Nerdkrams
Über Dateimanager und war­um ich sie brauche

#foreveralone(Vorbemerkung: Es folgt wie­der ein­mal ein län­ge­rer Text über von mir ver­wen­de­te Software. Ergänzungen sind gern gesehen.)

2010 beklag­te ich mich:

Hatte der Dateimanager von Windows 3.x (winfile.exe) noch eini­ge wirk­lich nütz­li­che Funktionen wie etwa den Dualpanel-Modus, den man als Anwender heut­zu­ta­ge umständ­lich nach­rü­sten muss, indem man alter­na­ti­ve Dateimanager wie den sicher nicht unbe­grün­det belieb­ten Total Commander instal­liert, so besitzt der Explorer in Windows 7 nicht ein­mal mehr eine Schaltfläche, um in das über­ge­ord­ne­te Verzeichnis zu wechseln.

Das wur­de in Windows 8 zwar wie­der­um kor­ri­giert, aber schön ist das nicht. Der Windows Explorer ist nur mit aller­lei Zusatzwerkzeugen wie Clover und Listary eini­ger­ma­ßen benutz­bar, sta­bi­ler macht ihn das aber mit­un­ter nicht. (Bevor’s wie­der Spott aus ande­ren Lagern hagelt: Der „Finder“ von Mac OS X ist in sei­ner Standardeinstellung auch ein sehr, ähm, rusti­ka­les Werkzeug; die diver­sen Linuxdistributionen machen es in der Regel kaum bes­ser. Ausgerechnet KDE-basier­te Systeme wie PC-BSD und SolydK möch­te ich aber aus­drück­lich loben: Dolphin ist ein Standard-Dateimanager, wie ich ihn mir auch in ande­ren Systemen wün­schen würde.)

Für mich als jeman­den, der viel mit Dateien in zahl­lo­sen Unterordnern han­tiert, ist es inzwi­schen unbe­greif­lich gewor­den, dass eine der­art essen­zi­el­le Funktion eines Betriebssystems von den jewei­li­gen Entwicklern oft nur stief­müt­ter­lich behan­delt wird. Nach aller­lei Experimenten mit QTTabBar und einer Internetsuche nach alter­na­ti­ven Dateimanagern für Windows lan­de­te ich nach eini­gen Jahren schließ­lich zunächst beim xplor­er², (viel) spä­ter kam eine Lizenz für den XYplorer hin­zu. Die Platzhirsche Directory Opus (zu teu­er und zu ver­spielt), Total Commander (alt­backen; das Auge isst mit) und freeCommander (damals noch ohne „XE“) sind mir bei mei­ner Suche natür­lich nicht ent­gan­gen, aber gera­de letz­te­re zwei stell­ten mich vor eine grö­ße­re Herausforderung:

Früher - ab Mitte der 1980-er Jahre - gab es bereits „ortho­do­xe“ Dateimanager, also sol­che, die, anders als der viel spä­ter ent­wickel­te „Explorer“, eine drei­ge­teil­te Fensteraufteilung hat­ten: Es gab zwei Ordnerfenster, was ins­be­son­de­re dann nütz­lich war, wenn man in meh­re­ren Ordnern gleich­zei­tig arbei­te­te, und eine Befehlszeile, über die man (es gab ja kein „Multitasking“) an die gewohn­te DOS-Shell (also die Konsole, nicht den Dateimanager) her­an­kam, ohne dafür den Dateimanager been­den zu müs­sen. Dem PathMinder, der die­ses Aussehen 1984 wohl erst­mals ein­führ­te, folg­ten bald von ihm oder dem nur wenig spä­ter ver­öf­fent­lich­ten Norton Commander inspi­rier­te Anwendungen: Ab 1990 gab es - zunächst für AmigaOS - Directory Opus, 1993 folg­ten SpeedCommander und Windows Commander (heu­te: Total Commander) unter Windows. Die Kommandozeile blieb den­noch ein lukra­ti­ves Geschäft: Die Firma RITlabs (heu­te bekannt für das groß­ar­ti­ge Mailprogramm The Bat!) ver­such­te es ab 1991 mit dem Dos Commander, in der Open-Source-Welt ging es nach­hal­tig ab 1994 mit dem Midnight Commander los, der noch jah­re­lang einer der meist­be­nutz­ten Dateimanager unter Linux blieb.

