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Todmobile — Stopp

Kamele! Kamele! Rosen­mon­tag­ster­ror über­all. Ob es der Gesellschaft abträglich ist, wenn Wat?Rosen­mon­tagszüge aus­fall­en, Anwohn­er also das Haus ver­lassen kön­nen, ohne Angst haben zu müssen, Angst vor der verkrampften Lock­er­heit, der man als Deutsch­er mod­ern­er­weise anzuhän­gen pflegt, möge ein besser­er Philosoph als wie ich abschließend beurteilen, einen Ver­lust an Leben­squal­ität kann ich zwar in der täglichen Ter­rorhys­terie, nicht jedoch in dem Weg­fall von Köl­ner Trubel im nieder­säch­sis­chen Flach­land aus­machen.

Apro­pos aus­machen: Wahrschein­lich ist es müßig zu erwäh­nen, dass auch Daniel Schw­erd, seines Zeichens Funk­tion­sträger in der Piraten­partei Deutsch­land, nicht die Mehrheitsmei­n­ung der Partei abbildet, wenn er sich zumin­d­est ohne bemalte Brüste, aber doch in Helm’scher Tra­di­tion bei Arthur Har­ris bedankt; was ja sowieso so ein Prob­lem von Parteien ist, dass sie eben für Spin­ner ein willkommenes Betä­ti­gungs­feld darstellen, weshalb Parteipoli­tik ja samt und son­ders eher zur Ver­wirrung beiträgt: Liebe Linke, wählt CDU (2013); und wer will schon “rechts” sein?

Achjeh. Und: Rock.

Tod­mo­bile — Stopp (Stúdíó A)

Guten Mor­gen.