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Kurz verlinkt CXXXIII: Ernsthafte Schritte

Der US-amerikanis­che Präsi­dent Barack Oba­ma hat heute etwas gel­ernt.

Es gab dort mal wieder einen Amok­lauf, dies­mal allerd­ings in ein­er Grund­schule, also mit Opfern, die niedlich­er guck­en kön­nen als Erwach­sene. Wenn in den USA Erwach­sene getötet wer­den, ist das halt doof, aber kein Grund für Staat­strauer. Dies­mal hat’s den Präsi­den­ten jedoch zum Weinen gebracht:

Der US-Präsi­dent Barack Oba­ma kämpfte mit den Trä­nen, als er nach dem Mas­sak­er an ein­er Grund­schule im Bun­desstaat Con­necti­cut vor die Presse trat. Die USA müssten nun ern­sthafte Schritte unternehmen.

Um was für Schritte es sich han­delt, hat er nicht gesagt. Vielle­icht möchte er Grund­schüler geset­zlich bewaffnen lassen, damit sie sich im Ern­st­fall selb­st wehren kön­nen? Das würde jeden­falls her­vor­ra­gend zu sein­er bish­eri­gen Frieden­spoli­tik (siehe zum Beispiel hier) passen.

Eins ist sich­er: Dies­mal wer­den es so richtig ern­sthafte Schritte, nicht so wie nach den let­zten größeren Amok­läufen!!1 Ein eingeschränk­ter Waf­fenbe­sitz vielle­icht? Nein, das wäre mit dem Sen­at nicht zu machen. Aber vielle­icht hat der Amok­läufer ja vorher ein Com­put­er­spiel…

Vielle­icht haben sie Glück.

(Und falls sich jemand fra­gen sollte, ob ich lieber einen Repub­likan­er im Amt sehen wollen würde: Nein, auch in den USA gibt es lib­erale Parteien. Informiert euch bitte.)