Der Dateimanager der AmigaOS-„Workbench“ (ab 1985) und der „Finder“ von Mac OS (ab 1984) ver­füg­ten dem­ge­gen­über über nur ein ein­zi­ges Ordnerfenster und waren statt einer Tastatur- anfangs über­wie­gend auf Mausbedienung aus­ge­rich­tet. Mit dem all­ge­mein adap­tier­ten Umstieg von Text- auf gra­fi­sche Bedienoberflächen setz­te sich die­ses Paradigma all­mäh­lich durch: Unter OS/2 und Windows war die DOS-Konsole ab Mitte der 1990-er Jahre nur mehr eine ver­blas­sen­de Erinnerung, es galt also, die lang­wei­li­ge Tastatur mög­lichst effi­zi­ent durch ein­fa­chen bun­ten Schnickschnack weit­ge­hend über­flüs­sig zu machen. Faulheit siegt. Mehrere Generationen von Computernutzern sind also - obwohl man es gele­gent­lich anders liest - ent­we­der mit dem „Zweifenstersystem“ oder mit dem „Einfenstersystem“ auf­ge­wach­sen. Andere Ansätze wie etwa Q-Dir (1 bis 4 Verzeichnisfenster gleich­zei­tig), Proto oder die inzwi­schen in Mac OS X und neue Projekte wie One Commander auf­ge­nom­me­ne „Spaltendarstellung“ (Miller Columns) blie­ben meist Randerscheinungen. Einen eige­nen Weg beschrit­ten die bereits ab 1974 imple­men­tier­ten Versionen von dired, das heu­te vor allem als „Emacs-Dateimanager“ bekannt ist.

Mein erster eige­ner Rechner kam mit Windows 95 ins Haus, Dateiverwaltung sah für mich also lan­ge so ähn­lich aus:

Windows 95 - Arbeitsplatz

Natürlich kann­te der Windows-Explorer zumin­dest auch eine Baumansicht, die mir aller­dings nur durch Zufall über­haupt auf­ge­fal­len war; drück­te man die Windowstaste und „E“ gleich­zei­tig, so erschien der Explorer plötz­lich völ­lig anders auf dem Bildschirm:

Windows 95 - Explorer

Unerfahren, wie ich damals war, fand ich das zu unüber­sicht­lich, mit Verzeichnisbäumen konn­te ich noch jah­re­lang nicht viel anfan­gen. Erst spä­ter begann ich mit mehr als einem Ordner gleich­zei­tig zu arbei­ten, kopier­te erste zag­haf­te Programmierprojekte an eine ande­re Stelle im Dateisystem oder wech­sel­te zwi­schen zwei Verzeichnissen hin und her. Die Annehmlichkeiten eines pro­fes­sio­nel­len Dateimanagers lern­te ich erst ken­nen, als ich ein­mal mit einer der frü­hen Explorer-Tab-Erweiterungen expe­ri­men­tier­te. Dateien und Ordner zu ver­schie­ben, ohne ein zwei­tes Fenster öff­nen (oder Ausschneiden und Einfügen benut­zen) zu müs­sen, war eine völ­lig neue, aber will­kom­me­ne Erfahrung.

Nun bin ich ja ein Mensch, der zwar gern Neues ken­nen lernt, aber anfangs lie­ber bekann­te Wege beschrei­tet. Als ich anfing, den Explorer auf mei­nem jewei­li­gen System durch xplor­er² zu erset­zen, schal­te­te ich zunächst alles ab, was mich über­for­der­te: Ich woll­te kein zwei­tes Dateifenster, auch der Verzeichnisbaum war mir oft nur im Weg. Die rele­van­ten Ordner hat­te ich ja stets in Ordnertabs geöff­net. Für eine Freundin, die Anhängerin des Total Commanders war und womög­lich immer noch ist, hat­te ich in die­ser Hinsicht nur ein Stirnrunzeln übrig: Damit kann man arbei­ten? Allerdings erfreut sich der Total Commander trotz sei­ner - ich erwähn­te es - alt­backe­nen Oberfläche bis heu­te gro­ßer Beliebtheit, viel­leicht auch, weil er auch nach Ablauf der Testphase kei­ner­lei „Aktivierung“ benö­tigt und des­we­gen mit einem rela­tiv ein­fach zu berech­nen­den „Schlüssel“ frei­schalt­bar ist, wäh­rend die Konkurrenz (Directory Opus, xplor­er² und sicher­lich ande­re) jede ille­ga­le Nutzung soft­ware­sei­tig zu ver­mei­den ver­sucht. Aus einem ähn­li­chen Grund gibt es ja auch immer noch Leute, die WinRAR einsetzen.

