Es darf doch einfach nicht wahr sein:
Noch ist es mehr als eine Woche bis zu Barack Obamas Amtsantritt. Doch ein großangelegter Testlauf nahm den schon vorweg: Ein Obama-Double schwor den Amtseid, 3000 Soldaten marschierten, Bands spielten — und der Abschied von Präsident Bush wurde auch geprobt.
(Quelle: SPON)
Da hielt ich Naivling schon die wunderlichen “TV-Duelle” zu Schröders Zeiten für ein absurdes Schauspiel, und nun so etwas, allerdings immerhin in den USA, wo man hochqualifizierte Politik ohnehin seit einigen Jahren mit Slapstick zu verwechseln scheint.
Ich kann mich jedenfalls des Eindrucks nicht erwehren, dass die gewaltigen Veränderungen, von denen im Wahlkampf überall zu hören und zu lesen war, die Weltpolitik nur unwesentlich verbessern werden.
Hauptsache, der Verrückte sitzt bequem.
(Verdammt; Ignoranz vergessen.)
Apropos “der Verrückte”:
Henryk M. Broder hat eine recht polemische Zusammenfassung der unangenehmen Angelegenheit im Gaza-Streifen verfasst. Gibt’s hier.



Polaristierende Ansichten teilst du da. :o/
Na, na; zum Broder sag ich nix. Ich verlink’s nur.