Persönliches
Das Damoklesschwert der eigenen Avantgarde: Elite ist ein Arschloch.

Gele­gentlich wirft man mir vor, ich würde hier emp­foh­lene Musik, die nicht dem Zeit­geist entspricht, nur deshalb goutieren, ein richtiges Buch nur deshalb jedem “eBook” vorziehen und das momen­tan modis­che Lin­ux prinzip­iell nur deshalb kri­tisieren, um aufz­u­fall­en. Ein ent­fer­nt Bekan­nter drück­te es ein­mal so aus: “Haupt­sache, gegen den Wind pis­sen.” Wer aber so han­delt, ist schlicht dumm (und kann sich ver­mut­lich öfter neue Klei­dung leis­ten als ich). Ich werde diese konkreten Vor­würfe im Fol­gen­den aus Grün­den kurz the­ma­tisieren.

Begin­nen wir am Ende, näm­lich bei der eigentlichen Anschuldigung des Auf­fal­l­en­wol­lens. Beispiele für Men­schen, die man mit dieser Vorhal­tung immer noch viel zu sel­ten zu kon­fron­tieren scheint, sind die lästi­gen Zeitgenossen, die, sobald sie sich beobachtet wäh­nen, ihr stets griff­bere­ites elek­tro­n­is­ches Spielzeug von Apple zück­en, um auf­fäl­lig damit herumzuhantieren, als woll­ten sie sig­nal­isieren: Seht her, was ich mir irgend­wann mal leis­ten kon­nte! Mein eigen­er Anspruch an das, was ich nach außen hin an materiellen Werten trans­portiere, ist jedoch nicht auf bloße Zuge­hörigkeit zu ein­er Masse beschränkt.

Die Sache mit den Betrieb­ssys­te­men.

Dass ich an BSD-Sys­te­men außer ihrer bedin­gungslosen Frei­heit, ihrer beein­druck­enden Geschichte und ihren tech­nis­chen Inno­va­tio­nen auch den cool­ness-Fak­tor schätze, ste­ht außer Frage. Ich renne jedoch nicht mit meinem jew­eils gegen­wär­ti­gen Betrieb­ssys­tem in der Gegend herum und halte es jedem unter die Nase, um damit zu prahlen, das wäre doch zu viel des Guten.

Während sich ehrfürchtige Lin­uxjünger von nack­ten tech­nis­chen Fak­ten allein — ich berichtete — nicht überzeu­gen lassen und sich nach Herzenslust in den meis­ten EDV-Foren darum zanken, welche Dis­tri­b­u­tion die wirk­lich aller-allerbesteste ist, aber sich immer­hin darauf ver­ständi­gen kön­nen, dass Wind000f voll kacke ist, nutze ich die Zeit näm­lich sin­nvoller und arbeite mit den Betrieb­ssys­te­men, statt über sie zu disku­tieren. Ein Betrieb­ssys­tem ist ein Werkzeug, mith­il­fe dessen man seine Arbeit ver­richtet, und nicht die Arbeit selb­st. (Man stelle sich vor, Bau­mark­tkun­den wür­den sich bei jedem Aufeinan­dertr­e­f­fen darüber stre­it­en, dass ihr bevorzugtes Ham­mer­mod­ell das bessere ist. Das gäbe ein Getöse!)

Wer das ver­standen hat, der weiß, dass jedes Betrieb­ssys­tem seine Exis­tenzberech­ti­gung hat, dass jedes von ihnen seine indi­vidu­ellen Stärken und Schwächen besitzt und wie man die ver­schiede­nen Sys­teme also opti­mal ein­set­zt, um für sich per­sön­lich das best­mögliche Ergeb­nis zu erre­ichen. Aber als rein­er (gar: neuer) Lin­uxnutzer möchte man natür­lich auf­fall­en, man möchte dazu gehören zu der unfass­bar elitären Masse der paar Mil­lio­nen anderen Lin­ux­an­wen­der. Wom­öglich trügt der Anschein, aber ich habe den Ein­druck gewon­nen, stolze Lin­ux­er (die mit dem Pin­guin-T-Shirt) erhöhen die Laut­stärke ihrer Startk­länge mit voller Absicht, um allen Umste­hen­den unmissver­ständlich klarzu­machen, dass man Lin­ux (und zwar jew­eils das einzig richtige Lin­ux) nutzt und somit gefäl­ligst als Geek zu gel­ten hat. Lin­ux­er, ein vornehmer Gehe­im­bund wie son­st nur die CDU.