Ich war also jah­re­lang zufrie­den mit dem „Ein-Fenster-Paradigma“, das ich gewohnt war. Dass von mir genutz­te Programme wie WinSCP und FileZilla wie selbst­ver­ständ­lich auf einen Zweifenstermodus set­zen, hat mich lan­ge Zeit nicht beein­druckt, ich habe Dateien wie gewohnt aus dem jewei­li­gen Dateimanager her­aus in das Programmfenster gezo­gen, weil ich das prak­tisch fand. Manchmal bemerkt man das Offensichtliche nicht. Vor ein paar Wochen aber, als ich wie­der ein­mal grö­ße­re Datenmengen durch die Gegend schob und zufäl­lig die­sen Artikel las, bemerk­te ich, dass ich mit einem zwei­ten Dateifenster anstel­le meh­re­rer Ordnertabs viel­leicht doch etwas Zeit spa­ren könn­te. Zwar beherr­schen xplor­er² und XYplorer eben­falls einen Zweifenstermodus, aber ich als Gewohnheitstier zwin­ge mich ja gern zu mei­nem Glück, also benö­tig­te ich einen Dateimanager, der es mir nicht so leicht machen wür­de, den alten Habitus wie­der ein­zu­neh­men. Unter Android nut­ze ich ja auch seit Langem den zwei­fenst­ri­gen Solid Explorer.

Der Total Commander fiel eben­so schon aus opti­schen Gründen aus der Liste der zu die­sem Zweck zu testen­den Programme wie der freeCommander, der mit sei­nem quietsch­bun­ten Aussehen für mei­nen Geschmack doch etwas über­treibt. Auf einem MacBook, das ich gele­gent­lich nut­zen muss, kommt in Ermangelung bes­se­rer Alternativen zur­zeit der muCommander zum Einsatz, aller­dings hat sich Java-Software unter Windows bis­lang noch nie als beson­ders ange­nehm zu benut­zen her­aus­ge­stellt. Was ich brauch­te, war ein eini­ger­ma­ßen ansehn­li­cher (oder wenig­stens optisch kom­pak­ter) Dateimanager im „ortho­do­xen“ Stil, der mir den gewohn­ten Komfort einer­seits, ande­rer­seits aber auch die Vorzüge des zwei­ten Dateifensters bie­ten konn­te, ohne auf mich fremd zu wir­ken. Unterstützung für SFTP, so dass ich (anders als in XYplorer und xplor­er², wenn man nicht nach­hilft) auf einen Server wie auf ein loka­les Laufwerk zugrei­fen kann, war eine der Funktionen, die mich sehr beein­druckt haben - in der Welt der „ortho­do­xen“ Dateimanager scheint dies kei­ne Seltenheit zu sein; selbst der FAR Manager kann mit­tels des mit­ge­lie­fer­ten NetBox-Plugins mit SFTP umgehen.

Nach eini­gen Tests, die teil­wei­se recht ent­täu­schend ver­lie­fen, blie­ben schließ­lich der Altap Salamander und der SpeedCommander als mög­li­che Anwendungen in der enge­ren Auswahl. Die mei­sten kosten­lo­sen Programme die­ser Art, etwa der Unreal Commander und der Multi Commander, hat­ten stö­ren­de Eigenheiten, die ich nicht weg­kon­fi­gu­rie­ren konn­te. Qualität kostet. Beim Altap Salamander kostet SFTP-Unterstützung aller­dings fast zehn Euro Aufpreis, was zu ver­schmer­zen wäre, hät­te Konkurrent SpeedCommander sie nicht schon ein­ge­baut. Überhaupt bie­tet der SpeedCommander aller­lei, was zum Beispiel dem Total Commander völ­lig fehlt, und damit mei­ne ich nicht nur die Optik, son­dern auch die Konfigurierbarkeit. Dass Tastaturcowboys wie ich es zu schät­zen wis­sen, dass Befehle wie „ver­schie­be die mar­kier­ten Ordner vom lin­ken Fenster ins rech­te“ nur weni­ge Tastendrücke (zum Beispiel Leertaste zum Markieren, F6 zum Verschieben) statt irgend­wel­cher Mausgesten erfor­dern, ist nur einer der vie­len Punkte, die mich dazu bewe­gen, „ortho­do­xen“ Dateimanagern jetzt eine Zeitlang zumin­dest als Ersatz für WinSCP eine Chance zu geben, bis viel­leicht irgend­wann nati­ve SFTP-Unterstützung in XYplorer oder xplor­er² Einzug hält.

