Das öffentlich-rechtliche Faktenmufflon so (Archivversion):
Die Seite, von der das Video stammt, ist in Wahrheit kein seriöses kanadisches Onlinemedium. Bei genauerem Hinschauen wird deutlich, dass es sich nicht um eine etablierte Nachrichtenwebsite handelt. So stammt die älteste Meldung auf der Seite vom 15. Juni 2025. Wie “t‑online” berichtet, liegt die Website offenbar auf einem Server in Malaysia und wurde erst Mitte Juni eingerichtet.
Interessehalber: Ist “t‑online” eigentlich ein seriöses Onlinemedium und eine etablierte Nachrichtenwebsite? Ich frage völlig grundlos.

In der Not frisst der Teufel Fliegen und wir akzeptieren im Rahmen des allgemeinen Niedergangs einen Praktikanten-Durchlauferhitzer als — naja — seriöses Onlinemedium. Im verbissenen Bemühen um Aufwertung eigener Angebote kommt der Schaum nicht einmal daran vorbei, den vollen Namen der Unberührbaren A. L. in’s Faktengefinde zu heben. Es sind halt lausige Zeiten, man nimmt, was noch da ist.
“Während der Temu-Wochen hat ein chinesischer Werbefrachter ein Loch in ein deutsches Flugzeug gebrannt. Das Flugzeug bewegte
sich im gelaserten Schriftzug des
Handelsunternehmens am Himmel über dem roten Meer. Der Laserstrahl durchschlug die Außenhülle der Maschine und
ging knapp am Arsch des Piloten
vorbei. Die gesamte Besatzung konnte wohlauf landen.” ( Quelle:
t‑online )
Der Eine ist ehrlicher, als der Andere
Inwiefern das Dobrindt-geführte Innenministerium bei der Beurteilung von Fakenews qualifizierter ist, als das weiland Spahn-geführte Gesundheitsministerium, vermag ich nicht zu beurteilen.
Aber wenn Anwohnende die Jagdszene beobachtet hatten, kann es sich nur um Skrælinger handeln. Und die wissen, dass die Jagd auf Eisbären einer Quote unterliegt, welche durch sie selbst nicht ausgeschöpft werden kann, weswegen die Abschussgenehmigung käuflich zu erwerben ist. Die Jagd als illegal zu bezeichnen, qualifiziert den Bericht daher eindeutig als Fake.