In den Nachrichten
So was von out!

Ich spare mir einen Link, da’s ohne­hin jede so genan­nte “Zeitung” momen­tan über ihre Web­site (man­nig­fach vervielfältigt per Twit­ter und der­gle­ichen) in heller Aufre­gung bekan­nt­gibt: Thomas — hehe — “Ham­mer” Hit­zlsperg­er, ehe­ma­liger deutsch­er Fußball­na­tion­al­spiel­er, habe nicht ein­fach verkün­det, dass er Män­ner als Lebenspart­ner bevorzugt; nein, er habe sein com­ing-out, sein out­ing gehabt, kurz: er habe sich geoutet. Mir als Fre­und wohlüber­legter Wort­wahl ver­schlägt es mir da aus­nahm­sweise mal nicht wegen der Ver­wen­dung eines Lehn­worts die Sprache.

Was diese Begriffe näm­lich eigentlich aus­sagen, ist, dass man sich als Men­sch mit nicht het­ero­sex­uellen Vor­lieben ver­steck­en müsse, bis man sich raus traue aus der Deck­ung. Das com­ing-out — hehe — als “Befreiung” — wovon?

Hit­zlsperg­er sagt: “Ich habe mich nie dafür geschämt, dass ich nun mal so bin”.

Wovon hat er sich dann befre­it? Das “erk­lärt” Jan Schnor­ren­berg:

Klas­sis­che “Män­ner­domä­nen” wie der Fußball skizzieren die Männlichkeit und tun dies auch über den Auss­chluss von Homo­sex­u­al­ität, auch wenn dies gar nicht der Leben­sre­al­ität der Beteiligten entspricht.

Der Fußball schließt Homo­sex­u­al­ität genau wie aus? Müssen Fußball­spiel­er regelmäßig zum Schwu­len­test? Richtig: Sie wer­den schlicht nicht gefragt. Müssen sie ja auch nicht, auf dem Fußballfeld ist es ja einiger­maßen egal, ob der Typ im geg­ner­ischen Tor vor dem Spiel homo‑, het­ero- oder pan­sex­uellen Spaß hat­te. Und weil es auf die Spielqual­ität keinen Ein­fluss hat, in welch­er Art von Lebe­we­sen die Mit­spiel­er nor­maler­weise ihren jew­eili­gen Penis versenken, wird darüber auch in der Mannschaft eher sel­ten gesprochen. In Thomas Hit­zlsperg­ers Fall wur­den ín der Mannschaft ange­blich häu­fig Schwu­len­witze gemacht; dass diese Witze ver­mut­lich unterblieben wären, wenn er, statt mitzu­lachen, seine Sex­u­al­ität bekan­nt­gegeben hätte, ist ihm offen­bar nicht ein­mal in den Sinn gekom­men.

Jan Schnor­ren­berg zitiert einen weit­eren Fußballer:

Der Preis für meinen gelebten Traum von der Bun­desli­ga ist hoch. Ich muss täglich den Schaus­piel­er geben und mich selb­st ver­leug­nen. (…) Ich weiß nicht, ob ich den ständi­gen Druck zwis­chen dem het­ero­sex­uellen Vorzeige­spiel­er und der möglichen Ent­deck­ung noch bis zum Ende mein­er Kar­riere aushal­ten kann.

Er spricht im Weit­eren von der “hässliche Fratze der Het­ero­nor­ma­tiv­ität”, die Men­schen “zwinge”, ihre Iden­tität und ihre Gefüh­le zu ver­leug­nen; von ein­er Gesellschaft, in der Homo­sex­u­al­ität etwas Unnatür­lich­es ist. Selb­st aufer­legte Het­ero­nor­ma­tiv­ität ist keine. Jemand, der von “Beken­nt­nis­sen” oder “com­ing-outs” redet, wenn es um Men­schen geht, die nicht het­ero­sex­uell sind, verurteilt diese Eigen­schaft allerd­ings schon durch seine Wort­wahl als etwas Unüblich­es, Unnatür­lich­es.

Ein homo­sex­ueller Fußballer wird von nicht benan­nten Per­so­n­en zum “het­ero­sex­uellen Vorzeige­spiel­er” stil­isiert und muss dieses Bild aufrechter­hal­ten, weil son­st was passieren würde? Angst davor, für etwas aus­gelacht zu wer­den, haben Men­schen mit entwed­er geringem Selb­st­be­wusst­sein oder pein­lichen Tal­en­ten. Drit­ten dafür die Schuld zu geben ist eine mögliche, aber nicht die beste Lösung. Die Gesellschaft ist schuld. Die Sex­u­al­ität eines Men­schen wird für den Großteil der Gesellschaft allerd­ings erst dann rel­e­vant, wenn er sie aus irgendwelchen Grün­den (die auch noch zu klären sind) pub­lik macht.

