In den NachrichtenMontagsmusik
tau­mel – Lost in Space // Kei­ne SS-Frau für Ber­lin

Erst mal einen ApfelEs ist Mon­tag. Gedan­ke zur Ukrai­ne: Der letz­te bekann­te­re War­lord, den der Westen bewaff­net hat, damit er dem Rus­sen mal sei­ne Gren­zen auf­zeigt, wur­de 2011 von US-ame­ri­ka­ni­schen Sol­da­ten in Paki­stan umge­bracht. Bestimmt wird es dies­mal ganz anders lau­fen.

Die „jüng­ste Abge­ord­ne­te“ im Bun­des­tag, was anschei­nend ein Kri­te­ri­um für irgend­was sein soll, hat ihre erste Rede gehal­ten und die stimm­te gar nicht. Ihre Par­tei­kol­le­gin Kat­rin Göring-Eckardt ist der­weil empört, dass die Bun­des­re­gie­rung, der auch ihre Par­tei ange­hört, etwas beschlos­sen hat, für das sie selbst gestimmt hat. Es ist ein Lai­en­thea­ter; und dann nicht mal ein beson­ders gutes.

In Ber­lin heißt ein zuvor nach einem deut­schen Mon­ar­chen benann­ter Platz künf­tig statt­des­sen so wie ein Wehr­machts­of­fi­zier. Die SPD war dage­gen, weil er kei­ne Frau war. Herr­je.

Musik.

tau­mel – lost in space

Guten Mor­gen.