Das überschaubar gute Ergebnis ihrer Partei bei der frisch zurückgelegten EU-Wahl analysiert Annegret Kramp-Karrenbauer mit gewohnter Schärfe: Man sei nicht etwa daran gescheitert, dass die Politik der Partei Aufklärung und digitalem Fortschritt aktiv widersprechender Schwachsinn aus den Fuffz’gern sei, sondern es seien Videos, Debatten und Kommunikation das Problem:
Ihre Partei habe es nicht geschafft, ihre Kernthemen in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit zu stellen. (…) Die „Serie der Unentschlossenheit“ im Umgang mit dem Klimaprotest von Schülern Fridays for Future und das CDU-kritische Video von YouTubern hätten zu einer Abkehr unter 30-jähriger Wählerinnen und Wähler geführt, ebenso wie die Debatte über Uploadfilter für das Internet.
Die blöden Wähler wissen einfach nicht, was gut für sie ist.


Der kremige Robert stößt doch ins selbe Horn. Schwarz-Grün incoming.
Die Einladung ‚die Robin Alexander twitterte erreichte ihn per FAX!
Er nannte das nen „Funfact“,ooooooooookkkkkkkkkkkkkkeeeeeeee.
Ich nenne das traurig und bezeichnend für die Neuland-Partei CDU.
Aber am besten gefällt mir das mit dem „geselligen Beisammensein“ im Konrad-Adenauer-Haus,
dachte dabei mehr an die „Rote Hochzeit“