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Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 2. August 2017

Der welt­größ­te Anbie­ter uner­wünsch­ter Rekla­me testet „ab sofort“ die Blocka­de uner­wünsch­ter Rekla­me aus ande­rer Hand als der eige­nen. Gro­ße Freu­de ist im Publi­kum zu hören, denn wer wür­de nicht sei­nem Rekla­me­an­bie­ter ver­trau­en?


Was hat uns allen denn noch drin­gend gefehlt? Rich­tig: Ein Atom­krieg, schreibt die „FAZ“.


Das Bran­den­bur­ger Ober­lan­desnudelgericht hat beschlos­sen, dass die däm­li­che „Kir­che des flie­gen­den Spa­ghet­ti­mon­sters“ kei­ne Reli­gi­ons­ge­mein­schaft sei, weil „sie kei­ne gemein­sa­me Sicht auf die Welt habe, aus der sie Wer­te ablei­te“, was im Umkehr­schluss bedau­er­li­cher­wei­se jede Par­tei zu einer poten­zi­el­len Reli­gi­on erklärt. Hof­fent­lich will die SPD nicht auch noch Kir­chen­steu­ern von Gering­ver­die­nern haben.


Es gibt tat­säch­lich Ein­und­zwan­zig­jäh­ri­ge unter uns, die gegen die Über­wa­chung Unschul­di­ger nichts ein­zu­wen­den haben, weil sie neue Über­wa­chungs­tech­ni­ken so span­nend fin­den. Wo bleibt die ver­damm­te Apo­ka­lyp­se?


Über­ra­schung des Tages: Inter­net­fä­hi­ges Gerät mit Mikro­fon drin könn­te zur Über­tra­gung von Gesprä­chen ins Inter­net genutzt wer­den,wun­dert man sich beim „Stan­dard“.


💩, aber im Kino.