Nerdkrams
Über Datei­ma­na­ger und war­um ich sie brau­che

#foreveralone(Vor­be­mer­kung: Es folgt wie­der ein­mal ein län­ge­rer Text über von mir ver­wen­de­te Soft­ware. Ergän­zun­gen sind gern gese­hen.)

2010 beklag­te ich mich:

Hat­te der Datei­ma­na­ger von Win­dows 3.x (winfile.exe) noch eini­ge wirk­lich nütz­li­che Funk­tio­nen wie etwa den Dual­pa­nel-Modus, den man als Anwen­der heut­zu­ta­ge umständ­lich nach­rü­sten muss, indem man alter­na­ti­ve Datei­ma­na­ger wie den sicher nicht unbe­grün­det belieb­ten Total Com­man­der instal­liert, so besitzt der Explo­rer in Win­dows 7 nicht ein­mal mehr eine Schalt­flä­che, um in das über­ge­ord­ne­te Ver­zeich­nis zu wech­seln.

Das wur­de in Win­dows 8 zwar wie­der­um kor­ri­giert, aber schön ist das nicht. Der Win­dows Explo­rer ist nur mit aller­lei Zusatz­werk­zeu­gen wie Clover und Lista­ry eini­ger­ma­ßen benutz­bar, sta­bi­ler macht ihn das aber mit­un­ter nicht. (Bevor’s wie­der Spott aus ande­ren Lagern hagelt: Der „Fin­der“ von Mac OS X ist in sei­ner Stan­dard­ein­stel­lung auch ein sehr, ähm, rusti­ka­les Werk­zeug; die diver­sen Linux­dis­tri­bu­tio­nen machen es in der Regel kaum bes­ser. Aus­ge­rech­net KDE-basier­te Syste­me wie PC-BSD und SolydK möch­te ich aber aus­drück­lich loben: Dol­phin ist ein Stan­dard-Datei­ma­na­ger, wie ich ihn mir auch in ande­ren Syste­men wün­schen wür­de.)

Für mich als jeman­den, der viel mit Datei­en in zahl­lo­sen Unter­ord­nern han­tiert, ist es inzwi­schen unbe­greif­lich gewor­den, dass eine der­art essen­zi­el­le Funk­ti­on eines Betriebs­sy­stems von den jewei­li­gen Ent­wick­lern oft nur stief­müt­ter­lich behan­delt wird. Nach aller­lei Expe­ri­men­ten mit QTT­ab­Bar und einer Inter­net­su­che nach alter­na­ti­ven Datei­ma­na­gern für Win­dows lan­de­te ich nach eini­gen Jah­ren schließ­lich zunächst beim xplo­rer², (viel) spä­ter kam eine Lizenz für den XYp­lo­rer hin­zu. Die Platz­hir­sche Direc­to­ry Opus (zu teu­er und zu ver­spielt), Total Com­man­der (alt­backen; das Auge isst mit) und free­Com­man­der (damals noch ohne „XE“) sind mir bei mei­ner Suche natür­lich nicht ent­gan­gen, aber gera­de letz­te­re zwei stell­ten mich vor eine grö­ße­re Her­aus­for­de­rung:

Frü­her – ab Mit­te der 1980-er Jah­re – gab es bereits „ortho­do­xe“ Datei­ma­na­ger, also sol­che, die, anders als der viel spä­ter ent­wickel­te „Explo­rer“, eine drei­ge­teil­te Fen­ster­auf­tei­lung hat­ten: Es gab zwei Ord­ner­fen­ster, was ins­be­son­de­re dann nütz­lich war, wenn man in meh­re­ren Ord­nern gleich­zei­tig arbei­te­te, und eine Befehls­zei­le, über die man (es gab ja kein „Mul­ti­tas­king“) an die gewohn­te DOS-Shell (also die Kon­so­le, nicht den Datei­ma­na­ger) her­an­kam, ohne dafür den Datei­ma­na­ger been­den zu müs­sen. Dem Path­Min­der, der die­ses Aus­se­hen 1984 wohl erst­mals ein­führ­te, folg­ten bald von ihm oder dem nur wenig spä­ter ver­öf­fent­lich­ten Nor­ton Com­man­der inspi­rier­te Anwen­dun­gen: Ab 1990 gab es – zunächst für Ami­ga­OS – Direc­to­ry Opus, 1993 folg­ten Speed­Com­man­der und Win­dows Com­man­der (heu­te: Total Com­man­der) unter Win­dows. Die Kom­man­do­zei­le blieb den­noch ein lukra­ti­ves Geschäft: Die Fir­ma RITlabs (heu­te bekannt für das groß­ar­ti­ge Mail­pro­gramm The Bat!) ver­such­te es ab 1991 mit dem Dos Com­man­der, in der Open-Source-Welt ging es nach­hal­tig ab 1994 mit dem Mid­night Com­man­der los, der noch jah­re­lang einer der meist­be­nutz­ten Datei­ma­na­ger unter Linux blieb.

