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Iwan des Tages: Eine kur­ze Zusam­men­fas­sung aktu­el­ler Vor­gän­ge in Syri­en

Es herrscht seit lan­ger Zeit Krieg zwi­schen drei von unter­schied­li­chen Wirt­schafts­mäch­ten aus­ge­rü­ste­ten mili­tä­ri­schen Grup­pen, näm­lich der syri­schen Regie­rung, einer reli­giö­sen Min­der­heit („Rebel­len“) und Krie­gern der ehe­ma­li­gen Al-Qai­da-Grup­pe „Isla­mi­scher Staat“. Auf syri­scher Sei­te steht der Iwan, wes­halb die hie­si­ge Gesell­schaft sich dar­auf geei­nigt hat, dass der „Isla­mi­sche Staat“ nicht so schlimm ist.

Am ver­gan­ge­nen Diens­tag hat irgend­wer irgend­was mit Gift­gas gemacht, was, ver­gli­chen mit den her­kömm­li­chen Metho­den zum Meu­cheln von Men­schen, sicher­lich kei­ne beson­ders huma­ne ist, was dazu führt, dass erst­mals eine Empö­rung statt­fand, die groß genug war, um einen Rake­ten­an­griff sei­tens der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka zu recht­fer­ti­gen. Der mili­tä­risch bis­lang blass geblie­be­ne Prä­si­dent der USA teil­te hier­zu mit, dass die natio­na­le Sicher­heit sei­nes Lan­des ohne das Bom­bar­die­ren eines ande­ren Lan­des nicht sicher­ge­stellt wer­den kön­ne. Medi­en zei­gen sich erleich­tert.

Haupt­sa­che, der Rus­se gewinnt nicht.