Das ist lustig (und englischsprachig) und wird geliked gelikt gedäumchenhocht: macOS werde zusehends besser, je weiter man in der Versionsgeschichte zurückgehe. (Ich behaupte: das ist in jedem Betriebssystem so. Je einsteigerfreundlicher man werden möchte, desto schwerer zu ertragen wird’s für den Profi.)
Senfecke:
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Würde ich nich so pauschalisieren wollen. Win 3.11 war jetzt nicht so der Böller. Nimmt man noch die Hardware dazu, schüttelt man doch eher oft den Kopf.
Zumindest da hat der Mac mal ein paar Dinge voraus gehabt.
IRQ Sharing impossible. Unvergessen die Karten, wo Du mit einer Schraube den IRQ vorgeben solltest. Ich glaube, dass auch Nostalgiker das nicht zurück haben wollen.
WfW 3.11 war eins der letzten Windowssysteme, die man im eigentlichen Sinne unterhaltsam waren. Aber das ist natürlich Geschmackssache.
Ich kam vom Amiga und fand das alles andere als unterhaltsam, erst recht, wenn man mit einem State of tje Art PC nicht annähernd an das rankam, was der Amiga 500 so mit in diesem Fall sogar 1 MB angefangen hat. Selbst das Amigados (ebenfalls von Microsoft) war fortschrittlicher, als das zugrunde liegende MS Dos. Um von anderen Geschichten, wie DR Dos, was meist auf den Rechnern der örtlichen Computerdiscounter verbaut war, mal zu schweigen. Halbwegs effiziente Dateiverwaltung mit Dateivergleich, etc,? Beim Amiga von Haus aus möglich. Beim PC ab dem Norton Commander. Du brauchtest Infos? Hilfedatei inexistent? Tja, gut wenn man jemand kannte, der noch Zugriff auf ein paar BBS hatte. Bibliothek? „Hier! Ich habe hier was! Ein Buch über den VC 20.“ „Aha!“ OK. Unterhaltsam war das rückblickend vielleicht schon, aber furchtbar gerne erinnere ich mich da nicht dran.