Der Datei­ma­na­ger der AmigaOS-„Workbench“ (ab 1985) und der „Fin­der“ von Mac OS (ab 1984) ver­füg­ten dem­ge­gen­über über nur ein ein­zi­ges Ord­ner­fen­ster und waren statt einer Tasta­tur- anfangs über­wie­gend auf Maus­be­die­nung aus­ge­rich­tet. Mit dem all­ge­mein adap­tier­ten Umstieg von Text- auf gra­fi­sche Bedien­ober­flä­chen setz­te sich die­ses Para­dig­ma all­mäh­lich durch: Unter OS/2 und Win­dows war die DOS-Kon­so­le ab Mit­te der 1990-er Jah­re nur mehr eine ver­blas­sen­de Erin­ne­rung, es galt also, die lang­wei­li­ge Tasta­tur mög­lichst effi­zi­ent durch ein­fa­chen bun­ten Schnick­schnack weit­ge­hend über­flüs­sig zu machen. Faul­heit siegt. Meh­re­re Gene­ra­tio­nen von Com­pu­ter­nut­zern sind also – obwohl man es gele­gent­lich anders liest – ent­we­der mit dem „Zwei­fen­ster­sy­stem“ oder mit dem „Ein­fen­ster­sy­stem“ auf­ge­wach­sen. Ande­re Ansät­ze wie etwa Q‑Dir (1 bis 4 Ver­zeich­nis­fen­ster gleich­zei­tig), Pro­to oder die inzwi­schen in Mac OS X und neue Pro­jek­te wie One Com­man­der auf­ge­nom­me­ne „Spal­ten­dar­stel­lung“ (Mil­ler Colum­ns) blie­ben meist Rand­er­schei­nun­gen. Einen eige­nen Weg beschrit­ten die bereits ab 1974 imple­men­tier­ten Ver­sio­nen von dired, das heu­te vor allem als „Emacs-Datei­ma­na­ger“ bekannt ist.

Mein erster eige­ner Rech­ner kam mit Win­dows 95 ins Haus, Datei­ver­wal­tung sah für mich also lan­ge so ähn­lich aus:

Windows 95 - Arbeitsplatz

Natür­lich kann­te der Win­dows-Explo­rer zumin­dest auch eine Baum­an­sicht, die mir aller­dings nur durch Zufall über­haupt auf­ge­fal­len war; drück­te man die Win­dows­ta­ste und „E“ gleich­zei­tig, so erschien der Explo­rer plötz­lich völ­lig anders auf dem Bild­schirm:

Windows 95 - Explorer

Uner­fah­ren, wie ich damals war, fand ich das zu unüber­sicht­lich, mit Ver­zeich­nis­bäu­men konn­te ich noch jah­re­lang nicht viel anfan­gen. Erst spä­ter begann ich mit mehr als einem Ord­ner gleich­zei­tig zu arbei­ten, kopier­te erste zag­haf­te Pro­gram­mier­pro­jek­te an eine ande­re Stel­le im Datei­sy­stem oder wech­sel­te zwi­schen zwei Ver­zeich­nis­sen hin und her. Die Annehm­lich­kei­ten eines pro­fes­sio­nel­len Datei­ma­na­gers lern­te ich erst ken­nen, als ich ein­mal mit einer der frü­hen Explo­rer-Tab-Erwei­te­run­gen expe­ri­men­tier­te. Datei­en und Ord­ner zu ver­schie­ben, ohne ein zwei­tes Fen­ster öff­nen (oder Aus­schnei­den und Ein­fü­gen benut­zen) zu müs­sen, war eine völ­lig neue, aber will­kom­me­ne Erfah­rung.

Nun bin ich ja ein Mensch, der zwar gern Neu­es ken­nen lernt, aber anfangs lie­ber bekann­te Wege beschrei­tet. Als ich anfing, den Explo­rer auf mei­nem jewei­li­gen System durch xplo­rer² zu erset­zen, schal­te­te ich zunächst alles ab, was mich über­for­der­te: Ich woll­te kein zwei­tes Datei­fen­ster, auch der Ver­zeich­nis­baum war mir oft nur im Weg. Die rele­van­ten Ord­ner hat­te ich ja stets in Ord­nertabs geöff­net. Für eine Freun­din, die Anhän­ge­rin des Total Com­man­ders war und womög­lich immer noch ist, hat­te ich in die­ser Hin­sicht nur ein Stirn­run­zeln übrig: Damit kann man arbei­ten? Aller­dings erfreut sich der Total Com­man­der trotz sei­ner – ich erwähn­te es – alt­backe­nen Ober­flä­che bis heu­te gro­ßer Beliebt­heit, viel­leicht auch, weil er auch nach Ablauf der Test­pha­se kei­ner­lei „Akti­vie­rung“ benö­tigt und des­we­gen mit einem rela­tiv ein­fach zu berech­nen­den „Schlüs­sel“ frei­schalt­bar ist, wäh­rend die Kon­kur­renz (Direc­to­ry Opus, xplo­rer² und sicher­lich ande­re) jede ille­ga­le Nut­zung soft­ware­sei­tig zu ver­mei­den ver­sucht. Aus einem ähn­li­chen Grund gibt es ja auch immer noch Leu­te, die Win­RAR ein­set­zen.

