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Was die Bahn wie­der­um aus WannaCry nicht gelernt hat

Die Deutsche Bahn zieht aus dem jüng­sten Problem mit der NSA-Schadsoftware bei­na­he die rich­ti­gen Schlüsse:

Zugfahren ohne klas­si­sche Fahrkarte: Die Deutsche Bahn plant, das digi­ta­le Ticketing einzuführen.

Schadsoftware sei kein Thema:

Es gebe schon seit län­ge­rem ein Cyber-Security-Team sowie Systeme zur Früherkennung.

Diese Systeme schei­nen auf der bahn­ei­ge­nen Infrastruktur bedau­er­li­cher­wei­se nicht instal­liert wor­den zu sein. Aber fürch­tet euch nicht, als­bald ist auch der letz­te Dorfbahnhof vor Schadsoftware gefeit:

„Wir bau­en die Videoüberwachung an unse­ren Bahnhöfen mas­siv aus“, sag­te Lutz. „Bis Ende 2017 wer­den wir zusätz­lich zu dem bereits geplan­ten Etat wei­te­re zehn Millionen Euro inve­stie­ren, um mehr als 1000 Bahnhöfe mit 7000 zusätz­li­chen Kameras auszustatten.“

Da traut sich dann kein Virus mehr hin. :ja: