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Einbruchsschutz dank Lockdown

Wann immer ich dieser Tage einen deutschen Jour­nal­is­ten das Wort “Lock­down” ver­wen­den höre oder lese, obwohl er doch allen­falls “Shut­down”, höchst­wahrschein­lich aber “Kon­tak­tbeschränkun­gen” meinen kann, empfehle ich wärm­stens einen Blick nach Öster­re­ich, wo Ein­brech­er und Diebe sich zurzeit eines drit­ten Verge­hens schuldig machen, da Ein­bruch — selb­st, wenn er haupt­beru­flich stat­tfind­et — keine hin­re­ichende Aus­nahme für das Ver­lassen der eige­nen Woh­nung darstelle.