Ich war also jah­re­lang zufrie­den mit dem „Ein-Fen­ster-Para­dig­ma“, das ich gewohnt war. Dass von mir genutz­te Pro­gram­me wie Win­SCP und File­Zil­la wie selbst­ver­ständ­lich auf einen Zwei­fen­ster­mo­dus set­zen, hat mich lan­ge Zeit nicht beein­druckt, ich habe Datei­en wie gewohnt aus dem jewei­li­gen Datei­ma­na­ger her­aus in das Pro­gramm­fen­ster gezo­gen, weil ich das prak­tisch fand. Manch­mal bemerkt man das Offen­sicht­li­che nicht. Vor ein paar Wochen aber, als ich wie­der ein­mal grö­ße­re Daten­men­gen durch die Gegend schob und zufäl­lig die­sen Arti­kel las, bemerk­te ich, dass ich mit einem zwei­ten Datei­fen­ster anstel­le meh­re­rer Ord­nertabs viel­leicht doch etwas Zeit spa­ren könn­te. Zwar beherr­schen xplo­rer² und XYp­lo­rer eben­falls einen Zwei­fen­ster­mo­dus, aber ich als Gewohn­heits­tier zwin­ge mich ja gern zu mei­nem Glück, also benö­tig­te ich einen Datei­ma­na­ger, der es mir nicht so leicht machen wür­de, den alten Habi­tus wie­der ein­zu­neh­men. Unter Android nut­ze ich ja auch seit Lan­gem den zwei­fenst­ri­gen Solid Explo­rer.

Der Total Com­man­der fiel eben­so schon aus opti­schen Grün­den aus der Liste der zu die­sem Zweck zu testen­den Pro­gram­me wie der free­Com­man­der, der mit sei­nem quietsch­bun­ten Aus­se­hen für mei­nen Geschmack doch etwas über­treibt. Auf einem Mac­Book, das ich gele­gent­lich nut­zen muss, kommt in Erman­ge­lung bes­se­rer Alter­na­ti­ven zur­zeit der muCom­man­der zum Ein­satz, aller­dings hat sich Java-Soft­ware unter Win­dows bis­lang noch nie als beson­ders ange­nehm zu benut­zen her­aus­ge­stellt. Was ich brauch­te, war ein eini­ger­ma­ßen ansehn­li­cher (oder wenig­stens optisch kom­pak­ter) Datei­ma­na­ger im „ortho­do­xen“ Stil, der mir den gewohn­ten Kom­fort einer­seits, ande­rer­seits aber auch die Vor­zü­ge des zwei­ten Datei­fen­sters bie­ten konn­te, ohne auf mich fremd zu wir­ken. Unter­stüt­zung für SFTP, so dass ich (anders als in XYp­lo­rer und xplo­rer², wenn man nicht nach­hilft) auf einen Ser­ver wie auf ein loka­les Lauf­werk zugrei­fen kann, war eine der Funk­tio­nen, die mich sehr beein­druckt haben – in der Welt der „ortho­do­xen“ Datei­ma­na­ger scheint dies kei­ne Sel­ten­heit zu sein; selbst der FAR Mana­ger kann mit­tels des mit­ge­lie­fer­ten Net­Box-Plug­ins mit SFTP umge­hen.

Nach eini­gen Tests, die teil­wei­se recht ent­täu­schend ver­lie­fen, blie­ben schließ­lich der Altap Sala­man­der und der Speed­Com­man­der als mög­li­che Anwen­dun­gen in der enge­ren Aus­wahl. Die mei­sten kosten­lo­sen Pro­gram­me die­ser Art, etwa der Unre­al Com­man­der und der Mul­ti Com­man­der, hat­ten stö­ren­de Eigen­hei­ten, die ich nicht weg­kon­fi­gu­rie­ren konn­te. Qua­li­tät kostet. Beim Altap Sala­man­der kostet SFTP-Unter­stüt­zung aller­dings fast zehn Euro Auf­preis, was zu ver­schmer­zen wäre, hät­te Kon­kur­rent Speed­Com­man­der sie nicht schon ein­ge­baut. Über­haupt bie­tet der Speed­Com­man­der aller­lei, was zum Bei­spiel dem Total Com­man­der völ­lig fehlt, und damit mei­ne ich nicht nur die Optik, son­dern auch die Kon­fi­gu­rier­bar­keit. Dass Tasta­tur­cow­boys wie ich es zu schät­zen wis­sen, dass Befeh­le wie „ver­schie­be die mar­kier­ten Ord­ner vom lin­ken Fen­ster ins rech­te“ nur weni­ge Tasten­drücke (zum Bei­spiel Leer­ta­ste zum Mar­kie­ren, F6 zum Ver­schie­ben) statt irgend­wel­cher Maus­ge­sten erfor­dern, ist nur einer der vie­len Punk­te, die mich dazu bewe­gen, „ortho­do­xen“ Datei­ma­na­gern jetzt eine Zeit­lang zumin­dest als Ersatz für Win­SCP eine Chan­ce zu geben, bis viel­leicht irgend­wann nati­ve SFTP-Unter­stüt­zung in XYp­lo­rer oder xplo­rer² Ein­zug hält.