Andere Medi­en sparen sich übri­gens Wörter mit “out”, die sie ja doch selb­st nicht ver­ste­hen, und reden stattdessen von einem “Beken­nt­nis”. Vergib mir, Vater, ich habe gesündigt. Gibt es über­haupt eine wenig affige Wort­wahl für diese Nicht­mel­dung? Natür­lich: “Thomas Hit­zlsperg­er ist homo­sex­uell”. Eine solche Schlagzeile ließe allerd­ings den fehlen­den Nachricht­en­wert der sex­uellen Vor­lieben eines ehe­ma­li­gen Profis­portlers noch deut­lich­er wer­den. Über die Sex­u­al­ität der Bun­deskan­z­lerin hätte ich ja zum Beispiel auch lieber kein­er­lei Infor­ma­tio­nen. Seht her, Per­son x hat gern Sex mit Per­so­n­en aus Gruppe y!

Qual­ität­sjour­nal­is­mus, wis­senschon.

Senfecke:

  1. Du führst ein schar­fes Schw­ert, als Wort, als Text, als Leben­skon­stel­la­tion — wie und wo aber über­all auch immer.
    Ich tzeile grund­sät­zlich und in allen Zus­pitzun­gen deine Sicht zu diesem The­ma (zu eini­gen anderen auch).

    Man kann sich mit schar­fen Sachen jedoch auch selb­st ver­let­zen — nein, nicht aus Bedarf, son­dern verse­hentlich.
    Und das trifft auch auf andere Men­schen zu, und zwar auf alle, sowohl auf deine (per­sön­liche) Kon­nek­tion, wie auf die der intel­lige­blümten der Julia Schramm, wie auf einen ein­fachen (!) Fußballer oder dessen / deren Fans.
    Das “Zutr­e­f­fen” meint nicht diese Leute, son­dern das Ver­let­zen, und zwar das durch scharfe Schw­ert­er, hier also z.B. durch deines.
    Nicht allen Men­schen um uns herum weht der Geist des Intellek­tismus wie ein Hirn­fick­er durch den Haar­bo­den ins Genick, und manche recht acht­same Leutchen wis­sen diesen Man­gel spätestens dann nicht mehr zu schätzen, wenn er ihnen offen als Dauer­in­jek­tion zum Nachtisch gere­icht wird.
    Soet­was machst du ger­ade, hier, nicht nur und nicht vor­rangig, aber auch — und es ist das (einzige), was (von dir und deinen schlauen Hirn­fick­ereien) bleibt, von dir und vom Prob­lem, und:
    Du hast wed­er etwas verän­dert, noch durch DEIN Out­ing etwas kor­rigiert oder über­haupt bewegt an / in “der Gesellschaft”, die dir doch ins­ge­samt betra­chtet mächtig zu Herzen und nicht am Arsch vor­bei geht.
    Kannst du die gle­iche Hirn­fick­erei nicht auch mal mit einem Lächeln (nicht nur für dich oder mich …) abfahren, indem du das von ein­er anderen Posi­tion aus machst?
    Stell dir vor, die Leute, die du so heftig anmachst, sagen nach dem Kon­sum deines Out­ings zum The­ma mit bre­it­em Lachen in der Fresse “recht so, recht ist gesprochen wor­den” — Oder bist du auf­grund von Jugend, Unreife, ungün­stiger Umwelt oder ger­ade mißraten­er Part­ner­schaft, Blähun­gen an unter­schiedlichen Stellen oder Weltschmerz prinzip­iell daran ver­hin­dert?

    Du tippst einen klasse Stil, bere­its ordentlich hirn­ver­fickt, mach es doch nun auch mal aus völ­lig anderen Posi­tio­nen, wie beim Pro­gram­mieren: Erst Fes­tle­gung des Zieles, der Schußrich­tung und Wahl der Geräte und dann der DAZU erforder­lichen Posi­tion — die Alter­na­tive ist: sich weit­er vor sich sel­ber auskotzen, und weit­erge­hen auf der Suche nach dem näch­sten Kotzmit­telchen in — der Gesellschaft, der verän­derungs­bedürfti­gen, mit der du etwas gemein­sam hast …
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    • Ein­er­seits danke, dass du die Inten­tion des Hirn­ficks (den Titel habe ich nicht exk­lu­siv zur Bespaßung gewählt) ver­stehst, ander­er­seits aber: Ich schreibe meine Beschw­er­den über die Gesellschaft stets mit (gequäl­tem) Lächeln; und: Ich richte meine Posi­tio­nen nicht nach dem größt­möglichen Dis­sens. Es wird immer eine bescheuerte Gruppe von Men­schen geben, die selb­st dann noch bre­it grinst, wenn man ihnen die Zähne mit einem Deltaschleifer verkürzt. Das willkommene Pub­likum für den Satirik­er ist eines, das den Witz nicht ver­ste­ht.

      Ziel und Schuss­rich­tung ste­hen fest, sobald die Posi­tion klar wird. Beim The­ma “schwule Sportler” habe ich bis zu der zitierten Schlagzeile gar keine vertreten, weil mir das The­ma wurscht war (wie dargelegt). Aber dumme Massen lasse ich ungern wabern. Son­st schwap­pen sie über.

