„Der Standard“, Donnerstag:
Nach dem Verbot von RT und Sputnik durch die EU hat der Kurznachrichtendienst Twitter die Konten der beiden russischen Staatsmedien gesperrt. Die Accounts der Medien können seit Donnerstag in der EU nicht mehr aufgerufen werden.
„NZZ“, gestern:
Der Krieg in der Ukraine führt zu mehr Zensur im russischen Internet. (…) Youtube wurde (…) von der Behörde aufgefordert, gegen «Falschinformationen» vorzugehen. Von der Video-Plattform wurde verlangt, Inhalte für russische Zuschauer unzugänglich zu machen.
Ach, hm, ja, doof.


Yandex muss weg. Konkurrenz schadet dem Befinden.