Wofür brauchen wir eigentlich Volkswirte? Na, damit sie Erstaunliches herausfinden können:
Wie Volkswirt Thomas Strobel von der italienischen Bank Unicredit ermittelt hat, steigen die Preise auf dem Oktoberfest beispielsweise in diesem Jahr um 3,1 Prozent — und liegen damit deutlich über der Entwicklung der sonstigen Verbraucherpreise. (…) Die Maß Bier auf der Wiesn kostet inzwischen bis zu 10,95 Euro und damit im Schnitt 25 Cent mehr als vor einem Jahr.
Wie, außerhalb des Oktoberfests kostet ein Dreiviertelliter Bier gar nicht so viel? Man überreiche dem studierten Herrn einen hoch dotierten (wg. Bank) Preis!
Vermessen auch: Auf “taz.de” findet “AutorIn” (muss man wohl nicht so genau wissen) Tanya Falenczyk es sichtlich unschön, wenn eine Partei auf Plakaten darauf hinweist, dass auch Väter vor dem Gesetz gleich seien, was offensichtlich automatisch dem Feminismus zuwiderläuft (im Artikel grob als “Antifeminismus” zusammengefasst); was wiederum über den Feminismus ekelhaft vieles aussagt.



Das Wiesnmaß hat ungefähr 0,7 Liter. Also beim Ausschenken, am Tisch kommt ne Halbe an ;-)
Niemand mag Klugscheißer! (Korrigiert, danke.)
Fast Niemand!