Ein Tag, der mit einem Käuzchen am Teich und der Partnerin beginnt, kann kein schlechter sein; selbst dann nicht, wenn man morgens eigentlich zum Amt will und deren Infrastruktur einem die Teilnahme verweigert und man dann inmitten rauchender Mütter auf den Bus warten muss, weil die Schienen gerade nicht gehen. Die Infrastrukturapokalypse geht weiter.
Passend dazu: Norbert Lammert fordert fünfjährige Wahlperiode, damit mehr Zeit zum “Arbeiten” bleibt, obwohl doch der Schaden, den die Gelegenheitsregierung in vier Jahren anzurichten vermag, schon nur schwer wieder zu reparieren ist.
Ein Gutes hat dieser Monat allerdings doch: Die Vorfreude auf das kommende Album der fröhlichen Alles-andere-als-Pop-Band Sebkha-Chott steigt ins Unermessliche. Eigentlich ganz nett gegen aufkommende Montagsmüdigkeit, wie eigentlich immer schon.
Nicht wahr?
Guten Morgen.