Und solche Leute wer­fen mir vor, mich je nach Ein­satzz­weck für das eine oder andere Werkzeug zu entschei­den, um aufz­u­fall­en. Da bedanke ich mich und wün­sche gute Besserung.

Die Sache mit den Büch­ern.

Für eBooks gilt im Wesentlichen das, was für Musik unter vielem anderen auch gilt: Das Auge isst mit. Und abge­se­hen von dem meist weit ansehn­lichen Äußeren: Ein eBook kann man sich nicht ins Regal stellen, man spürt das Umblät­tern nicht, und vor allem kommt aller Voraus­sicht nach nicht eines Tages ein Buch­händler vor­bei und nimmt mir meine Büch­er wieder weg.

Abson­der­licher­weise warf man mir schon mehrfach Tech­nikfeindlichkeit vor, weil ich mich wed­er mit “Tablet-PCs” — die Dinger haben ja nicht mal eine brauch­bare Tas­tatur — noch mit “eBook”-Lesegeräten wie dem Kin­dle von Ama­zon anfre­un­den kann; als wäre man rück­ständig, wenn man nicht jeden Trend blind ver­fol­gt; als wäre es eine Behin­derung, nicht jedes neue elek­tro­n­is­che Spielzeug besitzen zu wollen.

Ein­mal abge­se­hen vom ideellen Stand­punkt: Leute, euer Geld hätte ich mal gerne. Ach, apro­pos Geld.

Die Sache mit der Musik.

Dass ich viel Zeit damit ver­bringe, nach dem per­fek­ten Hör­genuss zu streben, ist regelmäßi­gen Lesern mein­er Pub­lika­tio­nen sich­er bekan­nt. Mein gele­gentlich­er Kon­sum ver­meintlich unhör­baren Krachs — und während ich dies schreibe, spielt mein Web­brows­er hier ger­ade das Stück “Bien­v­enue à Baby­lone” von Sebkha-Chott ab — lässt auch deshalb oft irri­tierte Men­schen mit fra­gen­dem Blick zurück. “Warum”, fra­gen sie dann, “hörst du denn so was?”.

Dabei ist diese Frage eigentlich nicht unbe­d­ingt sin­nvoll. Ich höre Musik, weil sie mir gefällt oder weil ich gern her­aus­find­en möchte, ob sie mir gefällt. (Auf Amazon.de heißt das dann “Rein­hören”.) Dass ich schräge Musik nicht nur deshalb schätze, weil sie so schön schräg ist, sollte klar sein, ich ver­weise hierzu nochmals auf meinen Beitrag über Musik­faschis­mus. Jede Sit­u­a­tion, jed­er Moment im Leben erfordert andere Musik, und wenn man den ganzen Tag lang nur die gle­ichen drei Lieder hört, wird man doof.

Inwiefern man mit Musikgeschmack, dem man nor­maler­weise für sich allein oder im Kreis Gle­ich­gesin­nter frönt, auf­fall­en kann, weiß ich nicht zu begreifen. Wom­it man jedoch auf­fall­en kann und zweifel­sohne auch wird, ist die zweite Ebene des Musikkon­sums, näm­lich die Wieder­gabe selb­st.

Damit meine ich nicht ein­mal unbe­d­ingt die Unart, Kopfhör­er als portable Laut­sprech­er zu ver­wen­den oder gle­ich auf sie zu verzicht­en. Was ein Zeitgenosse hört, ist mir per­sön­lich näm­lich ziem­lich schnuppe, so lange er es mir nicht auf­drängt. Zur Prahlerei genügt der Kon­sum schlecht­en deutschen Gangstara­ps für­wahr nicht. Stattdessen dienen diesem Zweck offen­bar eben die jew­eils ver­wen­de­ten Kopfhör­er (zu den Abspiel­geräten äußerte ich mich ja ein­gangs bere­its).

Wenn ich gele­gentlich einen neuen Kopfhör­er erwerbe, kaufe ich sel­ten die Zwanzig-Euro-Blechtröten im Super­markt, son­dern stecke viel Zeit, Recherche und let­zten Endes auch Geld in die Anschaf­fung der geeigneten Aus­rüs­tung. (Wer mir jet­zt ent­geg­nen möchte, man höre zwis­chen Kopfhör­ern ohne­hin keinen Unter­schied, der einen Preis von über 50 Euro recht­fer­ti­gen würde, der möge seine blech­er­nen Fünf-Euro-Ohrstöpsel ein­mal spaße­shal­ber beim Händler seines Ver­trauens gegen einen SRH 240 A oder ähn­liche Geräte ein­tauschen und for­t­an schweigen.) Aber falle ich damit auf?

