Aus einer Erklärung des Bundesvorstands der SPD zur “Krim-Krise” vom 10. März 2014:
[M]ilitärische Gewalt darf nie wieder Mittel der Politik werden. (…) Als dem Frieden verpflichtete Partei hat die SPD stets in ihrer Außenpolitik auf die Prinzipien der Entspannung, des Dialoges und der Zusammenarbeit gesetzt, um Konfrontationen zu entschärfen und Wege für eine friedliche Konfliktlösung zu öffnen.
Aus einer Ansprache des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) anlässlich des Kosovokriegs vom 24. März 1999:
Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen.
Aus einem Gespräch Gerhard Schröders (SPD, inzwischen Russland) mit “SPIEGEL ONLINE” vom 10. März 2014:
Er selbst habe als Kanzler beim Jugoslawien-Konflikt ebenfalls gegen das Völkerrecht verstoßen. “Da haben wir unsere Flugzeuge (…) nach Serbien geschickt, und die haben zusammen mit der Nato einen souveränen Staat gebombt — ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte.” Insofern sei er mit dem erhobenen Zeigefinger vorsichtig, betonte Schröder.
Aus einer Stellungnahme von Sigmar Gabriel, amtierender SPD-Parteivorsitzender, zur Lage in der Ukraine (wiederum letzte Woche):
Die Menschen auf dem Maidan hätten für das gekämpft, „was Europa eigentlich ausmacht: für die Idee vom demokratischen und freiheitlichen Zusammenleben“
Afghanistan zum Beispiel ist ja selbst schuld — was liegt’s auch in Asien!


Oh, ein SPD-Anhänger.
über solch einen Artikulationsschwall bin ich sehr empört
Du solltest darüber nachdenken, ob du nicht lieber aufhören solltest, mein Missfallen zu erregen!