SpeedCommander 15

Unter Linux und BSD ist die Auswahl ja auch nicht gera­de klein: Neben muCommander, Midnight Commander und dem mäch­ti­gen Krusader buh­len auch emelFM2, Worker (im Amiga-Stil), GNOME Commander und vie­le wei­te­re „Commander“ um Benutzer. Oft erkennt man schon am Namen, wor­um es sich han­delt: „Commander“ sind meist dem PathMinder, „Explorer“ dem, nun ja, Explorer nach­emp­fun­den. Manche ver­su­chen wie der XYplorer das Beste aus bei­den Welten zu ver­ei­nen, indem sie die „Explorer“-Bedienweise mit einem Zweifenstermodus kom­bi­nie­ren, dazu zählt zum Beispiel auch Dolphin.

Klar: Echte Männer ver­schie­ben kei­ne Dateien und ver­wal­ten kei­ne gro­ßen Projektordner mit einem GUI, es gibt ja die Konsole. Echte Männer schub­sen kei­ne Symbole mit der Maus auf der Festplatte her­um. Dass aber Tastaturbedienung meist schnel­ler geht als Mausklicks, soll­te sich außer bei Rob Pike schon her­um­ge­spro­chen haben, und bereits der Norton Commander, der wohl vie­le der heu­te übli­chen Tastenbelegungen von „ortho­do­xen“ Dateimanagern eta­blier­te, war dar­auf aus­ge­rich­tet, dass der Benutzer beim Arbeiten auf der - wir erin­nern uns - Konsole mög­lichst viel Zeit spa­ren möge. Daran hat sich bis heu­te nicht viel geän­dert, auch wenn Oma Lieschen selbst mit Strg+S zum Speichern im CUA-Modus oft­mals bereits über­for­dert ist; aber Oma Lieschen möch­te ja nur manch­mal eine E-Mail schrei­ben und kei­ne gro­ßen Datenmengen woan­ders platz­ie­ren. Eigentlich ist das benei­dens­wert. Strg+X/C/V sind ja auch nicht schlimm, auch Linuxnutzern wie Didi fällt es oft leich­ter, die aus Windows gewohn­ten Tastenkürzel zu benut­zen, als sich mit Besonderheiten der mei­sten benutz­ten Anwendungen aus­ein­an­der­zu­set­zen. Ich schät­ze Programme wie den XYplorer unter Anderem auch dafür, dass man als Windows-Explorer-Benutzer, der gera­de müh­sam Tastenkürzel aus­wen­dig gelernt hat, nicht wie­der von vorn anfan­gen muss, und wenn man nicht gera­de in meh­re­ren Ordnern gleich­zei­tig arbei­ten muss, hat das Einfenstersystem (auch bei zuschalt­ba­rem zwei­tem Fenster) gro­ße Vorteile hin­sicht­lich der Übersichtlichkeit. (Der XYplorer ist nach mei­nem Dafürhalten ohne­hin einer der gra­fisch über­sicht­lich­sten „mäch­ti­gen“ Dateimanager für Windows. Natürlich kann ich mich aber auch irren.)

Worauf ich hin­aus woll­te? Nun, viel­leicht dar­auf: Es geht immer noch etwas bes­ser. Wer das Werkzeug sei­ner Wahl für opti­mal hält, der soll­te trotz­dem ab und zu Neues aus­pro­bie­ren, neu­gie­rig blei­ben. Vielleicht sehe ich das auch nur falsch und ver­schwen­de zu viel Zeit dar­auf, ein Werkzeug für eine Aufgabe zu fin­den, die ich ohne es längst erle­digt haben könnte.

Ein regel­mä­ßi­ger Leser die­ser Website mach­te deut­lich, dass das Streben nach immer bes­se­ren Puzzleteilen für mei­nen work­flow Verständnislosigkeit aus­löst. Natürlich möge ein Jeder das nut­zen, was ihn bei sei­nem Tun so unter­stützt, dass es ihm nicht nur nicht im Weg ist, son­dern die­sen Weg oben­drein pfla­stert und beque­mer macht. Aber ist es nicht lang­wei­lig, wenn man nichts Neues mehr entdeckt?

Senfecke:

  1. Als alt­ge­dien­ter (aber auch aktu­el­ler) Amiganer muß ich mal eben noch eine klei­ne Korrektur einbringen…

    Die Workbench des Amiga besaß nie einen „klas­si­schen Ein-Fenster-Modus“. Eigentlich darf man auch bei Win/Lin/wasweißich nicht von „Ein-Fenster“ spre­chen, da inzwi­schen so ziem­lich alle Systeme Multitasking anbie­ten und auf den „Desktops“ meh­re­re Fenster gleich­zei­tig erlau­ben, zwi­schen denen man Dateien und Verzeichnisse hin- und her­schie­ben kann.