SpeedCommander 15

Unter Linux und BSD ist die Aus­wahl ja auch nicht gera­de klein: Neben muCom­man­der, Mid­night Com­man­der und dem mäch­ti­gen Krusader buh­len auch emelFM2, Worker (im Ami­ga-Stil), GNOME Com­man­der und vie­le wei­te­re „Com­man­der“ um Benut­zer. Oft erkennt man schon am Namen, wor­um es sich han­delt: „Com­man­der“ sind meist dem Path­Min­der, „Explo­rer“ dem, nun ja, Explo­rer nach­emp­fun­den. Man­che ver­su­chen wie der XYp­lo­rer das Beste aus bei­den Wel­ten zu ver­ei­nen, indem sie die „Explorer“-Bedienweise mit einem Zwei­fen­ster­mo­dus kom­bi­nie­ren, dazu zählt zum Bei­spiel auch Dol­phin.

Klar: Ech­te Män­ner ver­schie­ben kei­ne Datei­en und ver­wal­ten kei­ne gro­ßen Pro­jekt­ord­ner mit einem GUI, es gibt ja die Kon­so­le. Ech­te Män­ner schub­sen kei­ne Sym­bo­le mit der Maus auf der Fest­plat­te her­um. Dass aber Tasta­tur­be­die­nung meist schnel­ler geht als Maus­klicks, soll­te sich außer bei Rob Pike schon her­um­ge­spro­chen haben, und bereits der Nor­ton Com­man­der, der wohl vie­le der heu­te übli­chen Tasten­be­le­gun­gen von „ortho­do­xen“ Datei­ma­na­gern eta­blier­te, war dar­auf aus­ge­rich­tet, dass der Benut­zer beim Arbei­ten auf der – wir erin­nern uns – Kon­so­le mög­lichst viel Zeit spa­ren möge. Dar­an hat sich bis heu­te nicht viel geän­dert, auch wenn Oma Lies­chen selbst mit Strg+S zum Spei­chern im CUA-Modus oft­mals bereits über­for­dert ist; aber Oma Lies­chen möch­te ja nur manch­mal eine E‑Mail schrei­ben und kei­ne gro­ßen Daten­men­gen woan­ders plat­zie­ren. Eigent­lich ist das benei­dens­wert. Strg+X/C/V sind ja auch nicht schlimm, auch Linux­nut­zern wie Didi fällt es oft leich­ter, die aus Win­dows gewohn­ten Tasten­kür­zel zu benut­zen, als sich mit Beson­der­hei­ten der mei­sten benutz­ten Anwen­dun­gen aus­ein­an­der­zu­set­zen. Ich schät­ze Pro­gram­me wie den XYp­lo­rer unter Ande­rem auch dafür, dass man als Win­dows-Explo­rer-Benut­zer, der gera­de müh­sam Tasten­kür­zel aus­wen­dig gelernt hat, nicht wie­der von vorn anfan­gen muss, und wenn man nicht gera­de in meh­re­ren Ord­nern gleich­zei­tig arbei­ten muss, hat das Ein­fen­ster­sy­stem (auch bei zuschalt­ba­rem zwei­tem Fen­ster) gro­ße Vor­tei­le hin­sicht­lich der Über­sicht­lich­keit. (Der XYp­lo­rer ist nach mei­nem Dafür­hal­ten ohne­hin einer der gra­fisch über­sicht­lich­sten „mäch­ti­gen“ Datei­ma­na­ger für Win­dows. Natür­lich kann ich mich aber auch irren.)

Wor­auf ich hin­aus woll­te? Nun, viel­leicht dar­auf: Es geht immer noch etwas bes­ser. Wer das Werk­zeug sei­ner Wahl für opti­mal hält, der soll­te trotz­dem ab und zu Neu­es aus­pro­bie­ren, neu­gie­rig blei­ben. Viel­leicht sehe ich das auch nur falsch und ver­schwen­de zu viel Zeit dar­auf, ein Werk­zeug für eine Auf­ga­be zu fin­den, die ich ohne es längst erle­digt haben könn­te.

Ein regel­mä­ßi­ger Leser die­ser Web­site mach­te deut­lich, dass das Stre­ben nach immer bes­se­ren Puz­zle­tei­len für mei­nen work­flow Ver­ständ­nis­lo­sig­keit aus­löst. Natür­lich möge ein Jeder das nut­zen, was ihn bei sei­nem Tun so unter­stützt, dass es ihm nicht nur nicht im Weg ist, son­dern die­sen Weg oben­drein pfla­stert und beque­mer macht. Aber ist es nicht lang­wei­lig, wenn man nichts Neu­es mehr ent­deckt?

