Musikalisches Fundstück der Woche (bisher): KALAC, trotz der schlimmen Gesangssprache (Französisch mag ich, so weit es Gesungenes betrifft, noch immer nicht besonders) eine mindestens als annehmbar zu betrachtende französische Psychedelicgruppe, die den Spagat zwischen Postrock und Krautigem ganz gut hinbekommt.
Völlig überraschend haben sich für die Ukraine kämpfende Truppen als Kriegsverbrecher herausgestellt. Da liefert man doch gern schweres Geschütz.
So langsam gucken Leute nach den ökonomischen Vorteilen von „KI“. Und finden keine.
Gute Nachrichten: Die „taz“-Homopolizei, bei der man auch sonst ein eher albernes Verhältnis zu sprachlichem Ausdruck hat, hat endlich verbindlich definiert, was Lesben dürfen und was nicht. Meine Leser sind selbstverständlich dazu angehalten, sich danach zu richten oder auch nicht.
In den einschlägigen sozialen Netzwerken wird mir dieser Tage des Öfteren das alte Zitat der jung verstorbenen Amy Winehouse, sie schreibe „Lieder über Dinge“, mit denen sie Probleme habe und die sie überwinden müsse, und sie müsse so „etwas Gutes aus etwas Schlechtem machen“, vergegenwärtigt. Interessehalber gefragt: Wissen diejenigen, die dieses Zitat als Inspiration begreifen, eigentlich, wie gut das bei der Zitatgeberin geklappt hat?



“Live fast — die young!” ist ein Motto dem nan einiges abgewinnen kann.
Stirb jung, stirb mit vollem Haar! Für mich ist es leider schon zu spät, aber du, stirb jung!
Da kommst Du zu früh, Brutus.