Der US-amerikanische Präsident Barack Obama hat heute etwas gelernt.
Es gab dort mal wieder einen Amoklauf, diesmal allerdings in einer Grundschule, also mit Opfern, die niedlicher gucken können als Erwachsene. Wenn in den USA Erwachsene getötet werden, ist das halt doof, aber kein Grund für Staatstrauer. Diesmal hat’s den Präsidenten jedoch zum Weinen gebracht:
Der US-Präsident Barack Obama kämpfte mit den Tränen, als er nach dem Massaker an einer Grundschule im Bundesstaat Connecticut vor die Presse trat. Die USA müssten nun ernsthafte Schritte unternehmen.
Um was für Schritte es sich handelt, hat er nicht gesagt. Vielleicht möchte er Grundschüler gesetzlich bewaffnen lassen, damit sie sich im Ernstfall selbst wehren können? Das würde jedenfalls hervorragend zu seiner bisherigen Friedenspolitik (siehe zum Beispiel hier) passen.
Eins ist sicher: Diesmal werden es so richtig ernsthafte Schritte, nicht so wie nach den letzten größeren Amokläufen!!1 Ein eingeschränkter Waffenbesitz vielleicht? Nein, das wäre mit dem Senat nicht zu machen. Aber vielleicht hat der Amokläufer ja vorher ein Computerspiel…
Vielleicht haben sie Glück.
(Und falls sich jemand fragen sollte, ob ich lieber einen Republikaner im Amt sehen wollen würde: Nein, auch in den USA gibt es liberale Parteien. Informiert euch bitte.)

