Wirtschaft
Kurz gefragt: Rückwärtsrevolution jetzt!

Wäre es angesichts des gelegentlich bizarr anmutenden Rufs nach der Überwindung der herrschenden Verhältnisse ("Revolution") im Zuge der Coronasituation und unter Berücksichtigung des Umstands, dass diejenigen, die ihn zahlreich mit einem Gerät, das es ohne kapitalistische Bestrebungen gar nicht gäbe, über ein Netzwerk, in das sie ohne kapitalistische Bestrebungen gar nicht reinkämen, in ein soziales Medium, dessen wesentlicher Antrieb die Kapitalmehrung ist, hineinschreiben, nicht auch und gerade in deren Sinne, man schaffte den Kapitalismus und seine Folgen (bezahlbare EDV und soziale Netzwerke) jetzt erst recht nicht ab?

Senfecke:

  1. Es ist noch immer falsch und eine bizarre Weltsicht, jeden technischen Fortschritt für den Kapitalismus zu reklamieren. Dinger, die möglichst schnell kaputtgehen, ja. Dinger, die ständig neue Design-features haben ja. Aber nicht Dinger, die nützlich sind. Die werden von Leuten mit Ideen entwickelt, nicht von dem Geld, das andere mit deren Arbeit vermehren.
    Noch – Verzeihung – dümmer ist es, die Kommunikation von Kapitalismuskritik zu desavouieren, weil Menschen gezwungen sind, dafür kapitalistisch produzierte Technik einzusetzen. Und noch eim blöder ist die ständige Wiederholung solchen Unsinns.

    • Eine Idee bezahlt keine Fabriken, keine Mitarbeiter und keine Materialien. Ohne den Kapitalismus hätte der von mir aufgezählte technische Fortschritt im Übrigen auch keine Lobby gehabt. Wen juckt, was irgendwelche Nerds im Keller austüfteln? Aber Computer machen Arbeitskräfte so viel billiger – praktisch! Das ist zweifellos zynisch, aber ohne diesen Gedanken hätte heute niemand ein Smartphone. Gedankenspiel: Hätte die DDR gewonnen, hätten wir dann alle eines? Wenn ja, wofür? Das Web ist auch eine zutiefst kapitalistische Erfindung im bis dahin freien Internet.

      Natürlich gibt es übrigens solche „nicht kapitalistischen“ Geräte, gebaut von Kindern aus Bodenhaltung, etwa das „Fairphone“. Das will aber auch keiner haben. Woran das wohl liegt?

      die Kommunikation von Kapitalismuskritik zu desavouieren, weil Menschen gezwungen sind, dafür kapitalistisch produzierte Technik einzusetzen

      Sind sie das? Wer zwingt sie denn zur Teilnahme an kapitalistischen Medien? Sollen sie doch Kapitalismuskritik in ihren in Muttis Keller gedruckten „Zeitungen“ verüben oder in irgendwelchen „antikapitalistischen“ Medien. Ich trete doch auch nicht extra einem Verein bei, um mich auf Mitgliederversammlungen darüber aufregen zu können, wie scheiße ich den Verein finde. (Neulich aus dem CCC ausgetreten. Geiles Gefühl, sollte ich öfter machen.)

      Es war deren freie Entscheidung, sich mittels Eigentumserwerbs dem Kapitalismus anzuschließen. Hinterher wollen sie alle dagegen gewesen sein? Kennt man.

      • Ich fange mal hinten an: Für dich gibt es also nur den „Zwang“ zu kommunizieren oder keine Kommunikation? Und den letzten Satz, fürchte ich, meinst du wirklich ernst. Man muss ja nicht kommunizieren, essen oder trinken. Ist ja alles freiwillig. Man kann sich schließlich auch eine zweite Welt backen, in der nicht alles schon wem ‚gehört‘ und alles anders machen. Geht doch nach drüben!

        Dass Jahrtausende lang gar nichts bezahlt wurde und die Menschen trotzdem Fortschritt geschaffen haben, wäre ein erster Hinweis darauf, dass Geld nicht arbeitet. Deine unfassbare Phantasielosigkeit, die dich verkennen lässt, dass Menschen, die im Kapitalismus für Geld arbeiten, das nicht tun, weil Geld Menschen arbeiten lässt, sondern weil sie eben müssen, weil ohne Geld eben nix, ist leider virulent. Zu glauben, weil es eine historische Überschneidung der Entwicklung von Kapitalismus un bestimmten technischen Errungenschaften gibt, die sich in der konkreten Ausprägung gegenseitig bedingen, könne nur Kapitalismus technische Entwicklung födern, ist von derselben Art. Vielleicht gäbe es keine fucking Samrtphones – meines benutze ich übrigens ausschließlich dienstlich und weil ich muss – mag sein. Aber vielleicht hätten wir dann ein anständiges Gesundheitssystem. Derweil verdrängt ihr Kapitalfreunde ohnehin ständig Petitessen wie etwa den Kontinent Afrika. Hej, die haben Händis. Und verrecken zu Millionen an vorzivilisatorischen Zuständen. Man kann halt nicht alles haben und schließlich machen die das alle freiwillig.

        p.s.: Das Schießpuver wurde vor dem Kapitalismus erfunden und hatte dezent mehr Einfluss auf den Lauf der Geschichte als das Eifon.

        p.p.s.: Ich weiß, dass das ein zweckloser Text ist, aber manchmal muss es raus. Sorry.

        • Natürlich muss man kommunizieren, essen und trinken, aber wenn man sich dabei der Segnungen des Kapitalismus bedient (nämlich Kram, den man teuer kaufen muss, woran sich nur wenige bereichern können), dann sollte man verdammt noch mal auch die Cojones haben, dazu zu stehen, statt verschämt „eigentlich dagegen“ zu sein. Als wäre Kapitalist zu sein gleichzusetzen mit Kinderschänderei!

          Dass die Ausprägung des Kapitalismus einer minarchistischen Umstrukturierung bedürfen könnte, steht dabei ja auf einem ganz anderen Blatt.

          • aber wenn man sich dabei der Segnungen des Kapitalismus bedient (nämlich Kram, den man teuer kaufen muss, woran sich nur wenige bereichern können
            So ist das bei jedem Kauf.

            Als wäre Kapitalist zu sein gleichzusetzen mit Kinderschänderei!
            Menschen, die Kapitalismus geil finden, finden auch Massenmord geil.

      • Ohne den Kapitalismus hätte der von mir aufgezählte technische Fortschritt im Übrigen auch keine Lobby gehabt. Wen juckt, was irgendwelche Nerds im Keller austüfteln? Aber Computer machen Arbeitskräfte so viel billiger – praktisch!
        Ach, Computer erleichtern nicht generell Tätigkeiten, unabhängig vom Produktionsverhältnis?

        Gedankenspiel: Hätte die DDR gewonnen, hätten wir dann alle eines? Wenn ja, wofür?
        Wenn man jetzt die DDR wirklich als nichtkapitalistisch bezeichnen wollte: Wurden in der DDR keine Computer in der Produktion eingesetzt? Warum hätte man dort die Funktionalität von Smartphones nicht benötigt?

        Das Web ist auch eine zutiefst kapitalistische Erfindung im bis dahin freien Internet.
        HTTP und HTML sind zutiefst kapitalistisch?

        Es war deren freie Entscheidung, sich mittels Eigentumserwerbs dem Kapitalismus anzuschließen. Hinterher wollen sie alle dagegen gewesen sein? Kennt man.
        Die Teilnahme am Kapitalismus ist eine freie Entscheidung?