      • @Artikelautor
        ” Aber dumme Massen lasse ich ungern wabern. Son­st schwap­pen sie über.”
        Da haben wir es doch schon wieder:
        Da nimmt ein Satirik­er ern­sthaft an, ER könne (dürfe) “die DUMME Masse” wabern oder schwap­pen lassen oder eben nicht, ER?
        Bist du ern­sthaft so größen­wah­n­vernar­rt, daß du dir solche FÄHIGKEITEN zubil­li­gen möcht­est?
        Dann laß dir gesagt sein, daß DU dann zu ein­er anderen “wabern­den DUMMEN Masse” gehörst, bei der aufzu­passen ist, daß sie vor lauter Über­he­bung über andere nicht “über­schwappt”, das ist lei­der keine Satire, nur wer nicht begreift, daß er sel­ber in diesem, jen­em oder etlichen anderen The­menkreisen gle­icher­maßen zu ein­er aus­ge­sprochen dumm wabern­den Masse gehört (in anderen eben nicht), der kann natür­lich schlecht über diesen seinen Teller­rand hin­auss­chauen — und SICH wed­er als wabernd noch als dumme Masse erken­nen, vor allem hält er dann das eigene “Hin­auss­chwap­pen” für das der anderen …

        Du bist noch sehr jung, gelle? Keine Sorge, das muß kein Nachteil sein.

        Ich kläre immer erst MEINE Posi­tion, dann das Ziel und DARAUS, nur daraus, ergibt sich die Schuss­rich­tung.

        Und nun kannst du mal rat­en, was meine Posi­tion ist, was mein Ziel und was die Schuss­rich­tung, wenn ich hier bei dir Hirn­sex treibe, eventuell dein “Gequältes” .…?
        … so was von out .… :? :? :lol: :lol:

        • Jung? Oh, danke sehr, so hat man mich schon lange nicht mehr genan­nt. Das ist natür­lich immer eine Sache des Betra­chters. (Obwohl: Ist Jugend erstrebenswert? Mit was für grausi­gen Gestal­ten man dann Schul­ter­schluss übte!)

          Die Schuss­rich­tung, in die ich mich von mein­er Posi­tion aus drehe, bes­tim­men die Medi­en — wo sie sind, schieße ich hin. Ich tre­ffe immer das richtige Ziel. Das ist sich­er kein Zufall. Ich maße mir übri­gens keine Deu­tung­shoheit an. Ich bin ja nicht die BILD.

          • Das ist fein, wir sind einen Schritt weit­er. “Wo die Medi­en sind .…”?
            Bist du ein Medi­um?
            Meins?
            Und ob es reicht, “Medi­en” zu sein — oder nicht??
            Wed­er du noch andere kön­nen sich das aus­suchen, da Medi­en immer erst durch die Betra­chter und Kon­sumenten zu dem wer­den, gewis­ser­maßen in den (eige­nen) Spiegeln (die aus Glas, der andere war es mal).
            Ich denke mal, zum Hirn­fick­en sollte eine gewisse Jugend nicht unbe­d­ingt nachteilig sein, wom­it aus­drück­lich nicht das gemeint ist, was landläu­fig (nicht “die wabernde Masse”) bei Benutzung des Wortes “jung” gern und aus­verse­hen mit gedacht wird: fehlende Reife (Hat nichts mit der Feuerzan­gen­bowle zu tun, falls du das kennst).
            Reife ist wed­er ein Geschenk noch eine Ware, erst recht nicht “dö set­tliche Reyffe”, sie ist ein Zus­tand, der ver­gle­ich­bar ist mit den Wit­terungs­marken an einem Felsen, der frei liegt. So kann man an diesen (!) Marken aller­hand erken­nen, sie teilen mit, aus welch­er Rei­bung mit welch­er Wit­terung in welch­er Inten­sität diese Marken ent­standen, und nicht immer ist Fal­tenfrei­heit oder Fal­tenpracht mit diesen Marken iden­tisch …

            Übri­gens:
            Ich tre­ffe nicht immer das richtige Ziel, ich weiß es sog­ar …, aber sehr sehr oft, das muss reichen, und das tut es auch.

          • Ich bin Rezip­i­ent, nicht Repro­duzent. Feuerzan­gen­bowle. Noch so ein über­be­w­erteter Film. Gese­hen und absichtlich wieder vergessen.

          • Rezip­i­ent, Repro­duzent hin oder her, wieso erwähnst du das? Ist über­flüs­sig, da kein Kon­text.
            Und, verehrtes Satirik­er­we­sen, die “Feuerzan­gen­bowle” mag bew­ertet wer­den, wie jed­er möchte, uns inter­essiert lediglich der Sachse, der als Lehrer in unverkennbar breeei­i­iten Säch­sch die ewige Frage zum so unnachahm­bar for­muliert: “ÄÄhh­nen föhhlt de Söt­tliche Reyyffe” — na, wenn das nix für einen inter­essierten Satirik­er ist, was bitte dann ?
            Belassen wir es dabei, auch Sprache out­et, unun­ter­brochen und unver­mei­d­bar, daher: völ­lig nor­mal.
            Schärfe dein Schw­ert.

