Soll ja keiner sagen, die da oben — die Schwatten und der Sichma — tragen zum Aufbau des Sozialstaats nichts bei. Im Gegenteil, sie tun sogar was gegen Arbeitslosigkeit: Hartz-IV-Bezieher mit geringen Jobaussichten sollen länger in Ein-Euro-Jobs arbeiten und leichter in Frührente geschickt werden können. Das haben sie dann davon, sollen sie doch arbeiten, wenn ihnen das nicht passt.
“Linux ist sicher” des Tages: The real “hard truth” about Linux kernel security is that there’s no such thing as a free lunch.
Internettoaster? Ein batteriebetriebenes Skateboard? Alter Hut! Wisst ihr, wo unbedingt mehr Internet rein muss? In eure Vagina!
Ich wär’ auch gerne so bekloppt.
SpongeBob Schwammkopf
Das Bild der Deutschen im Ausland, heute mal aus journalistischer Perspektive, beleuchtet die Neue Zürcher Zeitung:
Dem Wutbürger im Internet tritt in manchen Leitmedien ein Wutjournalismus gegenüber, der Schimpfen, Weghören und Kommunikationsverweigerung zu Tugenden erklärt. Eine rhetorische Hau-drauf-Mentalität gegen den Feind von rechts gilt nicht nur in Kreisen von habituellen Krawall-Kolumnisten, wie sie der «Spiegel» beschäftigt, als Gebot der Stunde.
“Wutjournalismus”. Find’ ich gut.



“Hartz-IV-Bezieher mit geringen Jobaussichten sollen länger in Ein-Euro-Jobs arbeiten.….”
Dazu die damals noch Hartz-4-Rebellin am 04.011.2014 “Ein-Euro-Jobs und die kommenden Null-Euro-Jobs gehören genauso abgeschafft wie die derzeitige Sanktionspraxis, welche nachweislich bis hin zum Verlust von Wohnung und Krankenversicherung führt.”
Inzwischen ist sie Hamburger Senatsabgeordnete der LINKEN. Und da redet sie anders, nämlich SPD-Propagandadeutsch:
http://www.scharf-links.de/114.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=54782&tx_ttnews%5BbackPid%5D=113&cHash=dd3c1d6a5f
Einstimmig für die Verlängerung von 1‑Euro-Jobs. Denn “Sozialkontakte sind auch wichtig.”
Denn schlecht bezahlte Arbeit ist sehr hilfreich bei der Aufrechterhaltung sozialer Kontakte.