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Politkritik und war­um dann doch nichts dar­aus wurde.

China ist schuld. Immer und überall.
„Draußen“, in der gro­ßen wei­ten Welt, wer­den mit der Inszenierung des olym­pi­schen Geistes Zensur und Gewalt zu ver­decken ver­sucht, und hier­zu­lan­de fal­len erst mal rei­hen­wei­se Server aus (unter ande­rem sei­ner und mei­ner). Zusammenhang? Kann sein.

Eigentlich jeden­falls woll­te ich an die­ser Stelle zeit­nah über von der Öffentlichkeit weit­ge­hend unbe­merk­te Perversitäten im Rahmen der bis­lang über­trie­ben­sten Zurschaustellung des Egos diver­ser Nationen berich­ten, aber aus tech­ni­schen Gründen muss­te dies folg­lich aus­fal­len. Immerhin, ande­re kön­nen das auch, so ent­geht der Welt nichts.

Und wer will schon was von Tibet hören, wenn doch weit drin­gen­de­res unter den Nägeln brennt?

’s ist ja auch nicht immer leicht, in Zeiten wach­sen­der Verblödung den kon­ser­va­ti­ven Medienkonsumenten die Welt ver­ständ­lich zu erklä­ren, davon kann auch der Boulevardsender RTL ein Lied pfeifen.

Es wird alles wie­der gut!