          • Ich erwähne es, um mich von den Repro­duzen­ten (vul­go “Jour­nal­is­ten”) zu unter­schei­den.

            Nur falsche Sprache “out­et”, also “set­zt hin­aus”. Sprache, die mit Bedacht ange­wandt wird, führt zum Gegen­teil. (Gibt es dafür auch schon einen hip­pen Anglizis­mus? Vielle­icht “intet”?)

          • Ja, ja, ich ver­ste­he dich schon, auch wenn FÜR MICH (deutsches Sprach, scheres Sprech) ein JOURNALIST niemals REPRODUZENT ist, da er dann den Jour­nal­is­mus ver­lassen hat und zum Copy­Max ver­sackt ist. Jour­nal­ist BLEIBT Jour­nal­ist mit allem, was dazu gehört, und Sprachver­hun­z­er wer­den wed­er die deutsche Sprache neu ein­klei­den noch sich unter falschen Klei­dern ihrer Unver­ständ­nisse erfol­gre­ich ver­steck­en kön­nen. Vul­go-Jour­nal­ist ist kein­er, jeden­falls kein solch­er.
            So kommst du auch gle­ich zur “falschen Sprache” — nun: Sprache ist immer echt, da sie ORIGINAL ist, wed­er geht Kopie noch Manip­u­la­tion daran. Das sich dahin­ter / darunter ver­ber­gende Gedankenge­bilde kann schon eher falsch sein, ohne das in Sprache mit zu ver­mit­teln — Sich­er meinst du soet­was, wenn du “falsche Sprache” SAGST — jedoch Sinn und Kon­text meinst.
            Somit “out­et” nicht “falsche Sprache” (da es die nicht gibt), son­dern JEDE Sprache (set­zt hin­aus).
            “Sprache die mit Bedacht ange­wandt” wird — ? Jede Sprache wird “mit Bedacht” ange­wandt, zumin­d­est bei den Men­schen — wir sind wieder bei deinem noch nicht ein­ge­ord­neten Prob­lem­chen Ver­nun­ft: Sprache ohne Bedacht ist keine, da dann die Ver­nun­ft zur Spracherzeu­gung abwe­send ist.
            Sprache ist ein dominierend ver­nun­ft­ges­teuert­er Vor­gang, was wohl mit dem Bedenken des zu Sagen­dem etlich­es gemein hat, mit dem Bedacht.
            Es siht also so aus, als ob du gar nicht “Sprache” meinst, son­dern Denken und das daraus entste­hende Meinen.
            So beziehe ich mal deine geforderte Bedacht­samkeit nicht auf die Sprache / das Sprechen, son­dern auf das Denken und Meinen “mit Bedacht”, also zwei Stufen weit­er vorn im Men­sch­sein.
            Allerd­ings falsche oder über­zo­gene wie auch unter­drück­te Bedacht­samkeit führen zu deinem Gegen­teil, der Anglizis­mus dafür lautet — in dein­er Denke und satir-Sprache — nicht Hirn­fick­er, son­dern Hin­fick­er (fuck­up), der Akteur hat schlicht seinen Bedacht ® Raus gelassen.
            so what for out …

          • Welch­er rezente deutsche Jour­nal­ist (nicht: Blog­ger) ist denn noch Jour­nal­ist nach vor­liegen­der Def­i­n­i­tion?

            Ich ver­wende grund­sät­zlich klare Worte — das Pub­likum ist der­lei nicht gewohnt und hält, was ich schreibe, für iro­nisch oder gar sarkastisch. Das ist es aber nur sel­ten. So kann die Verk­lausulierung von Sprache das Ver­ständ­nis behin­dern! Erk­lärt aber auch, wieso Leute klatschen, wenn ein Kabaret­tist wie Georg Schramm ihnen klar­ma­cht, was sie eigentlich für blöde Schafe sind. Sie hal­ten das für falsch, weil sie dieses eine Mal nicht vorsät­zlich in die Irre geführt wer­den. (Ob da noch viel Bedacht vorhan­den ist?)

            (“Denke” ist ja auch noch so ein Wort.)