Senfecke:

  1. Als alt­ge­dien­ter (aber auch aktu­el­ler) Ami­ga­ner muß ich mal eben noch eine klei­ne Kor­rek­tur ein­brin­gen…

    Die Work­bench des Ami­ga besaß nie einen „klas­si­schen Ein-Fen­ster-Modus“. Eigent­lich darf man auch bei Win/Lin/wasweißich nicht von „Ein-Fen­ster“ spre­chen, da inzwi­schen so ziem­lich alle Syste­me Mul­ti­tas­king anbie­ten und auf den „Desk­tops“ meh­re­re Fen­ster gleich­zei­tig erlau­ben, zwi­schen denen man Datei­en und Ver­zeich­nis­se hin- und her­schie­ben kann.

    Eine Bedie­nung mit­tels Tasta­tur war bei der Ami­ga-Work­bench hin­ge­gen schon immer mög­lich, wur­de aber lei­der etwas stief­müt­ter­lich behan­delt (die mei­sten Benut­zer sind halt faul und emp­fäng­lich für Augen­zucker ;) ). Die grund­le­gen­den Arbei­ten mit Datei­en konnte/kann man aber nahe­zu kom­plett via Tasta­tur erle­di­gen (zum Kopie­ren ist aller­dings ohne Hilfs­mit­tel EIN Griff zur Maus nötig). Dar­über hin­aus bie­tet die Ami­ga-Work­bench von Anfang an so etwas wie einen „Lister-Modus“, in dem man die jewei­li­gen Ver­zeich­nis­se in Listen­form (Text) anzei­gen las­sen kann.

    Inzwi­schen wur­de die Tasta­tur­steue­rung ver­bes­sert und eini­ge Hand­lungs­mög­lich­kei­ten hin­zu­ge­fügt. Trotz­dem erfreu­en sich DirO­pus (2‑Fenster und die moder­ne Ver­si­on) und ähn­li­che Pro­gram­me immer noch gro­ßer Beliebt­heit. Ist oft ganz ein­fach eine Geschmacks­fra­ge. Und eine der Gewöh­nung ;)

    • Gemeint ist natür­lich: „Ein Ord­ner­fen­ster pro Pro­gramm­fen­ster“. ;)

      Auch der Win­dows Explo­rer beherrscht ja Tasta­tur­steue­rung, es ist nur etwas auf­wän­di­ger als unter ande­ren Pro­gram­men. :)

      Ich besaß nie eine(n?) Ami­ga, inso­fern ken­ne ich das nur „aus dem Inter­net“. Ich habe das oben mal ergänzt, dan­ke.

  2. Natür­lich fällt es Linux­ern leicht, auch Win­dows-Tasten­kür­zel zu benut­zen. Linux­er zeich­nen sich schließ­lich durch das Abstrak­ti­ons­ver­mö­gen aus. Was man von Win­dows­ern aller­digs nicht behaup­ten kann. Die krie­gen beim Aus­pro­bie­ren von etwas Neu­em ohne frem­de Hil­fe noch nicht ein­mal das @ hin.

    • Ich habe noch nie „Strg+Alt+Q” für das @ genutzt. Aber da wir gera­de dabei sind: Wie weit sind inzwi­schen dei­ne Kennt­nis­se in der Bedie­nung klas­si­scher UNIX-Werk­zeu­ge wie vi fort­ge­schrit­ten?

  3. Ich besaß nie eine(n?) Ami­ga, inso­fern ken­ne ich das nur „aus dem Inter­net”. Ich habe das oben mal ergänzt, dan­ke.

    Hrhrhr, über „der/die“ wird noch heu­te hef­tigst gestrit­ten :D Bei man­chem paßt „die“ bes­ser, obwohl vie­le von denen inzwi­schen ver­hei­ra­tet sind und Nach­wuchs haben. Digi­ta­le Biga­mi­sten, sozu­sa­gen ;)

    Inter­es­sant fin­de ich an die­sem Arti­kel aller­dings, wie es sich liest, wenn man Rück­schau hält, so als Alt­ge­dien­ter… die­se Fra­ge „Datei­ma­na­ger: Bord­werk­zeug oder doch lie­ber Soft­ware von Dritt­an­bie­tern?“ war vor über 20 Jah­ren schon ziem­lich schwer zu beant­wor­ten (die Spä­ße mit Datei­ma­na­gern gin­gen schon recht früh los… ich ent­sin­ne mich GANZ dun­kel an ver­gleich­ba­re Soft­ware auf dem C64) und wird wohl auch nie abschlie­ßend beant­wor­tet wer­den. Der eine braucht unbe­dingt Die­ses, der ande­re ist mit Jenem aber voll­auf zufrie­den.

    War schon immer so ™

    • Naja, unter CP/M hat­te man wahr­schein­lich nicht viel Aus­wahl, und auch der (! ;)) C64 dürf­te nicht all­zu vie­le unter­schied­li­che Datei­ma­na­ger gekannt haben, oder?

      Ich wäre auch mit dem Explo­rer „zufrie­den“, aber ich bast­le gern. Und wie schon im Arti­kel erwähnt: Das Auge isst mit! :)
      (Igitt.)

      (Einer der Grün­de, wie­so ich den xplo­rer² von Anfang an sehr moch­te, ist ja die hüb­sche Sym­bol­lei­ste. Nicht, dass ich sie jemals benut­zen wür­de.)

