Es ist Montag. RAAAAAAAH! So, geht wieder.
Die Galionsfigur der thüringischen Linken teile mit, entnehme ich einer anderen Publikation, dass Putin schlimmer, weil formvollendeter sei als Hitler. Da kann ja nichts mehr schiefgehen bei der nächsten Wahl. Ein furchtbarer Führer scheint auch bei MariaDB.com, dem Heuschreckenkonzern hinter der MariaDB-Datenbank, am Werk zu sein, was lustig ist, weil MariaDB selbst ja als Ersatz für MySQL entwickelt wurde, weil dieses von einem Heuschreckenkonzern (nämlich Oracle) gekauft worden war und die Entwickler das nicht wollten. Fast scheint es mir, als mache Geld alles Gute zunichte. Um Qualität geht es jedenfalls längst nicht mehr, sonst wäre Computersicherheit quasi selbstverständlich.
Apropos Heuschreckenkonzerne: Die Musikindustrie, die irgendein Hammel immer noch frei im Internet herummarodieren lässt, versucht immer noch den freien Kultur- und Wissensaustausch zu einem teuren Luxus zu pervertieren. So lange man ihre Vertreter nicht geteert, gefedert und ins nächste Abschiebeflugzeug gesetzt hat, scheint es mir geboten zu sein, sich beim Musikgenuss ein wenig zu beeilen. Ich lege mal vor.
Guten Morgen.


in der IT läuft doch fast alles über Investoren und dem Großkapital. Ist doch auch logisch, wenn jedes digitale Geschäftsmodell von vornherein als Monopol ausgelegt ist.
Das Schlimme ist doch eher, dass die Chefs dann Staubsaugervertreter sind und Mathematikern, Informatikern und Physikern vorschreiben, wie die IT-Welt zu laufen hat.
Narzisstische Arbeitsablauforganisationen und künstlich aufgebauter Druck tun dann halt ein Übriges. Es ist eher ein Wunder, dass dort überhaupt noch etwas läuft.
Gut, mit Idealismus gesegnete Studenten soll es ja immer noch geben.
Die Musikindustrie verdient nicht mehr so, wie noch in den 90ern. Die nehmen halt mit, was sie kriegen können. Interessanter Weise verklagen kleinere Verlage wesentlich seltener.
Aber Raffgier steht derzeit eh hoch im Kurs. Man sollte nur Mal die Inflation nehmen und Mal analysieren, wo die Kosten herkommen.