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Kurz­kri­tik: Babils – The Joint Bet­ween

Babils - The Joint BetweenLan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben.

Im Janu­ar 2006 (eine wei­te­re Auf­la­ge scheint 2007 raus­ge­kom­men zu sein) ver­öf­fent­lich­te das Brüs­se­ler Sex­tett Babils ein Album unter dem sehr spre­chen­den Namen „The Joint Bet­ween“ (Amazon.de, TIDAL, Bandcamp.com). „Babils“ ist Fran­zö­sisch und heißt unge­fähr „Plau­de­rei­en“, aber das Album beginnt trotz­dem mit Ele­fan­tentrö­ten. Pas­send: Das erste Stück trägt den Titel „Hom­mes élé­phants“ („Ele­fan­ten­men­schen“).

Gesun­gen wird auf „The Joint Bet­ween“ nicht, was in Ord­nung ist, weil Fran­zö­sisch eine schreck­lich klin­gen­de Spra­che ist. Gele­gent­lich ertönt Stim­men­ge­wirr, aber der Fokus liegt klar auf den Instru­men­ten. Pas­send zum Titel des Albums sind die­se mal indisch, mit­un­ter afri­ka­nisch („Pro­cra­sti“), immer aber psy­che­de­lisch-krau­tig zugan­ge.

Gri­gri

Was der eng­lisch­spra­chi­ge Titel soll, weiß ich nicht, aber bestimmt ist das so ein Kif­fer­wort­spiel. Für die bin ich immer zu nüch­tern. Schö­ne Schei­be zur men­ta­len Ent­span­nung neben­bei, jeden­falls.

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