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Kurz angemerkt zu Psychoaktivgeschäften

Obwohl ich dem „Suchtforscher Heino Stöver“ („Tagesspiegel“), der sich in den „Tagesspiegel“ reinmikrofonen ließ, man solle dem Problem des Handels mit außergewöhnlich ungesunden psychoaktiven Waren nach dem ausführlich dokumentierten Scheitern der ortsansässigen Verkaufsprävention („Polizei“) dergestalt begegnen, dass man einfach selbst psychoaktive Ladengeschäfte eröffnet, in denen die Waren viel besser sind, denn so was regelt ja bekanntlich der Markt, eine beeindruckende Kreativität nicht absprechen möchte, denn eine scheiternde Polizei dadurch zu kompensieren, dass man das bislang Verbotene einfach selbst tut, ist ein Ansatz, den ich mir auch für andere Vergehen durchaus wünschen würde, verstehe ich auch nach mehrmaligem Lesen der erstbesten zum Thema erstellten Pressetexte die eigentliche Absicht dahinter nicht, „Fachgeschäfte“, in denen „sich Menschen“ bewusstseinserweiternde Dinge „nach strengen Regeln kaufen können“, überhaupt erst kompliziert erlauben zu müssen – ist das Betreiben von Plattenläden etwa neuerdings ungesetzlich?

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