NetzfundstückeIn den Nachrichten
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 25. April 2018

Ban­de benutzt den Fin­ger eines toten Man­nes, um des­sen Smart­phone zu ent­sper­ren.


Andre­as Kem­per „erklärt“, was Män­ner­recht­ler mit der NPD zu tun haben:

Und da gibt es ganz deut­lich NPD-Posi­tio­nen. Dazu gehört (…) ein ille­ga­ler Inter­net-Auf­tritt ohne gül­ti­ges Impres­sum usw.

Kein gül­ti­ges Impres­sum zu haben ist rechts! :hitler:


Die unfass­ba­re PETA fin­det, dass man in Meu­chel­spie­len angeln kann, sei Tier­quä­le­rei.


Ande­re Län­der, ande­re Sit­ten: In Kana­da wur­de ein Amok­fah­rer von einem Poli­zi­sten zur Auf­ga­be gequatscht, weil die­ser ihn nicht erschie­ßen woll­te.


Paul Inge­da­ay merkt zur Auf­lö­sung der Eta im Feuil­le­ton der „FAZ“ (möch­te wegen LSR nicht ver­linkt wer­den) an:

Beson­ders zynisch ist die Unter­schei­dung zwi­schen zufäl­li­gen Todes­op­fern und denen, auf die Eta-Atten­ta­te tat­säch­lich ziel­ten. Deren Ange­hö­ri­ge wer­den näm­lich nicht um Ver­zei­hung gebe­ten, denn in den Augen der Ter­ro­ri­sten rich­te­te sich der „bewaff­ne­te Kampf“ ja völ­lig zu Recht gegen die Urhe­ber des „poli­ti­schen Kon­flikts“.

Nur ein noch beson­de­re­r­er Zyni­ker wür­de ergän­zen wol­len, dass sich das ja eigent­lich auch nicht wesent­lich von der Vor­ge­hens­wei­se der Scheiß-NATO unter­schei­det, deren „Krieg gegen den Ter­ror“ ja auch das Umbrin­gen der Urhe­ber des „poli­ti­schen Kon­flikts“ zum Ziel hat und manch­mal halt aus Ver­se­hen Kol­la­te­ral­schä­den anrich­tet. Selbst­ver­ständ­lich ist die­ser Ver­gleich aber unan­ge­mes­sen: Die sind, wis­sen Qua­li­täts­me­di­en, nun mal „böse“.


In bay­ri­schen Behör­den sol­len künf­tig noch mehr Kreu­ze hän­gen als bis­her. Das soll wahr­schein­lich die Begei­ste­rung der dor­ti­gen Beam­ten für einen lan­gen, schmerz­haf­ten Lei­dens­weg signa­li­sie­ren.