Die Hans-Böckler-Stiftung (“Hans Böckler Stiftung” bzw., wie es der WDR schreibt, “Hans Böckler-Stiftung”; irgendwo kommt da bestimmt ein Bindestrich rein und es ist ja egal, wo, ist ja bloß öffentlicher Qualitätsrundfunk) zeigt sich besorgt (Archivversion): In Deutschland arbeite in einer Zeit, in der alles teurer wird, nur die Arbeitskraft der Arbeiterklasse nicht, jeder Zehnte länger, als es Gesetz und Arbeitsvertrag zwingend vorschreiben, um seine immer höheren Rechnungen zu bezahlen. Das sei schlecht für die Gesundheit, insbesondere auch deshalb, weil die Sorge um das künftige Wohlergehen die Arbeitnehmer nicht nur zur Arbeitszeit, sondern auch nach Feierabend noch quäle. Der Vorschlag der Hans-Böckler-Stiftung ist schlüssig: Einfach mal aufpassen, dass man nicht zur Suchtberatung geschickt wird. Nächsten Monat noch seine Rechnungen bezahlen zu können kann schneller abhängig machen als man glaubt.
Wo bleibt eigentlich die Revolution?
Frage an die Computerarchäologen unter meinen Lesern: Ab morgen könne man “das neue Winamp” (voraussichtlich 6.0) auch “im Webbrowser” nutzen, entnehme ich den Nachrichten (d.h. Caschys Blog), und “bald” unterstütze es auch lokale Dateien. Ist es zu spät, den Erfinder des Webbrowsers mit einem Spaten zu erschlagen?


” Samstags gehört Vati mir !”
Samstags gehört der Papi der Firma, du kleiner Scheißer !