Alter.
Einfach nur: Alter.
King Crimson — Starless (Live in Japan, 2015)
(Abb. ähnlich)
Alter.
Einfach nur: Alter.
(Abb. ähnlich)
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Her * vor * Ge * ra * gent … würde ich mal sagen … so
Hä?
scheiss sound, kein belew, no frontman, porcupine drummer hat alles zerschreddert…eines der schlechtesten konzerte seit langem.
Belew war kacke. Und King Crimson ist keine verdammte Teenieband, die einen “Frontmann” bräuchte.
Oh mein Gott.
Scheiß Soundanlage zu Hause? Fixiert auf diesen unsympathischen Belew als Frontmann? Tipp: Ohren weg von King Crimson. Rolling Schtons hören. Die haben nen geilen Frontmann, asbachuralt mit ner wahnsinnig schlechten Stimme. Auch die Mussik is richtig schön einfach.
Am besten die Welt/N24-Kritik über das Konzert in Berlin lesen. Dem braucht man nichts hinzuzufügen.
“Some Girls” war ein tolles Album. Leider danach keins mehr.
Wart ihr woanders??? Es geht hier doch um King Crimson in Hamburg!! Oder nicht!!! Dass Belew nicht mehr bei King Crimson spielt, wusste man vorher schon lange, spielt hier also überhaupt keine Rolle. Also ich saß in Reihe C ziemlich weit vorne und hatte einen exzellenten Sound. Jeden noch so kleinen Ton konnte ich bestens hören und die Instrumente waren in Lautstärke und Intensität optimal aufeinander abgestimmt. Ich war sehr gespannt, die Band mit drei Drummern zu hören. Und es war super!! Crimson stürmten wie ein ICE durch den Saal und machten gehörigen Druck (akustisch). Das war sehr beeindruckend, die bekannten Songs in solch einem vollen/fetten Sound zu hören. Dass dabei einer der Drummer unangenehm auffiel, ist nun wirklich nicht wahr. Ich fand ihre inviduelle und gemeinsame Arbeit ganz ausgezeichnet. Natürlich hat Robert Fripp mit einigen schönen und schön schrägen Gitarrenparts seinen Beitrag zu dem ganzen geliefert, Jakko ist ein passabler Sänger und bringt hier und da ein paar bluesige Gitarrenparts. Tony Levin!! Oh mein Gott, was für ein Bassist, spielt sehr band-dienlich, nicht ohne innovativ zu bleiben. Und dann der ‘mighty mighty’ Mel Collins, Sa
xophon, Flöte, Gänsehaut pur, immer wieder. Die Songsauswahl war für mich optimal, sie haben alle Songs gespielt, die ich hören wollte, gut so. Das Zusammenspiel fand ich perfekt, mein Gehirn war voll ausgelastet, um alles mitzukriegen.
Also für mich war das das beste Konzert bisher in diesem Jahr (habe dies Jahr Tanita Tikaram, Michael Lee Ferkins, Simo, Southside Johnny & Asbury Jukes, Judy Collins, Gov’t Mule, Tyler Bryant, AC/DC, Mike Keneally Band, JJ Frey & Mofro, Tedeschi Trucks Band, Warren Haynes & Ashes and Dust Band und The Jayhawks gesehen/gehört).
Also, der Sound war absolut exzellent. Einen besseren Klang wie ihn die Sound-Engineers in Hamburg hingelegt haben, kriegt man kaum hin. Wer etwas anderes behauptet, hat schlichtweg keine Ahnung, sorry. Glasklar, null Verzerrungen und trotz drei Schlagzeuger ging nichts unter, Respekt!
Ach ja, habe ich vergessen. Hat jemand das Konzert mitgeschnitten (Audio oder Video)?
Ging ja nicht, war ja verboten…
Puh,
also, ich habe ja nun einige Konzerte gehört- zuletzt das King Crimson Projekt- und muss leider sagen, dass ich so einen grottigen Sound sehr selten gehört habe. Von Genuss konnte zumindestens in der 17. Reihe keine Rede sein…vieles wirkte einfach dahingerotzt und der Porcupine Drummer hat wirklich alles zerschreddert…ich war immer froh, wenn er dann mal nicht spielte. In Sachen Frontman- doch, der hat gefehlt- Belew hat diese Funktion immer glänzend übernommen, von seinem fehlenden Gitarrenpart mal ganz abgesehen…so war es irgendwie wie ein Schülerband Auftritt…keine Stimmung. Ich habe es bereut und das soll schon einiges heissen- ich höre KC seit 30 Jahren und hatte mich echt drauf gefreut.