        • Nun, das mit den “klaren Worten” ver­buche ich als bere­its früher erkan­nte Fähigkeit (“Schar­fes Schw­ert”) und ABSICHT, die, so sie denn run­dum stat­tfände, unseren Dis­put erübrigt hätte, das brauch wohl hier und da noch etwas mehr Dis­tanz zum eige­nen Duk­tus, zur eige­nen Rou­tine und Neugi­er, will sagen GIER auf andere Posi­tio­nen und Sicht­en. Was sich fer­tig gibt, ist schon tot, keines­falls mehr ergiebiger “Schw­ertkämpfer” im Wort.
          Übri­gens: noch immer nicht gefragt, wieso ich hier noch Hirn­ficke? Ob das am Blitzen eines “Schw­ertes lag, liegt?
          Und daß du keine ordentlichen Jour­nal­is­ten kennst, ist wohl mehr dein Prob­lem, als das dieser Leute, die suchen dich nicht (das machen andere), die mußt du schon sel­ber find­en und manch­mal die eigene Hirn­fick­erei dazu ver­lassen wie es aussieht.
          Und daß du nun den Schramm in dieser Weise begreif­st und hier anführst, da laß dir gesagt sein, Schram­mel­nder Hirn­fick­er, daß genau ich dich so erfahren habe, wie du den aus dein­er Dis­tanz beschreib­st, ja sog­ar noch darüber lachen sollte (Satire­hin­weis von dir) — und das war DER Aufhänger mein­er Aktiv­itäten: Ich meine noch immer, daß du AUFGRUND DEINER eher STARKEN ALS KLAREN Worte es nicht nötig hast, den Schramm zu imi­tieren und das auch noch als Schema — lies mal deine Texte …
          nochein­mal: Dieser Trip gehört zu Schramm, da wirds was, bei dir nicht, du hast es nicht nur nicht nötig, bei dir tritt auch nicht bder entsprechende Effekt ein, zuviel Ver­bis­senheit — zu wenig Schmun­zel,
          kurz: (noch) eben zuwenig Satire
          8O 8O :aufsmaul:

          • Warum du immer noch hier sen­f­st, ist mir tat­säch­lich unbe­grei­flich. Tat­säch­lich kenne ich aber mehr Jour­nal­is­ten als mir lieb ist, ich stand selb­st schon mal im Mit­telpunkt jour­nal­is­tis­chen Inter­ess­es. Kein­er dieser Geier war bere­it, sach­lich und bedächtig zu bericht­en. Die woll­ten alle ihren bil­li­gen Pop­ulis­mus. Weil “die Masse” — der main­stream — das halt lieber liest. Eigentlich kön­nte man hier auch alle Nachricht­en außer denen auf RTL von heute auf mor­gen abschal­ten und nie­mand würde sich bekla­gen.

          • ” Tat­säch­lich kenne ich aber mehr Jour­nal­is­ten als mir lieb ist, ich stand selb­st schon mal im Mit­telpunkt jour­nal­is­tis­chen Inter­ess­es. Kein­er dieser Geier war bere­it, sach­lich und bedächtig zu bericht­en. Die woll­ten alle ihren bil­li­gen Pop­ulis­mus. Weil „die Masse” – der main­stream – das halt lieber liest. ”
            Man kön­nte annehmen, du hast meinen Hin­weis zu “den” Jour­nal­is­ten und anderen flachverge­meinerun­gen nicht gele­sen, eventuell nicht ver­standen — aber es ist schlim­mer als ich dachte_ Du willst das nicht, es ist dir zu blödd — und das hältst du dann ern­sthaft für Hirn­fick­erei -
            Denk darüber nach, so viele Leute, die dir etwas mit­teilen möcht­en, dem Schram­mel­nden Satire ins Hirn­Fick­enden, dürfte es ja nun wohl nicht geben, solche die es kön­nten dage­gen sehr viel mehr.

            Schade -
            übri­gens: Onanie ist NICHT schädlich, auch im Hirn nicht, man brauch nur öfter mal ne neue Brille

            Mir, als Fre­und wohlüber­legter Wort­wahl, ver­schlägt es da aus­nahm­sweise nicht mal die Sprache.

            Was deine Begriffe eigentlich aus­sagen, ist, dass du sel­ber das nur denkst, sich als Men­sch mit nicht het­ero­sex­uellen Vor­lieben ver­steck­en zu müssen, bis man sich raus traue aus der Deck­ung. Das com­ing-out – hehe – als „Befreiung” – wovon? ja wovon eigentlich woll­test DU dich mit diesen Gedanken BEFREIEN?
            Das ist da wohl eher die Frage
            Hit­zlsperg­er sagt: „Ich habe mich nie dafür geschämt, dass ich nun mal so bin”. so what.

            Wovon woll­test du dich mit dieser Frage dann befreien?
            Anders gehen die Jour­nal­is­ten, die du ken­nen­lern­test, auch nicht mit frem­den Äußerun­gen um.
            So ist das nun mal:
            Zeigst du mit einem ( 1 ) Fin­ger auf andere Leute (Hit­zlsperg­er, Schramm, Jour­nal­is­ten) — dann zeigen ZUGLEICH drei ( 3 ) Fin­ger zurück, in die ent­ge­genge­set­zte Rich­tung: AUF DICH
            Mehr wollte ich dir nicht sagen, du hast zwar mir dabei geholfen, dir aber wohl eher nicht.
            Nochmals: Schade
            :? :?

