So bescheuert, als Reaktion darauf, dass sich überraschend herausgestellt hat, dass die eigene Annahme, ein Auto mit Auspuff hinten dran gehe vergleichsweise schonend mit der Umwelt um, völlig hirnrissig war, nicht etwa über sein Verhältnis zu Autos und/oder der Umwelt, sondern darüber, wen man nun wie für diesen Hirnriss verklagen kann, nachzudenken, muss man ja auch erst mal sein.
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Schadenersatz ist nach dem deutschen Rechtssystem doch selbstverständlich. Aber es hat doch längst schon die Stunde der Staatsanwaltschaften geschlagen. Warum verhalten die sich so passiv? Wann gehen die ersten Autobosse in U‑Haft? Wann atmen die ersten verantwortlichen Politiker gesiebte Luft wegen Beihilfe zum Betrug und zur Körperverletzung? (Einem Herrn Zumwinkel wurde unangekündigt die Hütte durchsucht. Als Dank wurde die mutige Staatsanwältin versetzt.) Oh, ich vergass, Klassenjustiz.
Was macht einen Diesel Körper verletzender als einen Benziner? Ist jenes Fahrzeugs Kohlenmonoxid gesund?
Der Feinstaub des Dieselmotors ist der Gesundheit wohl nicht so zuträglich. Ansonsten ensteht wohl auch allgemein mehr gesundheitsschädliches Zeugs je ‘unraffinierter’ ein Brennstoff ist. Kohlenmonoxid stösst er allerdings viel weniger aus als der Ottomotor.
Passend dazu empfiehlt sich https://kummerkomik.com/2017/07/30/der-columnier-oelflecken-auf-der-diesel-jeans/