    Eine Bedienung mit­tels Tastatur war bei der Amiga-Workbench hin­ge­gen schon immer mög­lich, wur­de aber lei­der etwas stief­müt­ter­lich behan­delt (die mei­sten Benutzer sind halt faul und emp­fäng­lich für Augenzucker ;) ). Die grund­le­gen­den Arbeiten mit Dateien konnte/kann man aber nahe­zu kom­plett via Tastatur erle­di­gen (zum Kopieren ist aller­dings ohne Hilfsmittel EIN Griff zur Maus nötig). Darüber hin­aus bie­tet die Amiga-Workbench von Anfang an so etwas wie einen „Lister-Modus“, in dem man die jewei­li­gen Verzeichnisse in Listenform (Text) anzei­gen las­sen kann.

    Inzwischen wur­de die Tastatursteuerung ver­bes­sert und eini­ge Handlungsmöglichkeiten hin­zu­ge­fügt. Trotzdem erfreu­en sich DirOpus (2-Fenster und die moder­ne Version) und ähn­li­che Programme immer noch gro­ßer Beliebtheit. Ist oft ganz ein­fach eine Geschmacksfrage. Und eine der Gewöhnung ;)

    • Gemeint ist natür­lich: „Ein Ordnerfenster pro Programmfenster“. ;)

      Auch der Windows Explorer beherrscht ja Tastatursteuerung, es ist nur etwas auf­wän­di­ger als unter ande­ren Programmen. :)

      Ich besaß nie eine(n?) Amiga, inso­fern ken­ne ich das nur „aus dem Internet“. Ich habe das oben mal ergänzt, danke.

  2. Natürlich fällt es Linuxern leicht, auch Windows-Tastenkürzel zu benut­zen. Linuxer zeich­nen sich schließ­lich durch das Abstraktionsvermögen aus. Was man von Windowsern aller­digs nicht behaup­ten kann. Die krie­gen beim Ausprobieren von etwas Neuem ohne frem­de Hilfe noch nicht ein­mal das @ hin.

    • Ich habe noch nie „Strg+Alt+Q” für das @ genutzt. Aber da wir gera­de dabei sind: Wie weit sind inzwi­schen dei­ne Kenntnisse in der Bedienung klas­si­scher UNIX-Werkzeuge wie vi fortgeschritten?

  3. Ich besaß nie eine(n?) Amiga, inso­fern ken­ne ich das nur „aus dem Internet”. Ich habe das oben mal ergänzt, danke.

    Hrhrhr, über „der/die“ wird noch heu­te hef­tigst gestrit­ten :D Bei man­chem paßt „die“ bes­ser, obwohl vie­le von denen inzwi­schen ver­hei­ra­tet sind und Nachwuchs haben. Digitale Bigamisten, sozu­sa­gen ;)

    Interessant fin­de ich an die­sem Artikel aller­dings, wie es sich liest, wenn man Rückschau hält, so als Altgedienter… die­se Frage „Dateimanager: Bordwerkzeug oder doch lie­ber Software von Drittanbietern?“ war vor über 20 Jahren schon ziem­lich schwer zu beant­wor­ten (die Späße mit Dateimanagern gin­gen schon recht früh los… ich ent­sin­ne mich GANZ dun­kel an ver­gleich­ba­re Software auf dem C64) und wird wohl auch nie abschlie­ßend beant­wor­tet wer­den. Der eine braucht unbe­dingt Dieses, der ande­re ist mit Jenem aber voll­auf zufrieden. 

    War schon immer so ™

    • Naja, unter CP/M hat­te man wahr­schein­lich nicht viel Auswahl, und auch der (! ;)) C64 dürf­te nicht all­zu vie­le unter­schied­li­che Dateimanager gekannt haben, oder?

      Ich wäre auch mit dem Explorer „zufrie­den“, aber ich bast­le gern. Und wie schon im Artikel erwähnt: Das Auge isst mit! :)
      (Igitt.)

      (Einer der Gründe, wie­so ich den xplor­er² von Anfang an sehr moch­te, ist ja die hüb­sche Symbolleiste. Nicht, dass ich sie jemals benut­zen würde.)