          • Zu blöd, zu sub­til, wer weiß? Ein weltweit anerkan­ntes Zeichen für Ironie wäre klasse, bish­erige Vorschläge kon­nten sich lei­der noch nicht flächen­deck­end durch­set­zen. Ich hat­te ja gehofft, vor allem Leser anzuziehen, die Sub­text auch dann erken­nen, wenn man ihn ihnen nicht direkt ins Gesicht pfef­fert.

            Warum glaub­st du, ICH würde mich befreien wollen? Ich bin frei, da ändern auch deine Ver­suche nichts, mich in selb­st aufer­legte Ket­ten zu palav­ern. ICH habe kein “com­ing-out” oder son­sti­gen Anglizis­mist. (Deine Sprache ist übri­gens anstren­gend zu ver­ste­hen, kön­ntest du es nicht auch mal mit klaren Gedanken und weniger Geschwurbel ver­suchen? Bist du Julia Schramm?) Warum maßt du dir an zu entschei­den, was für mich schade ist und was nicht, wenn du ähn­lich­es Han­deln mein­er­seits für falsch hältst?

            Viele Wörter, wenig zu sagen. Deine Kom­mentare sind lang und führen doch zu keinem Ziel. Das ist vielle­icht kein Hirn­fick, aber Tas­ten­wich­serei. — Neben­bei bemerkt habe ich nie behauptet, dass ich meine Beiträge zu diesem “Gespräch” mit dir für Hirn­fick halte. Gib dir doch wenig­stens etwas mehr Mühe.

            (Apro­pos “neben­bei bemerkt”: Wer mit dem Fin­ger auf Dritte zeigt, sollte wenig­stens Recht haben. Die Fin­ger, die bish­er auf mich zeigen, hin­ter­lassen mich vielmehr rat­los bis belustigt.)

          • “Warum maßt du dir an zu entschei­den, was für mich schade ist und was nicht” -
            Wie kommst du darauf, daß dies eventuell so sei?
            Gesagt wurde das nicht, da ste­ht nur : “Schade”.
            Wer allerd­ings in ein­er kleinen lei­der nur egozen­tris­tis­chen Hirn­fick­erei alles grund­sät­zlich auf sich bezieht und ohne über Alter­na­tiv­en nachzu­denken immer meint, es sei er sel­ber in allem zu meinen, der hat es schon schw­er.
            Wed­er hat jemand ange­maßt noch ver­sucht zu entschei­den, son­dern ich habe fest­gestellt, daß etwas “schade” ist, mit etwas Hor­i­zon­tweitung hättest du doch sel­ber sehen kön­nen, für wen das schade ist, eventuell für die Pirat­en?
            Du “tickst” da etwas in fremde Worte hinein, ohne zu stolpern, das kön­nte wohl die Manie sein, die die von dir gemeint geschmäht­en Jour­nal­is­ten nicht wesentlich anders gemacht haben, und Rück­tritt ist eben KEINE Erk­lärung, und erst recht keine Entschuldigung, son­dern war wohl eher doch nur ein Out­ing der eige­nen Überblicks- oder Ori­en­tierungslosigkeit, eines nach dem (verse­hentlichem?) schwurbe­li­gen Polit-comin­gout.
            Nix mit “Ich bin ein Fre­und der klaren Worte”, allerd­ings so betra­chtet dürften MEINE somit doch recht klar sein, oder wie möch­stest du das sehen?

            DESHALB NUN nochmals:
            Schade, es geht nit.

          • Lus­ru:
            „Warum maßt du dir an zu entschei­den, was für mich schade ist und was nicht” –
            Wie kommst du darauf, daß dies eventuell so sei?
            Gesagt wurde das nicht, da ste­ht nur : „Schade”.

            Und das “schade” bedeutet stattdessen was? Klär’ mich auf! “Du hast Unrecht” ist nicht kon­struk­tiv und hil­ft nicht weit­er.

            Wer allerd­ings in ein­er kleinen lei­der nur egozen­tris­tis­chen Hirn­fick­erei

            Du hast es erkan­nt: Eine Web­site, die eine einzige Per­son frei nach der eige­nen Nase befüllt, ist sehr egozen­trisch. Ich schreibe hier nur das, was ich für richtig halte. So funk­tion­ieren “Weblogs” und ähn­liche Inter­net­präsen­zen nun mal. Und?

            alles grund­sät­zlich auf sich bezieht und ohne über Alter­na­tiv­en nachzu­denken immer meint, es sei er sel­ber in allem zu meinen, der hat es schon schw­er.

            Und ob ich es schw­er habe, entschei­dest du für mich? Wie selb­st­los von dir! Zum Glück ist das nicht anmaßend, von oben herab oder gar ein per­sön­lich­er Angriff, son­dern eine sach­liche, per­so­n­en­fremde Fest­stel­lung, die nichts in meine Per­son rein­in­ter­pretiert.