        • Das Web wurde Mitte der Neunziger „groß“ – als Werbekonzerne es für sich entdeckten, denn man konnte dort gut Reklame schalten. Ja, HTTP und HTML sind zutiefst kapitalistisch, denn sie haben Gopher und Usenet nur die leichtere Verbreitung von Werbung voraus.

          Und ja: Wer zwingt dich zu einem Smartphone, das du dir teuer kaufen musst? Was findest du in diesem Smartphone, was nicht kapitalgetrieben ist?

          • Das Web wurde Mitte der Neunziger „groß“ – als Werbekonzerne es für sich entdeckten, denn man konnte dort gut Reklame schalten. Ja, HTTP und HTML sind zutiefst kapitalistisch, denn sie haben Gopher und Usenet nur die leichtere Verbreitung von Werbung voraus.
            Und wenn dann die DDR Gopher oder das Usenet verwendet hätte: wo ist das Argument?

            Und ja: Wer zwingt dich zu einem Smartphone, das du dir teuer kaufen musst? Was findest du in diesem Smartphone, was nicht kapitalgetrieben ist?
            Also der Kauf eines Nicht-Apple-Smartphones ist dann ein nichtkapitalistischer Akt? Und die Nicht-Apple-Smartphones sind nicht kapitalgetrieben? Zwänge zum Smartphone hat ja flatter schon genannt.
            Und ging es nicht eben noch darum, dass die Teilnahme am Kapitalismus freiwillig sei?

  2. Die mit Abstand lustigsten Vögel sind im Augenblick die Kommunisten, die vom Ende des Kapitalismus träumen, wenn die Ausgangssperre endlich aufgehoben ist. Herrgott, ihr Schattenparker vom Planeten Mongo! Wenn ihr erst darauf wartet, bis Vati Staat euch keinen Hausarrest mehr gibt, werdet ihr nie eine Revolution machen. So lasset uns denn eine Bahnsteigkarte kaufen.

    Das Proletariat wartet auch weiterhin auf seine Befreiung durch den Genossen Flatter und seinen leninistischen Internet-Stammtisch. :lol:

      • Als ich noch jung war und an Veränderung geglaubt habe, wurden Flugblätter heimlich gedruckt und Wände in finsterer Nacht mit Parolen geschmückt. Den Salonbolschewismus mit IP-Adresse à la Flatter finde ich einfach nur peinlich.

  3. @tux:
    Ich will möglichst viele Menschen erreichen, also drucke ich meine „Zeitung“ in „Muttis Keller“, anstatt die Möglichkeiten zu nutzen, die ich vorfinde, schließlich bin ich ein Genie. Ist eigentlich bei euch Kapitalismusfetischisten schon bloße Kapitalismuskritik ein Sakrileg? Wenn ich etwas gut finde, sollte mir Kritik dann nicht erwünscht sein, weil sie im besten Fall zu Verbesserung führen könnte?

    @Bonetti:
    Wann haben Sie zuletzt mit einem Kommunisten geredet? Keiner von denen, die ich kenne, erwartet noch eine Revolution. Das Zeitfenster ist zu. Wer ist denn so bescheuert und versucht eine Revolution, wenn er genau weiß, dass er von einem hochtechnisierten Militärapparat niedergemäht wird?

    • Ich kenne nur einen Menschen persönlich , der sich noch Kommunist nennt. Er betreibt eine Werbeagentur für die deutsche Maschinenbauindustrie und dreht Werbefilme. Ein Trauerspiel, wenn ich ihn in seiner Villa in Wiesbaden besuche, und er mit mir auf Fidel Castro anstößt. Aber im Internet gibt es diese lustigen Gesellen immer noch – so wie Aluhutträger, Globulischlucker und anderes merkwürdige Volk.