  4. Wenn ich mich rich­tig erin­ne­re, hat der Norton Commander unter CP/M ange­fan­gen… kurz danach gab es dann noch wei­te­re Programme die­ser Art und selbst in der DDR wur­de sowas für die KC85er geba­stelt. Wobei man sagen muß, daß die heu­te bekann­ten „klas­si­schen“ Dateimanager ihren Anfang eigent­lich auf dem (der?) Amiga hat­ten (also die mit Klickzeuch). GEM wie­der­um hat­te sowas in rudi­men­tä­rer Form ja qua­si von Haus aus (Atari & Co). GEOS auch (C64).

    Konkrete Namen für C64-Soft die­ser Art (vor GEOS) krie­ge ich nicht mehr aus mei­ne Hirn gewrun­gen. Ich weiß nur, daß die, die ich mal benutz­te, kei­ne 2-Fenster-Darstellung hat­te (was Wunder ;) ) und etwas umständ­lich zu bedie­nen war. Dafür konn­te man Dateien von Diskette zu Diskette schie­ben, was manch­mal recht ange­nehm war.

    Das mit dem Basteln kennt man aber auch noch beim Amiga… ein Bekannter hat bis vor eini­ger Zeit an einem Dateimanager ala DirOpus5 geschraubt. Wobei das nicht wört­lich zu neh­men ist. Die Konfigurierbarkeit, die bei DirOpus5 ja schon jedes Maß ver­lo­ren hat­te, gibt es dort in die­ser extre­men Form nicht. Dafür aber (theo­re­tisch) belie­big vie­le Fenster. Was er lei­der (noch) nicht ein­ge­baut hat, ist „belie­big vie­le Ziele für Dateikopien“. Kommt viel­leicht noch. Tastaturunterstützung wie­der­um ist vor­han­den und sehr gut. 

    Evtl. wird da noch die „neue Workbench“ draus, die immer wie­der ins Gespräch gebracht wird (ist echt über­fäl­lig. Gab letz­tens sogar noch einen Port von DirOpus5 auf AmigaPPC/AROS. So ver­zwei­felt ist man hier inzwi­schen :D ).

    • Klickzeuch. Uah.

      Ich bast­le auch gera­de an einem Dateimanager, ein­fach um das mal gemacht zu haben; aller­dings unter Windows. Es gibt ein paar Dinge, die ich auch im SpeedCommander anders machen wür­de. Ich ver­su­che es ein­fach mal. - Directory Opus habe ich in Version 9 schon viel zu kom­plex gefun­den, es ist seit­dem nicht bes­ser gewor­den. Mit dem neu­en Windows-8-Aussehen hat er auch optisch jeden Reiz für mich ver­lo­ren. Macht nix, ist eh‘ zu teuer.

  5. Der Dateimanager scheint für vie­le ein selt­sa­mes Werkzeug zu sein. Daher wer­den die Standarddateimanager wahr­schien­lich auch dau­ernd kastriert.

    Ich nut­ze die Baumansicht schon seit Win95 Zeiten, selbst unter DOS mit dem NortonCommander hat­te ich meist ein Treeview an. 

    Zum ver­schie­ben von Dateien benut­ze ich den Baum. Ich zie­he aus dem aktu­el­len Verzeichnis auf dem Baum in das Verziechnis, wo ich die Datei haben will. Das mache ich auch heu­te noch so. Meine erste Änderung wenn ich ein OS instal­lie­re, ist im Dateimanager die Baumansicht aktivieren.

    Unter XP konn­te der Explorer eigent­lich alles was ich woll­te. Beim Linuxumstieg auf Gnome der Nautilus auch, aber mitt­ler­wei­le wur­de der ja kastriert und das ist die­ses Rätsel, wie eine Software die system­ima­nent ist, so miss­han­delt wer­den kann?

    Mich hat das Thema Dateimanager die letz­ten Tage auch beschäf­tigt, da ich einen gesucht habe, der auch Spalten wie z.b. „Bild auf­ge­nom­men am“ ein­blen­den kann. Der Explorer kann das auch unter WinXP. Unter Linux ist das kei­ne Selbstverständlichkeit (ver­mut­lich mit Dolphin schon, aber wer will schon KDE?), ich habe bis­her nur ein Plugin für Nautilus gefun­den, ich nut­ze aber XFCE.

    Ich sehe aber eine Tendenz dahin­ter, dass das Konzept von Datei und Bäumen, immer mehr vor dem User ver­steckt wer­den soll.