In let­zter Zeit beliebt ist augen­schein­lich die Kopfhör­erserie “Mon­ster Beats”, ent­standen in Kol­lab­o­ra­tion mit “Dr. Dre”, einem Pro­duzen­ten scheußlich­er Klänge, wofür diese Kopfhör­er wohl auch pri­ma geeignet sind. Es verge­ht kaum ein Tag, an dem ich nicht ganze Hor­den von her­anwach­senden Würm­lin­gen sehe, die mit diesen klo­bi­gen weißen Dingern — wer sie nicht ken­nt, sie sehen so aus — herum­laufen. Das tun sie nicht etwa auf­grund des Klangs, denn der erin­nert eher an ein Paukenorch­ester, abge­spielt über ein analoges Tele­fon, als an HiFi-Beschal­lung, son­dern aus Pres­tige­grün­den: Beats sind [dafür] gebaut [wor­den], um um den Hals getra­gen zu wer­den.

Mit etwa 150 Euro ist das eine stolze (und ein wenig merk­würdi­ge) Anschaf­fung, wenn man nur mal eben ein ver­meintlich hüb­sches Hals­band braucht. Um so weniger ver­ste­he ich, dass ern­sthaft Leute davon aus­ge­hen, aus­gerech­net ich, der größten Wert auf den Klang und kein­er­lei solchen auf das Ausse­hen legt, würde ähn­liche Beträge aus­geben, um anzugeben. Kopfhör­er sind kein Pres­tige­pro­dukt, sie sind ein Lebens-Mit­tel (bewusst gekop­pelt). Wer sich dumpf und ver­waschen klin­gende Kopfhör­er kauft, weil sie ger­ade cool sind, dem gönne ich allerd­ings Kopf schüt­tel­nd die ent­gan­gene Leben­squal­ität.

Guten Kopfhör­ern sieht man ihren Preis nicht an, sei es, weil sie ohne­hin im Ohr steck­en und Haare/Mützen/Kapuzen darüber hän­gen, sei es, weil sie optisch auf under­state­ment set­zen. Form fol­lows func­tion, wie der Grieche sagt. Der pres­tige­be­wusste HiFi-Fre­und trägt Mon­ster Beats um den Hals und etwas von Bey­er­dy­nam­ic, Sennheis­er oder Shure auf dem Kopf, bevorzugt solche Mod­elle, die sparsam mit Fir­men­l­o­gos und Pro­duk­t­na­men umge­hen. Ich mein­er­seits pfeife auf’s Pres­tige.

Natür­lich weiß ich, wie viel meine Audioaus­rüs­tung kostet. Ich werde allerd­ings nie­man­dem ent­ge­gen­rufen: Seht her, wie teuer mein Kopfhör­er war und/oder wie toll er aussieht! Nein, entschei­dend ist, wie er klingt, und das weiß selb­st bei offe­nen Kopfhör­ern (denen, aus denen das ger­ade abge­spielte Musik­stück auch die Umste­hen­den anbrüllt, weil Leute, die mit solchen Kopfhör­ern in der Öffentlichkeit unter­wegs sind, auch auf so etwas wie eine noch halb­wegs gesunde Laut­stärke nur sel­ten acht­en) nur der, der ihn trägt. Wer seinen Musikkon­sum als Vor­wand nutzt, um das ander­weit­ige Fehlen inter­es­san­ter Per­sön­lichkeitsmerk­male zu über­spie­len, der muss jeden­falls noch vieles ler­nen.

Und ja, ich bevorzuge auch Kopfhör­er mit gold­en­em Steck­er, weil sie an meinem Vierzig-Euro-MP3-Spiel­er ein­fach bess­er klin­gen. :mrgreen:

Elite ist ein Arschloch.

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Senfecke:

  1. 1) Dein ent­fer­nt Bekan­nter ist mir sym­pa­thisch.
    2) Kor­rekt heißt es Micro$uck Wind000f.
    3) Ich muss stolz sein, denn ein Pin­guin klebt jew­eils an den PCs und ein plüschiger sitzt neben mir.
    4) Die Sache mit der Musik: Davon hast Du ja nun wirk­lich keinen blassen Schim­mer, wie Du jeden Mon­tag beweist.

