Denn die zum Teil höchst emotional geführte Auseinandersetzung darüber, ob es medienethisch legitim ist, die Probleme der Flüchtlingsaufnahme von Schlepperbooten nahe der afrikanischen Küste im Rahmen eines Pro & Contras abzuhandeln, reichte bis in die Zeit-Redaktion und wurde intern kontrovers diskutiert. Aufbereitung und Artikel-Überschrift hatte die Chefredaktion als „klare Fehlentscheidung“ bezeichnet und sich hierfür öffentlich bei den Lesern entschuldigt.
Die Feministin Pauline Harmange plädiert für Männerhass. Denn: Männer seien gewalttätige, egoistische, faule und feige Wesen. Hat sie recht? Ein Pro und Contra.
Ich halte Pauline Harmange ja für ein emotional gewalttätiges, egoistisches, faules und feiges Wesen. Angebote für einen Buchvertrag bitte ich direkt in den Kommentaren zu hinterlassen.


Jetzt wo die Bundesregierung die Gehälter bezahlt kann sich die Zeit endlich um die wirklich wichtigen Probleme des Alltags kümmern.