Daniel Ek, Mitgründer und Geschäftsführer des skrupellosen Unternehmens Spotify, das das gesammelte Einkommen besagten Herrn Ek mittels Wiedergabe von Stücken wirklich arbeitender Menschen (hier: Musiker) gegen eine Lizenzzahlung in erbärmlicher Höhe auf mittlerweile mehrerer Milliarden US-Dollar hat wachsen lassen, hatte neulich eine total gute Idee, wie Musiker diese harte Zeit überstehen und trotzdem noch ihre Rechnungen zahlen können: Wenn ihnen das Geld nicht reiche, das ihnen Streamingklitschen wie Spotify bereit sind zu zahlen, sollen sie halt mehr mit den Fans zusammenarbeiten. Bei Taylor Swift habe das doch auch geklappt, ergänzt er.
Mein Gegenvorschlag wäre ja: Finger weg von diesem Streamingunsinn, stattdessen möglichst viele Tonträger direkt bei den Künstlern kaufen. Wer will, dass die Musik die Krise übersteht, dem muss sie mehr wert sein als zehn Euro im Monat und zu wichtig, um nur leihweise zu bestehen.
Ich kann nur zur Vorsicht raten.


Je nach Band und Budget ließen sich ja auch Wohnzimmerkonzerte wie früher bei den Dead Trousers realisieren.
Was für ein selten bescheuerter Beitrag.
Du hast vollkommen Recht!
Schon mal versucht einen Tonarm an das Phone zu schrauben?
Mann, Mann, Mann.