  4. (Leute, Leute. Manche Beiträge schreibe ich ja inzwischen nur noch, weil ich mich auf die Antworten freue. Es ist die kleine Unterhaltung in schwierigen Zeiten für einen alten Zyniker…)

    • Sind wir uns einig, dass es gerade weltweit einige nicht unwesentliche Probleme gibt (z.B. massive Umweltzerstörung, drohender Klimakollaps, obszöner Reichtum einerseits, Verelendung andererseits)?
      Und könnten diese Probleme möglicherweise von einem Wirtschaftssystem herrühren, in dem Dinge getan werden, weil sie Profit bringen, und nicht, weil sie vernünftig oder gut sind?

      • Haste mal n Feld? Ich such grad eins.
        Ist’n schönes Land, aber sie haben’s gestohlen, schon vor langer Zeit. Wenn ihr die Wüste hinter euch habt, kommt ihr in das Land, was um Bakersfield ‘rum liegt. Und ihr habt noch nie so’n schönes Land gesehn. Lauter Weingärten und überall Obst – wirklich das schönste Land, was ihr euch denken könnt. Und ihr fahrt an guten, fetten Feldern vorbei, und die Felder liegen brach. Aber ihr könnt nichts haben von den Feldern. Die gehören der Land-und Vieh-Gesellschaft. Und wenn sie die Felder nicht bearbeiten wollen, dann lassen sie’s eben bleiben. Aber wenn ihr auf die Felder geht und euch da ‘n bißchen was anbaut, stecken sie euch ins Gefängnis.

        p.s.: Wenn sie noch Gefangene gemacht haben. Aber das war ja damals und in den USA, und da gab’s ja kaum Land. Heute und hier alles viel besser. Einfach mal ein Feld bewirtschaften, du fauler Sack!

  5. Kommunismus/Sozialismus war bis jetzt immer und zu 100% der totale fail mit Millionen von Toten.

    Aber die Kommie-Spinner hier haben natürlich das Patentrezept wie es beim nächsten Mal klappt, weil die vorherigen Fehlversuche natürlich kein „richtiger“ Kommunismus/Sozialismus war oder die bösen Amis oder wer auch immer ist Schuld das es nicht geklappt hat. So wie im Venezuela gerade Kilometerlange Schlangen vor den Tankstellen sind, obwohl das Öl da aus der Erde sprudelt.

    Hier kann man sich mal einen Eindruck vom Charakter ihres geliebten Ober-Kommies machen:
    https://www.danisch.de/blog/2019/12/01/lieber-karl/

    • Soll die Argumentation jetzt sein, dass man gar nichts anderes als Kapitalismus machen darf, weil es ein paar Systeme gab, die manche Dinge etwas anders gemacht haben, als der Kapitalismus (aber weiterhin aus Lohnarbeit und Warenwirtschaft bestanden), die angeblich „bis jetzt immer und zu 100% der totale fail mit Millionen von Toten“ waren? Wir dürfen deshalb weiterhin nur für den Profit statt für den Bedarf produzieren?
      Lieber ein System weiterlaufen lassen, das x-fach so viele Tote produziert, die Lebensgrundlagen völlig zerstört, Menschen massenhaft durch Hunger ermordet während es die Hälfte der Lebensmittel vernichtet und andererseits Menschen verfetten und Diät machen lässt, Obdachlosigkeit bei gleichzeitigem Leerstand produziert, diese tolle Verteilung selbstverständlich auch bei allen anderen seiner Waren aufweist, wobei der Mangel immer eine riesige Mehrheit betrifft (obwohl sie buckeln bis zum Umfallen) und der Überfluss nur eine kleine Minderheit?

      Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?

      oder die bösen Amis oder wer auch immer ist Schuld das es nicht geklappt hat.
      Ist der Kapitalismus denn nicht ein extrem expansives und totalitäres System, das alles der Verwertung unterwerfen will?