    • Baumansicht - an sich nett. Obwohl man’s auch über­trei­ben kann. Beim ZTree fehlt mir was. Klar, an die Baumansicht kann man sich gewöh­nen, gera­de, wenn man alles, was man gera­de sucht, in ver­schie­de­nen Unterordnern des glei­chen Ordners lie­gen hat. (Oder wenn man den XYplorer mit dem „Minibaum“ benutzt.) Aber wie mir auf­ge­fal­len ist, geht es erstaun­lich gut ohne sie.

      Ja, Mac OS X mit sei­ner komi­schen Seitenleiste ist ein schreck­li­ches Beispiel dafür, was wohl noch kom­men wird. Und unter Linux neigt man ohne­hin dazu, alles, was irgend­was mit Technik zu tun hat, mög­lichst gut vor dem Anwender zu ver­stecken. - Dolphin funk­tio­niert auch unter Xfce, schleppt halt nur jede Menge Abhängigkeiten mit. Wahrscheinlich kommt für dich dann auch ein Blick auf den Dateimanager von Cinnamon nicht in Frage? (nemo-media-colum­ns sei, so behaup­tet das Internet, ein rele­van­ter Begriff.)

  6. Ich schät­ze, meist ist es auch eher die Frage: „Was macht so ´n User eigent­lich den gan­zen Tag mit Dateien?“. Heutzutage beschränkt sich die Arbeit mit Dateien bei den mei­sten Benutzern auf „ich suche irgend­ei­nes mei­ner kran­ken Urlaubsfotos von Malle mit dem Erwin drauf“ oder „Wo war noch­mal die Tabelle mit den Rezepten für vega­nen Döner?“. Da braucht es eher wenig Funktionen, „Suchen“, akti­vie­ren sei­tens des Desktops, d´n´d, fertig.

    Die „Techniker“ wer­den von den Systemherstellern inzwi­schen ziem­lich ver­nach­läs­sigt oder mit Funktionsmonstern bom­bar­diert (für die meist ein eige­nes Bachelor-Studium not­wen­dig ist, damit man die Dinger über­haupt bedie­nen kann. DirOpus ist da ein gutes Beispiel. Oder PhotoSchrott. Oder Blender…).

    Ich hal­te es da mit Montgomery Scott ;) Für jede Arbeit das rich­ti­ge Werkzeug… und nicht ein Werkzeug für alle Arbeiten, das alles, aber nichts davon rich­tig, kann.

    • Hm, die win­dows­ei­ge­ne Suche ist aber auch nicht die beste. Man muss ja nicht gleich mit „Tags“ (also Dateikommentaren) arbei­ten, aber manch­mal ken­ne ich den Dateinamen nicht aus­wen­dig, son­dern nur einen Teil des Inhalts (zum Beispiel von Code) oder zum Beispiel aus­ge­wähl­te EXIF-Tags. Die Windowssuche ist da nur bedingt hilfreich.

      Photoshop? Würd‘ ich als „Profi“ nicht mal als Freeware benut­zen wol­len. Aufgebläht und völ­lig über­frach­tet. Klar, „DirOpus“ ist für Leute, die gern jeden Aspekt kon­fi­gu­rie­ren, gut geeig­net. (Wobei: Bekommt man die ekel­haf­te Menüleiste in neu­en Versionen über­haupt irgend­wie wie­der klei­ner?) Aber damit wird Software wie­der zum Selbstzweck. Ich möch­te das nicht. - Ja, „one tool, one pur­po­se“, aber Dateiverwaltung ist „one pur­po­se“, sonst wär‘ das alles viel einfacher.

      • Die ein­ge­schränk­te Nützlichkeit der Suche dürf­te der Grund für sol­che Krücken wie „Sidebars“ sein. Die mei­sten Leute sind stink­faul und über­schät­zen ihre kogni­ti­ven Fähigkeiten gewal­tig. Da wol­len die Hersteller natür­lich gern drauf ein­ge­hen, um die Verkäufe irgend­wie sta­bil zu hal­ten. Ein Grund für den Erfolg der Tabs. Alles für den Konsum-Zombie von heu­te vor­ge­kaut und bloß nicht „zu kom­pli­ziert“ gestal­tet. Ich hat­te da schon Gespräche mit Normalnutzern, die mich an der posi­ti­ven Evolution des Homo Sapiens zwei­feln lassen…

        Wenn man Dateiverwaltung als sol­che nimmt, ist die Sache eigent­lich ziem­lich sim­pel. Da hat­ten die ersten Dateimanager schon alles an Funktionalität, was man so brauchte. 

