMule jedenfalls fühle ich mich derzeit überaus sicher.


LOL, der Kommentar liest sich wie:
“Besitzer eines brennenden Hauses freut sich darüber, dass in Nachbars Garten gerüchteweise ein Glimmstengel gefunden worden sein soll.”
Und mit DirektDOWNLOADS hat dieses Gerücht schon zweimal nichts zu tun, da es hier nur um einen angeblichen Uploader geht und nicht etwa um die Downloader, bei denen, im Gegensatz zu den Uploadern, bei RapidShare erst gar nicht gespeichert wird welche Dateien sie geladen haben, sondern nur das geladene Volumen in MBytes.
Lustig, dass ausgerechnet die von “brennenden Häusern” reden, die eMule noch nicht mal mit der Kneifzange anfassen würden.
Und dann anderen Unwissenheit unterstellen. Tz!