Auf “SPIEGEL ONLINE” darf heute — die nicht wirksame “Paywall” bitte per Script umgehen — der “Militärhistoriker” Sönke Neitzel Folgendes zu einer friedlicheren Gesellschaft beitragen:
Wir sind eine aufgeklärte Gesellschaft, in der Bundeswehr dienen fast ausnahmslos aufgeklärte Bürger. (…) Reden Sie mal mit Panzergrenadieren oder Fallschirmjägern. Die laufen nicht mit Schaumgummibällen durch die Gegend, die sollen kämpfen und töten können, und zwar weil die Bundesrepublik das von ihnen verlangt. Im Gegenzug muss ich akzeptieren, dass diese Leute, alles Freiwillige, über ein bestimmtes Ethos verfügen. Die sagen nicht: Es ist schrecklich, dass ich Scharfschütze bin. (…) Diesen Leuten kann ich doch nicht lauter nicht kämpfende Vorbilder anbieten.
Schlimm wäre das, wenn die aufgeklärten — wenigstens hat er nicht “zivilisierten” gesagt — und ethisch zum Kämpfen und Töten verpflichteten Bürger in der Bundeswehr nur noch Vorbilder haben dürfen, die noch nie irgendwen gemeuchelt haben. Mit Weicheiern gewinnt man keinen Krieg!
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Bundeswehr abgeschafft gehört.


Hm — man könnte die Staufenberg-Kaserne in Vlad-der-Pfähler-Kaserne umbenennen oder die nächste Luftwaffeneinheit in Guernica-Geschwader…
Also ich wäre für Wilhelm Klink oder Hans Georg Schulz aus Hogans Heroes
Bestes militärisches Material!
Feldmarsch von Kluck aus “Tote tragen keine Karos” gäbe auch nen feinen Namenspatron!