            Du „tickst” da etwas in fremde Worte hinein, ohne zu stolpern

            Und statt hier seit­en­weise Metadiskus­sio­nen darüber zu führen, wieso ich irgend­was falsch ver­ste­he oder auch nicht, kön­ntest du mir meinen “Fehler” auch ein­fach mal erläutern. Was habe ich denn falsch ver­standen, was hast du stattdessen gemeint? Klar­text, kein Geschwurbel bitte. Entwed­er du hast ein Inter­esse daran, dass ich ver­ste­he, worauf du hin­aus willst, oder nicht, aber dann empfinde ich deine Analyse als Unver­schämtheit und empfehle eine Rück­nahme.

            Also: Du hast gut erkan­nt, dass ich keinen Schim­mer habe, was du mir sagen möcht­est. Erk­lär’ es mir wie einem Kleinkind, vielle­icht funk­tion­iert das.

            Nix mit „Ich bin ein Fre­und der klaren Worte”, allerd­ings so betra­chtet dürften MEINE somit doch recht klar sein, oder wie möch­stest du das sehen?

            Nun, offen­bar bin ich zu blöde, zu ver­ste­hen, was du mir mit “schade” sagen möcht­est. Ist dieses Nach­fra­gen zu unver­ständlich für dich?

  2. Eine kleine nachträgliche Nach­den­klichkeit:
    Ver­all­ge­meinerun­gen wie “die Jour­nal­is­ten”, “die dumme Masse” (u. etliche mehr) samt IMMER AUCH DAZU gehörigem DenkKo­rsett zeu­gen nicht ger­ade von reich­lich erfol­gre­ichem Orgas­mus bei dein­er Hirn­fick­erei, das erin­nert schon eher an Onanie nach ste­hen­den toten Bildern in anhal­tender Kurzsichtigkeit anstatt echter agiler Hirn­fick­erei im Lebendi­gen.
    Man kann dabei viel ver­säu­men, in der Regel die Orte, wo echte Part­ner auflaufen

      • Nein, nicht nochein­mal.
        Da kommt bes­timmt eine bessere Gele­gen­heit für einen onenight­stand am Hirn.
        Es wurde alles sorgfältig aufgewis­cht, ein­schließlich der Tas­ten, man wird sehen, wozu es gut oder da war, nur Sub­text, Ironie und Satire — das erken­nt man nicht, das frißt man, ohne ewig drauf rum zu kauen.
        Und ein ganz klein wenig soll­ten die Worte schon auf ihren (eigentlichen) Gehalt geprüft wer­den, es gibt blog­ger, mit denen verkehre ich über Zweizeil­er, und andere, die haben sich wieder dabei wieder an (nach)Denken beim Sprechen und Lesen über Kurzgeschicht­en gewöh­nt, und die guten, die gebliebe­nen, die wollen bei­des, je nach Bedarf der The­matik, und manch­es perlt in Sat, Sub und in Iron.

    • Lies doch ein­fach nochmal dies hier Vorste­hende, oder bess­er: alles from the begin­ning.
      Deine let­zten Fra­gen und evtl. Vor­würfe klären sich dann von allein, zumal hier von mir keines­falls Bash­ing betrieben wurde — evetuell kannst wenig­stens soet­was erken­nen.
      Auch soll­ten wir eine Pause zur Abküh­lung ein­le­gen, wenn du mehr Aufk­lärung beanspruchst, denn hier wurde von mir immer­hin an KEINER Stelle über das von dir an Anderen angelegte Maß kri­tisch-iro­nis­ch­er Mei­n­ungsäußerung hin­aus aus­geteilt, und dein Maßstab sollte doch zumin­d­est von dir selb­st AUCH erträglich sein, auch wenn genau das offen­sichtlich bei dir ziem­lich unge­wohnt zu sein scheint.
      Vor­laut darf, ja muß man gele­gentlich sein, um zu rüt­teln, nur wer grund­sät­zlich vorn­weg damit ist, hat gele­gentlich eben keine Zeit mehr, über seine Mei­n­ung auch so zu reflek­tieren, daß das Gesagte nicht nur “laut” geräuscht, aber das soll­test du ja gut ken­nen.

      Also:
      Nichts für ungut — kleine Hirn­fick­erei gemacht, Orgas­mus noch ungek­lärt, Ärg­er legt sich von allein, wenn du ALLES von mir Gesagte zusam­men betra­cht­est, auch “Geschwurbeltes” schwurbelt manch­mal im Hirn herum, wie ich ger­ade fest­stellen kon­nte.
      Und andere ken­nen dich, entwed­er nicht, oder anders, oder bess­er, so daß meine Sicht für dich doch nit so wichtig zu sein brauch, wo du es doch für sowas von out ansiehst …
      Ferien

      • Fra­gen, die sich von allein klären, stelle ich nicht. Warum drückst du dich vor ein­er Antwort? Soll­test du das nicht tun, gib sie mir doch ein­fach. Ich habe bere­its darum gebeten, Metadiskus­sio­nen durch Hand­festes zu erset­zen. Deine Antwort darauf ist ein weit­eres hil­f­los wirk­endes Geschwurbel. Das regt mich nicht weniger auf als vorher. Das ist allerd­ings tat­säch­lich unge­wohnt: Kom­men­ta­toren, die was zum Artikel selb­st zu sagen haben und sich dann nicht auf den Inhalt, son­dern auf meine Mei­n­ung, die dahin­ter ste­ht, stürzen, sich dabei äußerst unglück­lich in For­mulierun­gen ver­greifen und bei Ver­ständ­nis­fra­gen nur mit den Achseln zuck­en. Das ist sehr, sehr anstren­gend.