Dann dieses Fotografie- und Filmverbot, die zu kurze Pause, wo man nach 10 Min schon keine Getränke mehr bekam..mit dem Hinweis, dass Mr. Fripp das nicht wünsche …das Sitzen. Hm. In der Konstellation auf keinen Fall wieder.
Just my Senf!
.)
Lars
Ja, die Schlagzeuger: Durchwachsen.
Ich halte Mastelotto für einen der besseren Schlagzeuger dieses Jahrhunderts und für einen beinahe würdigen Nachfolger von Bruford. Harrison fand ich seltsamerweise (aus Reihe 14, also gerade noch “vorne”) irgendwie blass, der ist mir weder positiv noch negativ aufgefallen. Der dritte im Bunde (dessen Namen ich gerade nachschlagen müsste) ist vor allem dadurch aufgefallen, dass er oft wenig zu tun hatte.
Das war allerdings auch mein erstes KC-Konzert, möglicherweise bin ich da etwas eingeschränkt.
Zum Thema Frontmann: Jakszyk ist, wie es bei KC ja nun nicht unüblich ist, ein ziemlich lausiger Sänger (bei “Epitaph” ist das bedauerlicherweise wirklich aufgefallen), trotzdem: Stimmung kann er. Belew ist auch kein besonders guter Sänger, aber eine Rampensau, trotzdem habe ich ihn schlicht nicht vermisst, weil meine Lieblingsalben von KC auch keinen Belew haben. Nun waren KC ja noch nie eine klassische Teeniepopband, insofern sind Rampensäue da vermutlich auch eher deplatziert.
Sitzen fand ich angemessen. Geht mir immer auf den Sack, wenn das Publikum ein anspruchsvolles Konzert mit einer Party verwechselt. Wenigstens hatten sie den Anstand, nicht mitzuklatschen. ;-)
Naja,
ich hatte- durch das 2003er Konzert in Japan- einfach ziemlich hohe Erwartungen und muss auch gestehen, dass ich das Band Setup vor der Kartenbestellung nicht aufm Schirm hatte. Als ich hörte, dass Belew nicht dabei sei und dann mal nach Youtube Aufnahmen der HH Besetzung fahndete, war mir eigentlich schon klar, dass das eher…äh, anders wird. Ich finde im Übrigen, dass es bei “Frontman” nicht um Teenieband geht, sondern um eine bisher recht schlüssige Ergänzung zum ziemlich introvertierten Mr. Fripp. Auch Toni Leviin, da oben an seinem “Standplatz” machte den Eindruck mehr rocken zu wollen. Bei Mastoletto stimme ich Dir zu…die Anderen sind — für mich- redundant. Fand ich übrigens schon bei der Mastoletto/ Bruford Kombi auch. Der Sänger hat seine Sache insgesamt besser gemacht als so einige andere , bloß nicht so mein “Stimmfall”…funzte aber bei den alten Stücken ganz gut. Dass er Belew an der Klampfe nicht ersetzen konnte, war klar. Stacey (Drummer 3) hatte ja nu erinige Keyboardworx zu tun, von daher trat der nicht so fett in Erscheinung. Collins…tjo, ich mag ja das Island Spiel und sowieso die Platten von KC mit Trötenfaktor, von daher- okay.
Das ICH einmal bei 21st Century.. den Saal verlassen würde, hätte ich nie für möglich gehalten…aber ich mochte das Geschepper echt nicht mehr hören.
Vielgrusz
Lars
21st Century… war ein Muss. Und eins der Stücke, wo das “Geschepper” super passte und das blöde Getröte auch. Wirklich schade war es nur um Epitaph, aber eine gewisse Gänsehaut ließ sich selbst da nicht vermeiden.
Islands find’ ich zum Gähnen. Geschmäcker, Geschmäcker.