Bedenkt man den Umstand, dass unter johlender Zustimmung der Guten nunmehr das Recht erfochten wurde, zwecks moralischer Demütigung des Feindes den Krieg Spezialeinsatz verloren habende Panzerüberreste vor der russischen Botschaft in Berlin auszustellen, während deutsche Panzerwracks vor einer deutschen Botschaft 77 Jahre nach dem Sieg der Roten Armee über das Deutsche Reich noch immer fehlen, als wollte man ausdrücken, dass es dringend Zeit wurde, dass endlich mal jemand Stalingrad räche, so dass man als Deutscher letztlich doch noch triumphieren kann, so überrascht es kaum noch, dass vermeintliche „Geschichtsvergessenheit“ in immer mehr Bundesländern die Umfragen anführt.
Senfecke:
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Wenn die Panzer mit Uranmunition beschossen worden sind, geben jetzt einige in Berlin den Löffel ab, oder bekommen Kinder mit drei Ohren.
Im Irak stehen hunderte solcher Panzer im Gelände verstreut. Da würde ich nicht näher als auf hundert Meter Entfernung rangehen.
So geht’s mir mit Berlin immer.
Die besten Schrotthalden finden sich in Berlin.
Aber so lange der Schrott oliv angemalt ist, wächst bald auch Moos drauf.
So wie ich Berlin kenne, wird das Ding innert drei Tagen (und mindestens 50 Meter Umkreis verpestend) stinken wie eine Kloake und es werden 3–4 Leute drin wohnen.