  6. Was Luxus ist oder notwendigkeit ,entscheidet sich ganz einfach…
    hat man die Ressourcen,sowohl monetär oder vom Durchhaltevermögen..
    Habe ich Vorräte oder sonst was,kann ich mich evtll reinmogeln oder habe ich so ein Verlangen nach etwas,das die Vernunft ausschliesst?!
    Und das alles lässt sich durch(Selbst)-Erziehung steuern und durch clevre Produkt-(werbung)lenken.
    Nicht bei jeden,nicht immer,manchmal brauchts was Neues usw.
    Werbung funktioniert aufgrund von in der Theorie entwickelten Ideen,die erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurden…

    Da fehlt dem Kommunismus ganz klar ne ganze Ecke…z.B. sowas wie Hassloch… :? 8)
    sueddeutsche.de/wirtschaft/der-deutsche-testmarkt-das-hassloch-experiment-1.907694
    Also mit 20.000 Durchschnittsbürgern Kommunismus ausprobieren…
    solange sowas nicht ernsthaft gemacht wird, ist Kommunismus ganz nettes Papier…

  7. Ich muss ihm zwar recht geben, aber hau doch den flatter raus, anderen Meinung geht nicht, außerdem geht er Dir doch bestimmt mit Fakten auf den Sack?! ;) :P
    Warum ich denke das er Recht hat… Hier im Osten haben wir damals Verbesserungen entwickelt und neue Ideen eingebracht, ohne finanzielle Vorteile zu erwarten. Beispiel Kohletagwbau, ohne die ‚Neuerer‘ hätte der Arbeitsschutz mau ausgesehen. Genaueres zu erfragen bei der ‚Heiligen Barbara’… ;)

  8. @Gustav (18.4. 9:34 Uhr):
    Diese Revolutionen uns soz. Versuche erforderten in der Tat hunderttausende Tode!
    Wer hat eigentlich mal die Opfer der kapitalistischen Wirtschaft gezählt? Keiner, sind nur Latinos, Neger und Moslems – such Dir was aus.
    Versuch diese Experimente einer gleichen Gesellschaftsordnung mal im historischen Kontext zu sehen. Glaubst Du am 17. Juni 1953 haben ausländische Geheimdienste nicht mit gezündelt? Naiv, sollte es so sein. Schau Dir die System-Change-Versuche in Jugoslawien, Ukraine, Venezuela oder Syrien an! Da ist nix spontan, so was wird vorbereitet und installiert.
    Ich sach’s nochmal, Verbesserungen entstehen auch aus reinem Überlebenswillen, aus Ehrgeiz oder eben aus Interesse – da gibt es kein Gesetz zur Profitsucht. Der erste FCKW-freie Kühlschrank ist so ein Beispiel… einfach mal DuckDuckGo’n.

    • Wer hat eigentlich mal die Opfer der kapitalistischen Wirtschaft gezählt? Keiner, sind nur Latinos, Neger und Moslems – such Dir was aus.
      Hä? Die zwei Weltkriege inklusive Generalplan Ost, Konzentrations- und Vernichtungslager, die ganzen hier sehr lückenhaft aufgezählten Militäroperationen, die ganzen sonstigen Kriege, etc. (oder schauen wir mal hier nach) das waren nicht nur Latinos, Neger und Moslems.

      Und natürlich ist es der Kapitalismus (als System) nie schuld, sondern das ist dann immer die Eigenverantwortung bzw. es liegt an den Machthabern mit ihren Reschiemen in Afrika, oder an der jüdischen Weltverschwörung, etc., die zu korrupt oder was auch immer sind (also nur einzelne schwarze Schafe, die das schöne gute System kaputt machen).

  9. Mich beschleicht der Verdacht daß die Kapitalismuskritiker keine der üblichen Kapitalismusdefinitionen benutzen sondern sich einen Strohmann basteln der all das Böse der Welt verkörpert. Wir durften doch neulich bei Tilo Jung lesen daß links die eigene Wohlfühlblase sei wogegen Stalin, Mao und die DDR rechts sind. Genauso stell ich mir diese Kapitalismuskritik vor.

:) 
:D 
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8O 
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8) 
:lol: 
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:aufsmaul: 
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