  4. Wenn ich mich rich­tig erin­ne­re, hat der Nor­ton Com­man­der unter CP/M ange­fan­gen… kurz danach gab es dann noch wei­te­re Pro­gram­me die­ser Art und selbst in der DDR wur­de sowas für die KC85er geba­stelt. Wobei man sagen muß, daß die heu­te bekann­ten „klas­si­schen“ Datei­ma­na­ger ihren Anfang eigent­lich auf dem (der?) Ami­ga hat­ten (also die mit Klick­zeuch). GEM wie­der­um hat­te sowas in rudi­men­tä­rer Form ja qua­si von Haus aus (Ata­ri & Co). GEOS auch (C64).

    Kon­kre­te Namen für C64-Soft die­ser Art (vor GEOS) krie­ge ich nicht mehr aus mei­ne Hirn gewrun­gen. Ich weiß nur, daß die, die ich mal benutz­te, kei­ne 2‑Fen­ster-Dar­stel­lung hat­te (was Wun­der ;) ) und etwas umständ­lich zu bedie­nen war. Dafür konn­te man Datei­en von Dis­ket­te zu Dis­ket­te schie­ben, was manch­mal recht ange­nehm war.

    Das mit dem Basteln kennt man aber auch noch beim Ami­ga… ein Bekann­ter hat bis vor eini­ger Zeit an einem Datei­ma­na­ger ala DirOpus5 geschraubt. Wobei das nicht wört­lich zu neh­men ist. Die Kon­fi­gu­rier­bar­keit, die bei DirOpus5 ja schon jedes Maß ver­lo­ren hat­te, gibt es dort in die­ser extre­men Form nicht. Dafür aber (theo­re­tisch) belie­big vie­le Fen­ster. Was er lei­der (noch) nicht ein­ge­baut hat, ist „belie­big vie­le Zie­le für Datei­ko­pien“. Kommt viel­leicht noch. Tasta­tur­un­ter­stüt­zung wie­der­um ist vor­han­den und sehr gut.

    Evtl. wird da noch die „neue Work­bench“ draus, die immer wie­der ins Gespräch gebracht wird (ist echt über­fäl­lig. Gab letz­tens sogar noch einen Port von DirOpus5 auf AmigaPPC/AROS. So ver­zwei­felt ist man hier inzwi­schen :D ).

    • Klick­zeuch. Uah.

      Ich bast­le auch gera­de an einem Datei­ma­na­ger, ein­fach um das mal gemacht zu haben; aller­dings unter Win­dows. Es gibt ein paar Din­ge, die ich auch im Speed­Com­man­der anders machen wür­de. Ich ver­su­che es ein­fach mal. – Direc­to­ry Opus habe ich in Ver­si­on 9 schon viel zu kom­plex gefun­den, es ist seit­dem nicht bes­ser gewor­den. Mit dem neu­en Win­dows-8-Aus­se­hen hat er auch optisch jeden Reiz für mich ver­lo­ren. Macht nix, ist eh‘ zu teu­er.

  5. Der Datei­ma­na­ger scheint für vie­le ein selt­sa­mes Werk­zeug zu sein. Daher wer­den die Stan­dard­da­tei­ma­na­ger wahr­schien­lich auch dau­ernd kastriert.

    Ich nut­ze die Baum­an­sicht schon seit Win95 Zei­ten, selbst unter DOS mit dem Nor­ton­Com­man­der hat­te ich meist ein Tree­view an.

    Zum ver­schie­ben von Datei­en benut­ze ich den Baum. Ich zie­he aus dem aktu­el­len Ver­zeich­nis auf dem Baum in das Ver­ziech­nis, wo ich die Datei haben will. Das mache ich auch heu­te noch so. Mei­ne erste Ände­rung wenn ich ein OS instal­lie­re, ist im Datei­ma­na­ger die Baum­an­sicht akti­vie­ren.

    Unter XP konn­te der Explo­rer eigent­lich alles was ich woll­te. Beim Linux­um­stieg auf Gno­me der Nau­ti­lus auch, aber mitt­ler­wei­le wur­de der ja kastriert und das ist die­ses Rät­sel, wie eine Soft­ware die system­ima­nent ist, so miss­han­delt wer­den kann?

    Mich hat das The­ma Datei­ma­na­ger die letz­ten Tage auch beschäf­tigt, da ich einen gesucht habe, der auch Spal­ten wie z.b. „Bild auf­ge­nom­men am“ ein­blen­den kann. Der Explo­rer kann das auch unter WinXP. Unter Linux ist das kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit (ver­mut­lich mit Dol­phin schon, aber wer will schon KDE?), ich habe bis­her nur ein Plug­in für Nau­ti­lus gefun­den, ich nut­ze aber XFCE.

    Ich sehe aber eine Ten­denz dahin­ter, dass das Kon­zept von Datei und Bäu­men, immer mehr vor dem User ver­steckt wer­den soll.