        Wenn du keine Lust auf Diskurs hast und nur lange Sätze ins Inter­net blähen möcht­est, benutze dafür bitte nicht meinen Kom­men­tar­bere­ich. Wenn du Lust auf Diskurs hast, beant­worte meine Frage(n). Soll­test du sie vergessen haben, stelle ich sie noch ein­mal, jeden­falls eine davon: Was genau betra­cht­est du als “schade”?

        Ich habe mir tat­säch­lich dieses sehr ein­seit­ige “Gespräch” noch mal ange­tan und ver­ste­he immer noch nicht, was du bedauerst. Dass ich weniger wirke als Georg Schramm? Offen­bar nimmt man mich zumin­d­est ern­ster, so schade ist das nicht. Was also son­st?

        Hilf mir doch mal auf die Sprünge, statt dich zu ver­ren­nen.

  3. Nach­trag und Kurz­fas­sung anhand von

    “Ich richte meine Posi­tio­nen nicht nach dem größt­möglichen Dis­sens. Es wird immer eine bescheuerte Gruppe von Men­schen geben, die selb­st dann noch bre­it grinst, wenn man ihnen die Zähne mit einem Deltaschleifer verkürzt. Das willkommene Pub­likum für den Satirik­er ist eines, das den Witz nicht ver­ste­ht.”

    Die Sache ist ein­fach: Das Pub­likum eines Satirik­ers wech­selt, und das nicht nur von Event zu Event, son­dern auch inner­halb der Events, ja sog­ar mehrmals im Laufe des Ver­laufes eine Eventes, und das sog­ar inner­halb des einzel­nen Besuch­ers — oder:
    Es gibt diese “eine bescheuerte Gruppe von Men­schen” nicht, nie und nir­gend­wo, da alles “het­ero” und nicht homogen und erst recht nicht dauer­haft ist — Diese und alle anderen “Grup­pen” mis­chen sich per­ma­nent neu und präsen­tieren laufend völ­lig andere Sichtweisen und das nur zeitweilig.

    Und da liegt der Punkt in dein­er Sicht, so wie sie dein Text wiedergibt:
    Du unter­stellst sta­tisch ange­bun­dene und homo­gene Grup­pen, unterteilst Men­sch in solche, und DAS ist es, was schade ist.
    Schramm macht das nicht, der operiert immer nur mit sach­lich und zeitlich fest begren­zten (Ziel)“Gruppen”, also “zeitweilig von ihm “kreirte”, die er nur in diesem Moment als exis­tent anspricht, denn danach gibt es neue, andere “Grup­pen”, die völ­lig neue Betra­ch­tungsweisen und Posi­tio­nen ver­lan­gen …
    Schramm unter­stellt schon im Ansatz Wan­del, du erkennst eventuell eine zu fest gefügte Welt, ein­mal doof — immer doof, verkennst den Wech­sel und Wan­del der z.B. sich wan­del­nde Doofheit im einzel­nen Men­schen oder inner­halb und zwis­chen den Grup­pen, die i.d.R stets sach­lich nur sequen­tiell und nie pauschal erscheint.
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    was jedoch nie unverän­der­lich ist
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    • Moment, Moment — Man­fred (mag ich nicht) oder Julia (mag ich noch weniger) Schramm? So viel Dif­feren­zierung ist schon nötig.

  4. Hm,
    die Julia wohl eher nit, die hat (und macht gern) “andere Sor­gen” und so auch wed­er satirische noch irgendwelche Grup­pen­qual­itäten von erkennbarem Bestand.
    Manche pro­duzieren halt bere­its Satire, wenn sie nur öffentlich schram­meln.
    Andere umge­hen jede Satire, um der Ern­sthaftigkeit ihres Anliegens nicht zu schaden und ver­wan­deln sich in einen “poli­tis­chen Geschäfts­führer” — was nicht unin­ter­es­sant aber müh­sam und in der Regel undankbar ist (“…mag ich nicht …”) — nein, auch den Man­fred nicht.
    Wenn du meine Worte ver­ste­hen willst, musst du sie auf den Georg beziehen, Georg Schramm, den Schramm der klaren ein­deuti­gen Worte, frisch geschärft und nur sel­ten miss­glückt …
    der weiss, wie Hirn­fick­en geht, hört gar­nicht mehr auf in diesem seinem Tem­po …,
    das wegen des Dif­feren­zierens
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