NetzfundstückeIn den NachrichtenComputer
Liegengebliebenes vom 10. Dezember 2020

Sci­ence-Fic­tion-Fre­unde aufge­merkt: Frankre­ich baut — ganz ethisch natür­lich — Cyber­men.


Gute Nachricht der Woche: Face­book soll klein­er wer­den.


Tom Buhrow „dro­he“, heißt es in ein­schlägi­gen Medi­en, bei Ablehnung der Rund­funkge­bühren­er­höhung mit „Ein­schnit­ten“ im Pro­gramm. Heißt das, um den Jahreswech­sel herum wird „Drei Hasel­nüsse für Aschen­brödel“ nur noch achtzehn- statt neun­zehn­mal gezeigt?


Die Europäis­che Union hält nicht viel von der Sou­veränität ander­er Staat­en: Wehe den Briten, wenn sie nach dem Brex­it plöt­zlich Wet­tbe­werb­svorteile haben!

Was für ein sym­pa­this­ch­er Staaten­bund. Wie kann man da nur aus­treten wollen?


Na, bish­er auch immer alle Pass­wörter auf Screen­shots ver­pix­elt statt abgeschnit­ten oder geschwärzt, weil das bess­er aus­sah? Schade: Man kann sie jet­zt wieder­her­stellen.


Kurze Durch­sage aus dem kirch­lichen Mit­te­lal­ter ins 21. Jahrhun­dert: Beicht­en übers Inter­net gildet nich!


Immer, wenn ich inno­v­a­tive Soft­ware sehe, hätte ich inno­v­a­tive Soft­ware lieber nicht gese­hen: Es gibt jet­zt server­los­es Git; oder, wie andere es völ­lig zutr­e­f­fend nen­nen: „FidoNet und vielle­icht ein biss­chen Blockchain“.


Ja, natür­lich wollen wir das Kli­ma schützen, aber, äh, hin­ter euch! Ein dreiköp­figes Kernkraftwerk!