    • Baum­an­sicht – an sich nett. Obwohl man’s auch über­trei­ben kann. Beim ZTree fehlt mir was. Klar, an die Baum­an­sicht kann man sich gewöh­nen, gera­de, wenn man alles, was man gera­de sucht, in ver­schie­de­nen Unter­ord­nern des glei­chen Ord­ners lie­gen hat. (Oder wenn man den XYp­lo­rer mit dem „Mini­baum“ benutzt.) Aber wie mir auf­ge­fal­len ist, geht es erstaun­lich gut ohne sie.

      Ja, Mac OS X mit sei­ner komi­schen Sei­ten­lei­ste ist ein schreck­li­ches Bei­spiel dafür, was wohl noch kom­men wird. Und unter Linux neigt man ohne­hin dazu, alles, was irgend­was mit Tech­nik zu tun hat, mög­lichst gut vor dem Anwen­der zu ver­stecken. – Dol­phin funk­tio­niert auch unter Xfce, schleppt halt nur jede Men­ge Abhän­gig­kei­ten mit. Wahr­schein­lich kommt für dich dann auch ein Blick auf den Datei­ma­na­ger von Cin­na­mon nicht in Fra­ge? (nemo-media-colum­ns sei, so behaup­tet das Inter­net, ein rele­van­ter Begriff.)

  6. Ich schät­ze, meist ist es auch eher die Fra­ge: „Was macht so ´n User eigent­lich den gan­zen Tag mit Datei­en?“. Heut­zu­ta­ge beschränkt sich die Arbeit mit Datei­en bei den mei­sten Benut­zern auf „ich suche irgend­ei­nes mei­ner kran­ken Urlaubs­fo­tos von Mal­le mit dem Erwin drauf“ oder „Wo war noch­mal die Tabel­le mit den Rezep­ten für vega­nen Döner?“. Da braucht es eher wenig Funk­tio­nen, „Suchen“, akti­vie­ren sei­tens des Desk­tops, d´n´d, fer­tig.

    Die „Tech­ni­ker“ wer­den von den System­her­stel­lern inzwi­schen ziem­lich ver­nach­läs­sigt oder mit Funk­ti­ons­mon­stern bom­bar­diert (für die meist ein eige­nes Bache­lor-Stu­di­um not­wen­dig ist, damit man die Din­ger über­haupt bedie­nen kann. DirO­pus ist da ein gutes Bei­spiel. Oder Pho­to­Schrott. Oder Blen­der…).

    Ich hal­te es da mit Mont­go­me­ry Scott ;) Für jede Arbeit das rich­ti­ge Werk­zeug… und nicht ein Werk­zeug für alle Arbei­ten, das alles, aber nichts davon rich­tig, kann.

    • Hm, die win­dows­ei­ge­ne Suche ist aber auch nicht die beste. Man muss ja nicht gleich mit „Tags“ (also Datei­kom­men­ta­ren) arbei­ten, aber manch­mal ken­ne ich den Datei­na­men nicht aus­wen­dig, son­dern nur einen Teil des Inhalts (zum Bei­spiel von Code) oder zum Bei­spiel aus­ge­wähl­te EXIF-Tags. Die Win­dows­su­che ist da nur bedingt hilf­reich.

      Pho­to­shop? Würd‘ ich als „Pro­fi“ nicht mal als Free­ware benut­zen wol­len. Auf­ge­bläht und völ­lig über­frach­tet. Klar, „DirO­pus“ ist für Leu­te, die gern jeden Aspekt kon­fi­gu­rie­ren, gut geeig­net. (Wobei: Bekommt man die ekel­haf­te Menü­lei­ste in neu­en Ver­sio­nen über­haupt irgend­wie wie­der klei­ner?) Aber damit wird Soft­ware wie­der zum Selbst­zweck. Ich möch­te das nicht. – Ja, „one tool, one pur­po­se“, aber Datei­ver­wal­tung ist „one pur­po­se“, sonst wär‘ das alles viel ein­fa­cher.

      • Die ein­ge­schränk­te Nütz­lich­keit der Suche dürf­te der Grund für sol­che Krücken wie „Side­bars“ sein. Die mei­sten Leu­te sind stink­faul und über­schät­zen ihre kogni­ti­ven Fähig­kei­ten gewal­tig. Da wol­len die Her­stel­ler natür­lich gern drauf ein­ge­hen, um die Ver­käu­fe irgend­wie sta­bil zu hal­ten. Ein Grund für den Erfolg der Tabs. Alles für den Kon­sum-Zom­bie von heu­te vor­ge­kaut und bloß nicht „zu kom­pli­ziert“ gestal­tet. Ich hat­te da schon Gesprä­che mit Nor­mal­nut­zern, die mich an der posi­ti­ven Evo­lu­ti­on des Homo Sapi­ens zwei­feln las­sen…

        Wenn man Datei­ver­wal­tung als sol­che nimmt, ist die Sache eigent­lich ziem­lich sim­pel. Da hat­ten die ersten Datei­ma­na­ger schon alles an Funk­tio­na­li­tät, was man so brauch­te.