        Das eigent­li­che Problem sind die spe­zi­el­le­ren Anwendungsfälle, in denen der Inhalt von Dateien in den Fokus rückt. Der Fotograph braucht ande­re Ordnungs- und Suchfunktionen als bei­spiels­wei­se der Hobbycoder. Und zusätz­li­che Tools (Vorschau, touch etc.). Mit Dateiendungen allein kommt man heut­zu­ta­ge auch nicht mehr wirk­lich weit, was dann ande­re tech­ni­sche Ansätze nach sich zieht. Wäre es nach mir gegan­gen, hät­te sich IFF durch­ge­setzt. Da wür­den die aller­mei­sten Anwendungsfälle mit glei­cher Funktionalität abge­deckt. Nun ja…

        Alles nich´ so ein­fach ™ :D

        • Und wel­ches Problem löst die unglaub­lich unbrauch­ba­re „Sidebar“ vom OSX-Finder? Dass ohne sie zu viel Platz wäre oder wie? Tabs sind klas­se, wenn man sie rich­tig ein­setzt. Die mei­sten Menschen tun das nicht. Ich hat­te Tabs ja jah­re­lang als „wei­te­re Fenster“ benutzt. Das ist viel­leicht nur bedingt sinn­voll gewesen.

          IFF? Wasn das? - Nun, ein Dateimanager, der nach Inhalten und EXIF-Tags suchen kann, wäre toll. Zweiteres kön­nen vie­le, Ersteres scheint nie­mand zu brau­chen. Verrückt. Na ja, abge­se­hen von der schreck­li­chen Indexsuche von Windows oder KDE.

          • Die Sidebar löst ja kein Problem… aber sie ver­mit­telt dem Nutzer die trü­ge­ri­sche Sicherheit, daß er alles, was er braucht, jeder­zeit ein­fach (und vor allem „mühe­los“ ™ ) fin­den kann ;)

            Mit den Tabs habe ich mich unglück­lich aus­ge­drückt. Ich mein­te die ver­krüp­pel­ten PCs, Tablets. Die ande­ren Tabs sind, je nach Anwendungsfall, Fluch oder Segen. Mir selbst waren die „Mehrfach-Screens“ des Amiga immer am lieb­sten. Genug Platz zum Arbeiten mit dem Programm (und allen sei­nen Fenstern), wenn man es gera­de nicht braucht, ab in den Hintergrund damit. Und für nen Kontrollblick zieht man ein­fach den Bildschirm nach unten und sieht den Schirm „dahin­ter“. Da sind Tabs dann mehr als flüs­sig. Überflüssig. Blöderweise haben sich die Tabs irgend­wie auch am Amiga fest­ge­krallt. Die Pest am A****…

            IFF = Interchange File Format. Ein Container-Format, wel­ches Electronic Arts damals ™ erson­nen hat­te. Für die Zeit (1985) wirk­lich enorm fort­schritt­lich. Und auch heu­te noch sehr gut ein­setz­bar. Paßt zum Amiga ;)

            Hm, Inhalt UND EXIF ist dann eine Aufgabe für Deinen Dateimanager, oder?

            • Wenn ich nur nicht so faul wäre …

              Also ich hab‘ gro­ße Probleme, unter Mac OS X irgend­was zu fin­den. Furchtbar. Aber ist viel­leicht Gewohnheitssache. Ach so, Tablets. Ja, „Mehrfachscreens“; den Ansatz von Emacs oder Vim fin­de ich gut. Alles ist ein „Puffer“, Umschalten geht per Tastendruck ohne Tabs oder Extrafenster. :)

  7. Windows + E, dann Windows + lin­ke Pfeiltaste
    Windows + E, dann Windows + rech­te Pfeiltaste
    8O

  8. Hallo lie­ber Autor,
    was ich nciht so ganz ver­ste­hen kann ist dei­ne Aussage zu dem Freecommander.
    Mag sein, das er in der Installierten Stabnndardversion dir zu „bunt“ ist, Doch du kannst ihn dir ganz nach belie­ben ein­rich­ten. UNd das bringt kei­ner der andern von dir auf­ge­zähl­ten mit. UNd wenn ich dann sehe dass du bei enei­gen Gled zah­len musst um Funktionen zu erhal­ten die im Freecommander ent­hal­ten sind, dann fra­ge ich mich war­um man sich nicht mit einer Software beschäf­tigt bevor man sie beurteilt.
    Aber gut, jeder so wie er will.
    Ich kann dir den freeCommander nur an Herz legen, denn er kann alles was du suchst und das umsonst (spen­den erwünscht, was ich ver­ständ­lich fin­de). UNd wie er dann aus­sieht dein Freecommander, das bleibt dann ja dir überlassen.

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