In den NachrichtenPolitik
Terrorbutterbrote in Niedersachsen und Bremen

Ist man hinreichend stark und verfügt über genügend Fantasie, so erkennt man sicherlich in den meisten Gegenständen eine mögliche Waffe. Selbst scharfe Kanten sind oft schnell hergestellt. Damit ist es auch als wenig kluge Idee zu begreifen, alles, was eine Waffe sein kann, als Gefahr einzustufen.

Und weil die Idee so dumm ist, haben die beiden SPD-geführten Bundesländer Niedersachsen und Bremen daraus einen Gesetzesentwurf gemacht:

Auf bundesrat.de teilte die Länderkammer mit, dass Springmesser und feststehende Messer mit einer Klingenlänge von mehr als sechs Zentimetern nach Forderung der Antragsteller künftig gar nicht mehr in der Öffentlichkeit mitgeführt werden dürfen.

Ich möchte der Vermutung, dass auch ein weniger als sechs Zentimeter langes Messer empfindliche Schäden an einem Körper hinterlassen können, hier gar nicht mehr Raum einräumen als notwendig. Auch den offensichtlichen Hinweis darauf, dass damit öffentliches Butterbrotschmieren unter Strafe stehen wird, lasse ich beiseite, denn manche Butterbrote möchte man im vollen Verkehrsmittel im heißen Sommer wirklich lieber verboten sehen.

Aber wäre es nicht insgesamt kostengünstiger, man verböte einfach das Umbringen von Menschen?

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:? 
8) 
:lol: 
:x 
:aufsmaul: 
:P 
:ups: 
:cry: 
:evil: 
:twisted: 
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