Henriette Reker, Kölner Oberbürgermeisterin, so:
Köln ist die Stadt der (religiösen) Freiheit & Vielfalt. (…) Den Muezzin-Ruf zu erlauben ist für mich ein Zeichen des Respekts[.]
Soufian El Khayari, “Noktara”, so:
[D]er Zentralverband der Atheisten [hat] an mehreren Standorten in Köln Hausdächer und Türme angemietet. Ehrenamtliche Mitglieder sollen dann wie sie gerade Lust und Laune haben das atheistische Pendant eines Minaretts besteigen, um lautstark „Es gibt keinen Gott und das war’s auch schon!“ oder andere areligiöse Aussagen über die Nichtexistenz Gottes und das absolute Ende nach dem Tod auszurufen.
Bereits Ende 2018 war Köln mehrheitlich nicht christlich. In einigen neuheidnischen Foren sieht es so aus, dass der Anteil an Neuheiden sich derzeit überproportional erhöht. Das wird witzig, wenn die auch einen eigenen Turm haben wollen.

Immer diese Gnostiker. Wann kommen die aus der Pubertät raus?
Köln? Gab es da nicht schon in den 90ern den Kalifen von Köln, Metin Kaplan (Milli Görüs), der im Gegensatz zum 1. FC regelmäßig das Stadion füllte? Sieht nicht nach einem stabilen Kräfteverhältnis aus.