        Das eigent­li­che Pro­blem sind die spe­zi­el­le­ren Anwen­dungs­fäl­le, in denen der Inhalt von Datei­en in den Fokus rückt. Der Foto­graph braucht ande­re Ord­nungs- und Such­funk­tio­nen als bei­spiels­wei­se der Hob­by­co­der. Und zusätz­li­che Tools (Vor­schau, touch etc.). Mit Datei­endun­gen allein kommt man heut­zu­ta­ge auch nicht mehr wirk­lich weit, was dann ande­re tech­ni­sche Ansät­ze nach sich zieht. Wäre es nach mir gegan­gen, hät­te sich IFF durch­ge­setzt. Da wür­den die aller­mei­sten Anwen­dungs­fäl­le mit glei­cher Funk­tio­na­li­tät abge­deckt. Nun ja…

        Alles nich´ so ein­fach ™ :D

        • Und wel­ches Pro­blem löst die unglaub­lich unbrauch­ba­re „Side­bar“ vom OSX-Fin­der? Dass ohne sie zu viel Platz wäre oder wie? Tabs sind klas­se, wenn man sie rich­tig ein­setzt. Die mei­sten Men­schen tun das nicht. Ich hat­te Tabs ja jah­re­lang als „wei­te­re Fen­ster“ benutzt. Das ist viel­leicht nur bedingt sinn­voll gewe­sen.

          IFF? Wasn das? – Nun, ein Datei­ma­na­ger, der nach Inhal­ten und EXIF-Tags suchen kann, wäre toll. Zwei­te­res kön­nen vie­le, Erste­res scheint nie­mand zu brau­chen. Ver­rückt. Na ja, abge­se­hen von der schreck­li­chen Index­su­che von Win­dows oder KDE.

          • Die Side­bar löst ja kein Pro­blem… aber sie ver­mit­telt dem Nut­zer die trü­ge­ri­sche Sicher­heit, daß er alles, was er braucht, jeder­zeit ein­fach (und vor allem „mühe­los“ ™ ) fin­den kann ;)

            Mit den Tabs habe ich mich unglück­lich aus­ge­drückt. Ich mein­te die ver­krüp­pel­ten PCs, Tablets. Die ande­ren Tabs sind, je nach Anwen­dungs­fall, Fluch oder Segen. Mir selbst waren die „Mehr­fach-Screens“ des Ami­ga immer am lieb­sten. Genug Platz zum Arbei­ten mit dem Pro­gramm (und allen sei­nen Fen­stern), wenn man es gera­de nicht braucht, ab in den Hin­ter­grund damit. Und für nen Kon­troll­blick zieht man ein­fach den Bild­schirm nach unten und sieht den Schirm „dahin­ter“. Da sind Tabs dann mehr als flüs­sig. Über­flüs­sig. Blö­der­wei­se haben sich die Tabs irgend­wie auch am Ami­ga fest­ge­krallt. Die Pest am A****…

            IFF = Inter­ch­an­ge File For­mat. Ein Con­tai­ner-For­mat, wel­ches Elec­tro­nic Arts damals ™ erson­nen hat­te. Für die Zeit (1985) wirk­lich enorm fort­schritt­lich. Und auch heu­te noch sehr gut ein­setz­bar. Paßt zum Ami­ga ;)

            Hm, Inhalt UND EXIF ist dann eine Auf­ga­be für Dei­nen Datei­ma­na­ger, oder?

            • Wenn ich nur nicht so faul wäre …

              Also ich hab‘ gro­ße Pro­ble­me, unter Mac OS X irgend­was zu fin­den. Furcht­bar. Aber ist viel­leicht Gewohn­heits­sa­che. Ach so, Tablets. Ja, „Mehr­fach­screens“; den Ansatz von Emacs oder Vim fin­de ich gut. Alles ist ein „Puf­fer“, Umschal­ten geht per Tasten­druck ohne Tabs oder Extra­fen­ster. :)

  7. :cry: ´damm­te Gewohn­heit… [] statt spit­ze Klam­mern erwischt. Ent­schul­di­gung.

  8. Win­dows + E, dann Win­dows + lin­ke Pfeil­ta­ste
    Win­dows + E, dann Win­dows + rech­te Pfeil­ta­ste
    8O

  9. Hal­lo lie­ber Autor,
    was ich nciht so ganz ver­ste­hen kann ist dei­ne Aus­sa­ge zu dem Free­com­man­der.
    Mag sein, das er in der Instal­lier­ten Stabnn­dard­ver­si­on dir zu „bunt“ ist, Doch du kannst ihn dir ganz nach belie­ben ein­rich­ten. UNd das bringt kei­ner der andern von dir auf­ge­zähl­ten mit. UNd wenn ich dann sehe dass du bei enei­gen Gled zah­len musst um Funk­tio­nen zu erhal­ten die im Free­com­man­der ent­hal­ten sind, dann fra­ge ich mich war­um man sich nicht mit einer Soft­ware beschäf­tigt bevor man sie beur­teilt.
    Aber gut, jeder so wie er will.
    Ich kann dir den free­Com­man­der nur an Herz legen, denn er kann alles was du suchst und das umsonst (spen­den erwünscht, was ich ver­ständ­lich fin­de). UNd wie er dann aus­sieht dein Free­com­man­der, das bleibt dann ja dir über­las­sen.

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