Was “t‑online” behauptet, was Hacker sind:
Die Hacker suchen nach Schwachstellen in der Struktur von Internetauftritten, um Rechte und Zugriffe zu bekommen. (…) Anonymous bereitet die Entdeckungen dabei in eigenen Texten auf.
Was Hacker allerdings auch sind:
Hacker spüren Sicherheitslücken auf, ohne diese für ihren Vorteil zu nutzen oder Schaden anzurichten.
Was “AnonLeaks” — den Behauptungen von “t‑online” zum Trotz — angestellt hat:
Das schrie förmlich nach Defacement – natürlich nachdem man die Daten gesichert hatte. Denn im Falle KenFM musste es ein Wipe & Fulldeface sein. Es blieb nur noch das, was Anonymous hinterließ.
Was die Verantwortlichen für den Blödsinn also nicht sind:
Hacker
Kreative Beschimpfungsvorschläge, die man für das amüsante Häuflein stattdessen künftig verwenden sollte, nehme ich gern entgegen. Es ist Sonntag, da bin ich selbst traditionell faul unkreativ. Derzeit tendiere ich noch zu “kriminelle Spinner”, was mir selbst etwas langweilig erscheint.


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