  2. Dachte ich mir.

    ad 1.): Ich dachte, ger­ade als Jurist sollte man mit dem Gegen­den­wind­pis­sen vor­sichtig sein.
    ad 2.): Ja, es ist ein Und­ing, dass ein Unternehmen Geld ver­di­enen möchte. $anoni$al. $ed Ha$. …
    ad 3.): Stolz spreche ich dir nicht ab, vor allem keinen falschen.
    ad 4.): Es ist mitunter nicht leicht, YouTube-Videos zu find­en, die es sich zu ver­linken lohnt. Der Umstand, dass viele gute Musik­er auf jen­em Por­tal nicht vertreten sind, trübt da vielle­icht den Blick für das Wesentliche. Ich empfehle erneuten Kon­sum mein­er Hal­b­jahres­lis­ten.

  3. Mir bleibt da nicht mehr viel zu sagen… außer: 100%tige Übereinstimmung.Schön, das es doch noch selb­st­bes­tim­mende und ‑denk­ende Men­schen gibt.

  4. Wärst du ein selb­st­bes­tim­mender und denk­ender Men­sch, müsstest du nicht mir applaudieren, son­dern hättest längst einen eige­nen Beitrag dazu geschrieben. (Oder hast du, und ich hab ihn ver­pen­nt? Dein Blog ist so bunt…) :twisted:

    “Endlich sagt’s mal wer” ist ein klar­er Beleg für eben nicht eigenes Denken. ;-)
    Aber: Danke! :smile:

  5. Wieder ein­mal totaler Bull­shit.

    Hab’ nur die ersten bei­den Punk­te gele­sen. Ganz lustig ist:

    “[…]nutze ich die Zeit näm­lich sin­nvoller und arbeite mit den Betrieb­ssys­te­men, statt über sie zu disku­tieren.[…]”

    Mim­im­im­i­mi… “Wie Ornitholo­gie fuer Voegel” puss puss puss…

    und dann das hier:

    “[…]Das Auge isst mit. Ein eBook kann man sich nicht ins Regal stellen, man spürt das Umblät­tern nicht[…]”

    So gut.

  6. Danke für diese inhaltlich fundierte Kri­tik und danke, dass du dir die Zeit nimmst, meinen gewohn­ten bull­shit doch immer wieder zu lesen. Mein Ziel ist erre­icht. Und deines?

    (Das Kom­ma in deinem zweit­en Beispiel sollte man vielle­icht durch einen Punkt und einen Absatz erset­zen. Stimmt. Egal, die mes­sage zählt, Alter. Ich habe da nun mal einen Teil­satz einge­fügt.)

  7. man sagt ja auch immer Kün­stler müssen Avant­garde sein, ich hab sog­ar eine ganze Vor­lesungsrei­he “genossen” (müssen) wo es um Kun­st und Avant­garde ging. Mit meinem eige­nen Faz­it: Avant­garde stinkt. :evil:

  8. Ich lese zwar immer noch mit Begeis­terung via Kin­dle , aber von Lin­ux habe ich mich nach rel­a­tiv kurzem Inter­mez­zo ver­ab­schiedet. Nach dem mir der Loader ver­lustig gegan­gen ist, war’s das. Hüb­sch anzuse­hen aber die rein­ste Zeitver­nich­tung.

  9. Hey Pete (heute mal mehrsprachig?),

    ich hat­te dich gewarnt: Für einen Musik­fre­und, der mit seinem beste­hen­den Sys­tem zufrieden ist, weil es tut, was es soll, ist ein Umstieg um des Umstiegs Willen sel­ten eine Empfehlung wert. :)

    Natür­lich sollte man aber immer über den Teller­rand blick­en. Nur gelöf­felt wird die Suppe zu Hause. :mrgreen:

  10. hier ist das fehlende rrrrrr
    -> das Prob­lem mit Lin­ux (hier Ubun­tu und KDE) war abzuse­hen. Von Anfang hat waren Arbeitsabläufe am stot­tern. Work­flow im Arsch. Wichtige Pro­gramme für Musikarchivierung, Edi­tion von Audio­dateien und Audio­pro­duk­tion gibt es unter Lin­ux zwar, sind aber nur unter Zuhil­fe­nahme von Anti­de­pres­si­va ver­let­zungs­frei zu nutzen. Und es dauert dop­pelt und dreifach. Und wenn mir irgend etwas fehlt, dann ist es Zeit.

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